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   FG Sachsen, 17.08.2004 - 3 K 2367/03 (Kg)   

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https://dejure.org/2004,24799
FG Sachsen, 17.08.2004 - 3 K 2367/03 (Kg) (https://dejure.org/2004,24799)
FG Sachsen, Entscheidung vom 17.08.2004 - 3 K 2367/03 (Kg) (https://dejure.org/2004,24799)
FG Sachsen, Entscheidung vom 17. August 2004 - 3 K 2367/03 (Kg) (https://dejure.org/2004,24799)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Kindergeld für an epileptischen Anfällen und Polyneuropathie leidendes, in seinem erlernten Beruf nur eingeschränkt einsetzbares Kind mit einem Grad der Behinderung von 60 % - Familienleistungsausgleich

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kindergeldrechtliche Berücksichtigung eines behinderten Kindes; Voraussetzungen des Imstandeseins eines behinderten Kindes zum Selbstunterhalt; Zusammensetzung des gesamten existentiellen Lebensbedarfs eines behinderten Kindes; Beurteilung der Kausalität der Behinderung ...

Papierfundstellen

  • EFG 2005, 391
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 19.11.2008 - III R 105/07

    Kindergeld für arbeitslose behinderte Kinder

    Das FG hat zutreffend entschieden, dass nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG 2002 die Behinderung nicht die alleinige Ursache dafür sein muss, dass das Kind außerstande ist, sich selbst zu unterhalten (ebenso Sächsisches FG, Urteile vom 26. Juni 2006 1 K 1565/04 (Kg), Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2007, 50, und vom 17. August 2004 3 K 2367/03 (Kg), EFG 2005, 391; FG Düsseldorf, Urteil vom 8. Februar 2007 14 K 5102/05 Kg, EFG 2007, 1339 --nur Leitsatz--).

    Würde man eine ausschließliche Ursächlichkeit der Behinderung für die fehlende eigene Fähigkeit des Kindes zur Unterhaltssicherung verlangen, so würde man die Kindergeldberechtigung arbeitsloser behinderter Kinder insbesondere in Zeiten erhöhter Arbeitslosigkeit leerlaufen lassen; denn in der Regel ist die Arbeitsmarktsituation zumindest mitursächlich für den unzureichenden beruflichen Erfolg des behinderten Kindes (Sächsisches FG, Urteil in EFG 2005, 391).

  • FG Düsseldorf, 15.11.2007 - 14 K 1342/06

    Bestehen eines Antragsrechts für Personen mit einem berechtigten Interesse an der

    In aller Regel ist die Arbeitsmarktsituation zumindest mitursächlich für den unzureichenden beruflichen Erfolg (vgl. Sächsisches FG Urteil vom 17. August 2004 3 K 2367/03 (Kg), EFG 2005, 391).
  • FG Thüringen, 28.09.2005 - III 499/04

    Berücksichtigung des Blindengeldes bei der Prüfung des Kindergeldanspruchs für

    Als behinderungsbedingter Mehrbedarf ist mangels Einzelnachweises von Seiten der Klägerin der Pauschalbetrag des § 33 b Abs. 3 Satz 3 EStG anzusetzen (vgl. auch Sächsisches Finanzgericht, Urteil vom 17. August 2004, 3 K 2367/03 (Kg), EFG 2005, 391).
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