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   FG Sachsen-Anhalt, 21.02.2008 - 3 K 305/01   

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https://dejure.org/2008,15250
FG Sachsen-Anhalt, 21.02.2008 - 3 K 305/01 (https://dejure.org/2008,15250)
FG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 21.02.2008 - 3 K 305/01 (https://dejure.org/2008,15250)
FG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 21. Februar 2008 - 3 K 305/01 (https://dejure.org/2008,15250)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Ansatz einer verdeckten Gewinnausschüttung hinsichtlich der Verzinsung eines von einem Gesellschafter-Geschäftsführer hingegebenen Darlehens; Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung bei Zahlung einer unangemessen hohen Vergütung an einen Gesellschafter;

  • Wolters Kluwer

    Ansatz einer verdeckten Gewinnausschüttung hinsichtlich der Verzinsung eines von einem Gesellschafter-Geschäftsführer hingegebenen Darlehens; Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung bei Zahlung einer unangemessen hohen Vergütung an einen Gesellschafter; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Angemessener Zinssatz bei Gesellschafterdarlehen an eine Kapitalgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Angemessener Zinssatz bei Gesellschafterdarlehen an eine Kapitalgesellschaft

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG Hamburg, 02.03.2016 - 2 V 278/15

    Aussetzung der Vollziehung: Verdeckte Gewinnausschüttung bei im Voraus

    So hat beispielsweise das FG Sachsen-Anhalt entschieden, dass eine verdeckte Gewinnausschüttung nicht angenommen werden könne, wenn die zwischen einer Gesellschaft und ihren Gesellschafter-Geschäftsführern vereinbarten Zinsen für von den Geschäftsführern ausgereichte Darlehen nicht oder nur geringfügig über den maximal möglichen Obergrenzen der Streubreite für Sollzinsen der Bankkredite liegen (Urteil vom 21.02.2008 - 3 K 305/01, juris; s. dazu auch BFH-Beschluss vom 22.09.2008 I B 69- 71/08, juris).
  • FG Sachsen-Anhalt, 21.02.2008 - 3 K 307/01

    Verdeckte Gewinnausschüttung hinsichtlich der Verzinsung gewährter Darlehen

    die Bescheide vom 06. November 2000 und die hierzu ergangene Einspruchsentscheidung vom 24. Juli 2001 dahingehend zu ändern, dass die vortragsfähigen Gewerbeverluste auf den 31. Dezember 1997 und 31. Dezember 1998 unter Berücksichtigung des im Verfahren 3 K 305/01 gestellten Antrages festgestellt werden.

    Wegen der weiteren Einzelheiten der Begründung wird auf die Entscheidungsgründe des zwischen den Beteiligten im Verfahren wegen der Gewerbesteuermessbeträge (3 K 305/01) ergangenen Urteils vom 21. Februar 2008 Bezug genommen.

  • BFH, 22.09.2008 - I B 69/08

    Darlegung einer Divergenz

    Den daraufhin erhobenen Klagen hat das Finanzgericht (FG) im Streitpunkt stattgegeben (FG des Landes Sachsen-Anhalt, Urteile vom 21. Februar 2008 3 K 305/01, 3 K 306/01 und 3 K 307/01).
  • FG Berlin-Brandenburg, 09.03.2011 - 12 K 12267/07

    Voraussetzungen des Vorliegens verdeckter Gewinnausschüttungen: subjektives

    Soweit der BFH in der Vergangenheit für die Frage, was im Verhältnis zwischen Kapitalgesellschaft und Gesellschafter eine angemessene Verzinsung sei, angenommen hat, dass sich im Zweifel Darlehensgläubiger und Darlehensschuldner die Spanne zwischen banküblichen Haben- und Sollzinsen teilen, ist diese Betrachtung angesichts der neueren Rechtsprechung nicht mehr haltbar (zum Ganzen FG des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil vom 21. Februar 2008 - 3 K 305/01, juris; vgl. auch Gosch, KStG, Kommentar, 2. Auflage 2009, § 8 Rz. 693).
  • FG Sachsen-Anhalt, 21.02.2008 - 3 K 306/01

    Ansatz einer verdeckten Gewinnausschüttung hinsichtlich der Verzinsung eines von

    Wegen der weiteren Einzelheiten der Begründung wird auf die Entscheidungsgründe des zwischen den Beteiligten im Verfahren wegen der Gewerbesteuermessbeträge (3 K 305/01) ergangenen Urteils vom 21. Februar 2008 Bezug genommen.
  • FG Hamburg, 22.03.2011 - 6 V 169/10

    Verdeckte Gewinnausschüttung - Reduzierung von Darlehenszinsen und unregelmäßige

    So hat beispielsweise das FG Sachsen-Anhalt entschieden, dass eine verdeckte Gewinnausschüttung nicht angenommen werden könne, wenn die zwischen einer Gesellschaft und ihren Gesellschafter-Geschäftsführern vereinbarten Zinsen für von den Geschäftsführern ausgereichte Darlehen nicht oder nur geringfügig über den maximal möglichen Obergrenzen der Streubreite für Sollzinsen der Banken für Kredite liegen (Urteil vom 21.02.2008 - 3 K 305/01 , juris; s. dazu auch BFH-Beschluss vom 22.09.2008 I B 69- 71/08, juris).
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