Rechtsprechung
   FG Schleswig-Holstein, 19.03.1998 - I 1115/95   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,6695
FG Schleswig-Holstein, 19.03.1998 - I 1115/95 (https://dejure.org/1998,6695)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 19.03.1998 - I 1115/95 (https://dejure.org/1998,6695)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 19. März 1998 - I 1115/95 (https://dejure.org/1998,6695)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1998,6695) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erlaß von Nachzahlungszinsen bei Gewinnverlagerungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 1999, 9
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • FG Niedersachsen, 18.05.2004 - 15 K 537/01

    Erlass von Nachzahlungszinsen aus sachlichen Billigkeitsgründen bei sich aus

    Sie betrifft damit nicht den Grund, sondern nur die Höhe des im Hinblick auf den Gesetzeszweck des § 233 a AO zu gewährenden Billigkeitserlasses (ebenso bereits der erkennende Senat in seinem Urteil vom 26. August 1997 XV 468/94, EFG 1998, 83; Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 19. März 1998 I 1115/95, EFG 1999, 9).
  • FG Schleswig-Holstein, 19.06.2002 - I 66/00

    Erlaß von Zinsen gem. § 233a AO wegen sachlicher Unbilligkeit

    Für den durch die Vorschrift des § 233a AO bezweckten "Ausgleich" ist insoweit kein Raum (Urteil des erkennenden Senats vom 19. März 1998 I 115/95, EFG 1999, 9 ).
  • FG Baden-Württemberg, 20.07.2000 - 9 K 21/98

    Keine Minderung des Unterschiedsbetrages nach § 233a AO 1977 um zu verrechnende

    Im Streitfall liegen schließlich auch keine besonderen Umstände vor, die eine Unbilligkeit begründen könnten, wie etwa, wenn zunächst in einem Veranlagungszeitraum erfasste Einkünfte oder Umsätze nachträglich rückwirkend in einem anderen Veranlagungszeitraum der Steuer unterworfen werden, ohne daß der Steuerpflichtige überhaupt Zins- oder Liquiditätsvorteile hätte erlangen können (vgl. Finanzgericht Baden-Württemberg von 07.07.1998, 4 K 305/97, EFG 1999, 457 ; Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht vom 19. März 1998 I 1115/95, EFG 1999, 9 ; Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 26. August 1997, XV 468/94, EFG 1998, 83,).
  • FG Baden-Württemberg, 19.11.1998 - 10 K 394/97

    Verfassungsmäßigkeit der Regelung des § 233a Abs. 2a AO 1977

    Zinsen nach § 233 a sollen daher im Falle einer Nachzahlung eine laufzeitabhängige Gegenleistung für die mögliche Kapitalnutzung (SchlHFG-Urteil vom 19. März 1998, i 1115/95, DStRE 1999, 119) und im Falle der Steuererstattung einen Ausgleich für den Verzicht auf eine Kapitalnutzung und die dadurch bedingten Zins- und Liquiditätsnachteile darstellen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht