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   FG Saarland, 15.12.2000 - 1 K 256/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,10680
FG Saarland, 15.12.2000 - 1 K 256/99 (https://dejure.org/2000,10680)
FG Saarland, Entscheidung vom 15.12.2000 - 1 K 256/99 (https://dejure.org/2000,10680)
FG Saarland, Entscheidung vom 15. Dezember 2000 - 1 K 256/99 (https://dejure.org/2000,10680)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Finanzgerichtsbarkeit Saarland

    Vorsteuerabzug ohne Einnahmenerzielung (§§ 2, 15 UStG)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schulung vor Unternehmensgründung grundsätzlich keine gewerbliche Tätigkeit; Vorsteuerabzug bei fehlgeschlagener Unternehmensgründung; Erfolgloser Unternehmer; Beweislast; Maßgeblichkeit des Veranlassungszusammenhangs; Vergleichbarkeit mit der ertragsteuerlichen Beurteilung vorweggenommener Betriebsausgaben

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Existenzgründungsberatung vor Unternehmensgründung als gewerbliche Tätigkeit; Berechtigung zum Vorsteuerabzug bei gescheitertem Unternehmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 2, 15 UStG
    Umsatzsteuer; Vorsteuerabzug ohne Einnahmenerzielung

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Saarland, 15.12.2000 - 1 K 258/99

    Abnutzbares Wirtschaftsgut durch vorweggenommene Betriebsausgaben?

    Die Teilnahme an einer Schulungsmaßnahme reiche zur Unternehmensgründung nicht aus (Bl. 16f. 1 K 256/99).

    Es gelten insofern inhaltlich entsprechende Überlegungen wie bei der Anerkennung von Vorsteuerbeträgen im Vorfeld einer gescheiterten Einnahmenerzielung (s. dazu das Urteil im Verfahren 1 K 256/99 vom selben Tage).

  • FG Nürnberg, 10.10.2006 - II 61/04

    Zur Anwendung der Grundsätze der Rechtsprechung des BFH zum Vorsteuerabzug bei

    Bei der Beurteilung der Streitsache seien die Entscheidungen des EuGH vom 29.02.1996 (Az. C-110/94, UR 1996, 116) und des FG Saarland vom 15.12.2000 (Az. 1 K 256/99, EFG 2001, 392) zur Stützung seiner Rechtsauffassung zu berücksichtigen.

    Insoweit ist dem Kläger zuzugeben, dass bereits Vorbereitungshandlungen, die auf die Erzielung steuerpflichtiger Umsätze gerichtet sind, grundsätzlich einen Anspruch zum Vorsteuerabzug begründen können (so die vom Kläger angeführten Entscheidungen des EuGH vom 29.02.1996, Az. C-110/94, a.a.O. und des FG Saarland vom 15.12.2000, Az. 1 K 256/99, a.a.O., aber auch BGH-Urteil vom 08.03.2001 V R 24/98, a.a.O.).

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