Rechtsprechung
   FG Saarland, 13.06.2000 - 1 K 81/00   

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https://dejure.org/2000,9378
FG Saarland, 13.06.2000 - 1 K 81/00 (https://dejure.org/2000,9378)
FG Saarland, Entscheidung vom 13.06.2000 - 1 K 81/00 (https://dejure.org/2000,9378)
FG Saarland, Entscheidung vom 13. Juni 2000 - 1 K 81/00 (https://dejure.org/2000,9378)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Finanzgerichtsbarkeit Saarland

    Darlehenszinsen als nachträglicher Auflösungsverlust nach § 17 EStG

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Steuerunwirksame Zinsaufwendungen für ein Darlehen zur Finanzierung der Bürgschaftsinanspruchnahme eines früheren GmbH-Gesellschafters

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Steuerunwirksame Zinsaufwendungen für ein Darlehen zur Finanzierung der Bürgschaftsinanspruchnahme eines früheren GmbH-Gesellschafters; Einkommensteuer 1988 bis 1992 (Darlehenszinsen als nachträglicher Auflösungsverlust im Sinne des § 17 Abs. 4 EStG )

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Steuerunwirksame Zinsaufwendungen für ein Darlehen zur Finanzierung der Bürgschaftsinanspruchnahme eines früheren GmbH-Gesellschafters - Einkommensteuer 1988 bis 1992 (Darlehenszinsen als nachträglicher Auflösungsverlust im Sinne des § 17 Abs. 4 EStG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Saarland, 13.06.2000 - 1 K 80/00

    Wiedereinsetzung bei Abweichung von der Steuererklärung ohne Angabe von Gründen

    In der Sache selbst verweist er auf seine Einspruchsentscheidung vom 12. Oktober 1994 zum Parallelverfahren 1 K 81/00 (früher: 2 K 226/94), die materiellrechtlich den gleichen Streitgegenstand betreffe.

    Es sei deshalb ratsam, das Klageverfahren 1 K 81/00 vorrangig zu entscheiden.

    Wegen weiterer Sachverhaltseinzelheiten wird auf die Schriftsätze der Beteiligten im Verwaltungs- und im Klageverfahren sowie auf die zum Parallelverfahren 1 K 81/00 beigezogenen Verwaltungsakten des Beklagten verwiesen.

    Das Gericht muss sich deshalb darauf beschränken, darauf hinzuweisen, dass das sachliche Begehren der Kläger auf Anerkennung der Zinsbeträge des für 1987 geltend gemachten Verlustes nach Maßgabe des klageabweisenden Urteils vom gleichen Tage zum Parallelverfahren 1 K 81/00 kein Erfolg haben kann.

  • FG Hamburg, 18.08.2005 - III 422/03

    Einkommensteuerrecht: Schuldzinsen als Werbungskosten

    b) Dieser Rechtsprechung haben die Finanzgerichte und das Schrifttum teils zugestimmt (vgl. FG Münster vom 25. Februar 2004, 1 K 5537/01 E, F,EFG 2004, 1361, DStRE 2004, 1277; FG des Saarlandes vom 13. Juni 2000, 1 K 81/00, Juris; Gericke in Bordewin/Brandt, EStG, § 9 Rd. 119; Schmitz, Harenberg in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG, § 9 Rd. 372, § 20 Rd. 82 "Schuldzinsen"; von Beckerath, Gosch in Kirchhof, EStG, 5. A., § 9 Rd. 65, § 17 Rd. 172; von Bornhaupt in Kirchhof/Söhn, EStG, § 9 Rd. B 707; Seeger in Schmidt, EStG, 24. A., § 24 Rd. 101).

    Die nach Veräußerung der Anteile aus der wesentlichen Beteiligung noch fortlaufenden Zinsaufwendungen aus der Fremdfinanzierung ihrer Anschaffung können auch nicht bei der Berechnung des Veräußerungsverlusts nach § 17 EStG als Anschaffungskosten oder als Veräußerungskosten berücksichtigt werden (vgl. BFH vom 23. September 1998, VIII B 115/97, BFH/NV 1999, 310; vom 27. November 1995, VIII B 16/95, BFH/NV 1996, 406; vom 19. Januar 1993, VIII R 74/91, BFH/NV 1993, 714; FG des Saarlandes vom 13. Juni 2000, 1 K 81/00, Juris), und zwar ungeachtet dessen, dass sonst noch nachträgliche Anschaffungskosten (wie der Verlust eines durch das Gesellschaftsverhältnis veranlassten Darlehens) gemäß § 17 EStG - ggf. i.V.m. § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO rückwirkend - berücksichtigt werden können (vgl. BFH vom 12. Dezember 2000, VIII R 22/92, BFHE 194, 108, BStBl II 2001, 385 zu II 2; vom 26. Januar 1999, VIII R 32/96, BFH/NV 1999, 922 m.w.N.).

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