Rechtsprechung
   FG Sachsen, 16.08.2005 - 3 K 1318/02   

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https://dejure.org/2005,18039
FG Sachsen, 16.08.2005 - 3 K 1318/02 (https://dejure.org/2005,18039)
FG Sachsen, Entscheidung vom 16.08.2005 - 3 K 1318/02 (https://dejure.org/2005,18039)
FG Sachsen, Entscheidung vom 16. August 2005 - 3 K 1318/02 (https://dejure.org/2005,18039)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung einer pauschalen Gewährleistungsrückstellung in Höhe von 0,5 Prozent des garantiebehafteten Jahresumsatzes bei einem Bauträgerunternehmen; Garantierückstellungen eines Bauunternehmens; Veranschlagung eines angemessenen Geschäftsführergehalts als ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Garantierückstellungen eines Bauunternehmens; Angemessenheit von Geschäftsführervergütungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Garantierückstellungen eines Bauunternehmens - Angemessenheit von Geschäftsführervergütungen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Berlin-Brandenburg, 09.03.2011 - 12 K 12267/07

    Voraussetzungen des Vorliegens verdeckter Gewinnausschüttungen: subjektives

    Solche Rückstellungen geben das Risiko künftiger Erlösminderungen an, das einzeln, pauschal oder gemischt erfasst werden kann (Sächsisches FG, Urteil vom 16. August 2005 - 3 K 1318/02, juris, m.w.N.).

    Dabei ist die Höhe der Rückstellung auf den notwendigen Betrag begrenzt (Sächsisches FG, Urteil vom 16. August 2005 - 3 K 1318/02, juris, m.w.N.).

    Dies hat zur Folge, dass einerseits die Verwaltung nicht von vornherein die Bildung einer Pauschalrückstellung für Gewährleistungspflichten auf einen bestimmten Prozentsatz begrenzen darf, andererseits das betreffende Unternehmen eine solche Pauschalrückstellung jedoch auch nicht höher festsetzen darf, als es in Anbetracht des jeweiligen Risikos angemessen erscheint Der Steuerpflichtige, den insoweit die Feststellungslast trifft, ist deshalb verpflichtet, zur Rechtfertigung der von ihm begehrten Rückstellung konkrete Tatsachen darzulegen, soweit das nach den betrieblichen Verhältnissen zumutbar ist (Sächsisches FG, Urteil vom 16. August 2005 - 3 K 1318/02, juris, m.w.N.).

  • FG Hamburg, 26.11.2013 - 3 K 81/13

    Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten - Pauschalrückstellung für

    bbb) Seitens der Rechtsprechung sind pauschale Gewährleistungsrückstellungen gebilligt worden bei einem Bauunternehmen in Höhe von 0, 5% bis 1% des garantiebehafteten Jahresumsatzes (0,5%: Urteil des FG Berlin-Brandenburg vom 09.03.2011 12 K 12267/07, EFG 2011, 1737; Urteil des Sächsischen FG vom 16.08.2005 3 K 1318/02, juris; Urteil des FG Köln vom 29.05.2002 14 K 1483/96, DStRE 2005, 861, nachfolgend bestätigt durch BFH-Beschluss vom 06.05.2003 VIII B 163/02 BFH/NV 2003, 1313; 1%: Urteil des FG des Landes Brandenburg vom 14.01.2004 2 K 2190/02, EFG 2004, 638), bei einem Unternehmen, das auf der Grundlage einer vorgegebenen Konstruktionszeichnung einen Prototypen fertigte, in Höhe von 2% aller Nettoumsätze (Urteil des FG Hamburg vom 23.07.2008 2 K 38/07, juris) sowie bei einem Unternehmen, das begeh- und befahrbare Beläge für Bauten herstellte, in Höhe von 3% des Jahresumsatzes (BFH-Urteil vom 07.10.1982 IV R 39/80, BFHE 137, 25, BStBl II 1983, 104).
  • BFH, 01.03.2006 - I B 139/05

    VGA: Umsatztantieme

    Das Sächsische Finanzgericht (FG) gab der Klage durch Urteil vom 16. August 2005 3 K 1318/02 unter Minderung des Ansatzes der vGA teilweise statt.
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