Rechtsprechung
   FG Sachsen, 11.04.2002 - 2 K 2449/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,11231
FG Sachsen, 11.04.2002 - 2 K 2449/99 (https://dejure.org/2002,11231)
FG Sachsen, Entscheidung vom 11.04.2002 - 2 K 2449/99 (https://dejure.org/2002,11231)
FG Sachsen, Entscheidung vom 11. April 2002 - 2 K 2449/99 (https://dejure.org/2002,11231)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels von der privaten Vermögensverwaltung; Rechtmäßigkeit der Qualifizierung eines Verkaufs eines Grundstücks als gewerblichen Grundstückshandel

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 15 Abs. 2; GewStG § 2 Abs. 1; HGB § 344
    "Privates" Grundstücksgeschäft eines Grundstücksmaklers und Bauträgers; Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels von der privaten Vermögensverwaltung; Einkommensteuer 1993; Gewerbesteuermeßbetrag 1993; Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    "Privates" Grundstücksgeschäft eines Grundstücksmaklers und Bauträgers - Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels von der privaten Vermögensverwaltung - Einkommensteuer 1993 - Gewerbesteuermeßbetrag 1993 - Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2002, 1091
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Sachsen, 11.04.2002 - 2 K 2450/99

    Vorliegen eines gewerblichen Grundstückshandels; Begriff des Gewerbebetriebes;

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  • FG Sachsen-Anhalt, 11.04.2002 - 2 K 2450/99

    Zur Abgrenzung zwischen gewerblicher Tätigkeit und privater Grundstücksverwaltung

    Der Beklagte sah in dem Verkauf des Grundstückes in Z. einen gewerblichen Grundstückshandel und änderte - unter anderem aus diesem Grunde - mit Bescheiden vom 9. Oktober 1997 die unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehenden Bescheide über Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den einheitlichen Gewerbesteuermessbetrag 1993, über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzuges zur Einkommensteuer zum 31.12.1993 sowie über die gesonderte Feststellung des vortragsfähigen Gewerbeverlustes auf den 31.12.1993 (Verfahren 2 K 2449/99), die Bescheide über Einkommensteuer 1992, den einheitlichen Gewerbesteuermessbetrag 1992 und 1994 (Verfahren 2 K 2448/99), die Bescheide Umsatzsteuer 1992, über die gesonderte Feststellung des vortragsfähigen Gewerbeverlustes auf den 31.12.1992 (Verfahren 2 K 2447/99), die Bescheide über Einkommensteuer und Umsatzsteuer 1994, über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzuges zur Einkommensteuer zum 31.12.1994 sowie über die gesonderte Feststellung des vortragsfähigen Gewerbeverlustes auf den 31.12.1994 (Verfahren 2 K 2450/99).

    Mit Gerichtsbescheid vom 29. November 2001 hat der Senat die Klagen 2 K 2447/99 und 2 K 2448/99 als unzulässig, die Klagen 2 K 2449/99 und 2 K 2450/99 als unbegründet zurückgewiesen.

    In der mündlichen Verhandlung vom 11. April 2002 hat der Kläger die Klagen 2 K 2247/99 und 2 K 2248/99, sowie die Klagen betreffend die Umsatzsteuer 1993 (2 K 2449/99) und 1994 (2 K 2450/99) mit Zustimmung des Beklagten zurückgenommen.

  • BFH, 20.12.2005 - X B 120/05

    Divergenz; materiell-rechtliche Fehler

    aa) Soweit der Kläger beanstandet, das FG habe bei seiner Entscheidung, dass das bebaute Grundstück in K, F-Straße 17, trotz einer Haltefrist von 7 1/2 Jahren und zwischenzeitlicher Vermietung in bedingter Veräußerungsabsicht angeschafft worden sei und deshalb zum Betriebsvermögen des von ihm (Kläger) betriebenen gewerblichen Grundstückshandels gehört habe, die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) im Beschluss vom 4. Februar 2005 2 BvR 1572/01 (Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 2005, 352) missachtet und sei außerdem von den Urteilen des BFH vom 28. April 2005 IV R 17/04 (BFHE 209, 372, BStBl II 2005, 606) und vom 5. Mai 2004 XI R 7/02 (BFHE 206, 141, BStBl II 2004, 738) sowie von dem BFH-Beschluss vom 7. November 2003 XI B 221/02 (BFH/NV 2004, 486) und dem Urteil des Sächsischen FG vom 11. April 2002 2 K 2449/99 (Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2002, 1091) abgewichen, hat der Kläger keine abstrakten und tragenden Rechtssätze aus dem angefochtenen FG-Urteil herausgearbeitet (und herausarbeiten können), die von in den vorgeblichen Divergenzentscheidungen entwickelten Rechtsgrundsätzen abweichen.
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