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   FG Schleswig-Holstein, 26.07.2011 - 2 K 123/10   

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https://dejure.org/2011,72819
FG Schleswig-Holstein, 26.07.2011 - 2 K 123/10 (https://dejure.org/2011,72819)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 26.07.2011 - 2 K 123/10 (https://dejure.org/2011,72819)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 26. Juli 2011 - 2 K 123/10 (https://dejure.org/2011,72819)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Schleswig-Holstein

    § 4 Abs 6 UmwStG 2002, § 4 Abs 1 EStG 2002, § 4 Abs 3 EStG 2002, EStG VZ 2005, § 6 Abs 1 Nr 2 EStG 2002
    Bindung an Wahl der Gewinnermittlungsart - Verfassungsmäßigkeit des untersagten Ansatzes eines Übernahmeverlustes gem. § 4 Abs. 6 UmwStG 2002

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Möglichkeit eines nachträglichen Wechsels der Gewinnermittlungsart i.R.e. Teilwertabschreibung einer GmbH-Beteiligung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UmwStG § 4; EStG §§ 4 Abs. 1 u. Abs. 3
    Nachträgliche Änderung der Gewinnermittlungsart

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Nachträgliche Änderung der Gewinnermittlungsart

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Ist ein nachträglicher Wechsel der Gewinnermittlungsart möglich?

  • kanzlei-nickert.de (Kurzinformation)

    Nachträglicher Wechsel der Gewinnermittlungsart

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2013, 916
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 02.06.2016 - IV R 39/13

    Gewinnermittlungswahlrecht; erneuter Wechsel der Gewinnermittlungsart nach

    Die für ein Wirtschaftsjahr einmal getroffene Wahl könne --wovon auch das Schleswig-Holsteinische FG in seinem Urteil vom 26. Juli 2010  2 K 123/10 ausgegangen sei-- nachträglich nicht mehr geändert werden.
  • BFH, 05.11.2015 - III R 13/13

    Einnahmenüberschussrechnung: Kein der Verschmelzung vorgelagerter endgültiger

    Die Revision der Kläger gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 26. Juli 2011  2 K 123/10 wird als unbegründet zurückgewiesen.
  • FG Niedersachsen, 16.10.2013 - 9 K 124/12

    Widerruf des Wechsels der Gewinnermittlungsart

    Auch der Wortlaut des § 4 Abs. 3 Satz 1 EStG spricht für diese Rechtsauffassung (vgl. FG Schleswig Holstein, Urteil vom 26. Juli 2011 2 K 123/10, EFG 2013, 916).

    " Gestützt wird diese Auffassung durch Teile des Schrifttums (vgl. Wied in Blümich EStG § 4 Rdz. 137; Weber-Grellet in Kirchhof/Söhn/Mellinghof, EStG, § 4 Rz. D39) und der finanzgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. Urteil des Finanzgerichts Schleswig-Holstein vom 26. Juli 2011 2 K 123/10, EFG 2013, 916).

    Damit unterscheidet sich der vorliegende Streitfall grundlegend von den vom BFH bisher entschiedenen Fällen (vgl. u.a. Urteile vom 19. März 2009 IV R 57/07, a.a.O.; vom 8. Oktober 2008 VIII R 74/05, BFHE 223, 261, BStBl II 2009, 238; vom 19. Oktober 2005 XI R 4/04, BFHE 211, 262, BStBl II 2006, 509; vom 21. Juli 2009 X R 46/08, BFH/NV 2010, 186; Beschluss vom 9. Dezember 2003 IV B 68/02, BFH/NV 2004, 633) und dem Sachverhalt der dem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts (Urteil vom 26. Juli 2011 2 K 123/10, a.a.O.) zugrunde lag.

  • FG Nürnberg, 18.09.2013 - 3 K 1205/12

    Keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Nichtberücksichtigung eines

    So hat auch FG Düsseldorf mit Urteil vom 30.06.2010 (15 K 2593/09 F, EFG 2010, 1556) nach § 4 Abs. 6 UmwStG i.d.F. des Jahres 2002 die Berücksichtigung eines Verlustabzugs abgelehnt (ebenso FG Schleswig-Holstein, Urteil vom 26.07.2011 2 K 123/10, EFG 2013, 916 zum Jahr 2005).
  • FG Schleswig-Holstein, 26.07.2011 - 2 K 124/10

    Streitgegenstand: Gewerbesteuer 2005-2007 - Bindung an Wahl der

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf den Inhalt der Gerichtsakten (2 K 123/10; 2 K 124/10) sowie der Steuerakten (je 1 Band ESt-, Bilanz-, Gewerbesteuer-, Betriebsprüfungs- und Rechtsbehelfsakte) Bezug genommen.
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