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   FG Sachsen, 21.12.2011 - 2 K 1721/11   

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https://dejure.org/2011,50453
FG Sachsen, 21.12.2011 - 2 K 1721/11 (https://dejure.org/2011,50453)
FG Sachsen, Entscheidung vom 21.12.2011 - 2 K 1721/11 (https://dejure.org/2011,50453)
FG Sachsen, Entscheidung vom 21. Dezember 2011 - 2 K 1721/11 (https://dejure.org/2011,50453)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bewilligung einer Investitionszulage für eine Photovoltaikanlage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Investitionszulage für Photovoltaikanlage auf dem Dach einer Betriebs-GmbH (Betriebsaufspaltung)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Investitionszulage für Photovoltaikanlage auf dem Dach einer Betriebs-GmbH (Betriebsaufspaltung)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Photovoltaikanlage bei Betriebsaufspaltung

  • buchstelle-lage.de (Kurzinformation)

    Investitionszulage für Photovoltaikanlage bei Betriebsaufspaltung

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 1304
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Thüringen, 25.02.2015 - 3 K 111/14

    Bei Betriebsaufspaltung zwischen selbst nicht investitionszulagebegünstigter OHG

    Nach dem Urteil des Sächsisches Finanzgerichts vom 21. Dezember 2011 - 2 K 1721/11 seien die Grundsätze der Betriebsaufspaltung mit der Folge, dass investitionszulagenrechtlich das Betriebsunternehmen dem Besitzunternehmen zuzuordnen sei, nur anzuwenden, wenn entweder das Unternehmen, das das Grundstück besitze und das Unternehmen, das die Photovoltaikanlage betreibe, ein einheitlicher Betrieb seien oder, wenn dies nicht der Fall sei, eine Betriebsauf spaltung zwischen dem Unternehmen, das die Photovoltaikanlage betreibe und dem Betriebsunternehmen bestehe.

    Dass dieser Grundsatz auch im Rahmen einer Betriebsaufspaltung gelten müsse, ergebe sich aus dem Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 21. Dezember 2011 2 K 1721/11.

    In dem - hier nicht vorliegenden Fall-, in dem es sich bei dem Besitzunternehmen um ein Einzelunternehmen handelt, welches sich neben der für die Betriebsaufspaltung typischen Verpachtung von Betriebsvermögen unmittelbar selbst gewerblich betätigt, sollen die dargestellten Grundsätze der einheitlichen Betrachtung von Besitz- und Betriebsunternehmen (Betriebsaufspaltung) dann nicht zum Tragen kommen, wenn die Investitionen, für die das Besitzunternehmen die Zulage beantragt, diesen eigenen gewerblichen Betrieb betreffen (vgl. BFH-Urteil vom 20. März 2003 III R 50/96, a.a.O.; Sächsisches Finanzgericht, Urteil vom 21. Dezember 2011 2 K 1721/11, EFG 2012, 1304; Thüringer Finanzgericht, Urteil vom 27. Februar 2014 2 K 1024/12, EFG 2014, 956).

  • FG Sachsen-Anhalt, 23.01.2014 - 1 K 351/12

    Anspruch einer Personengesellschaft auf Investitionszulage für Fotovoltaikanlage

    Das vom Beklagten angeführte Urteil des Sächsischen Finanzgerichts (FG) (2 K 1721/11) sei nicht einschlägig, denn in dem Verfahren sei es um das Vorliegen einer Betriebsaufspaltung durch Vermietung einer Photovoltaikanlage gegangen.

    Das Betreiben einer Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Betriebes des verarbeitenden Gewerbes sei nach einem Urteil des Sächsischen FG (Urteil vom 21. Dezember 2011 2 K 1721/11, EFG 2012, 1304) nicht begünstigt, da diese beiden Betriebe nicht als einheitlicher Betrieb anzusehen seien.

  • FG Thüringen, 27.02.2014 - 2 K 1024/12

    Keine Investitionszulage für den Erwerb einer Photovoltaikanlage durch den

    Der Beklagte verweist schließlich auf die Entscheidungen des Sächsischen Finanzgerichtes vom 21.12.2011 (2 K 1721/11, EFG 2012, 1304) und des Thüringer Finanzgerichtes vom 29.02.2012 (4 K 833/10).
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