Rechtsprechung
   FG Schleswig-Holstein, 30.06.2011 - 1 K 73/06   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,9839
FG Schleswig-Holstein, 30.06.2011 - 1 K 73/06 (https://dejure.org/2011,9839)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 30.06.2011 - 1 K 73/06 (https://dejure.org/2011,9839)
FG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 30. Juni 2011 - 1 K 73/06 (https://dejure.org/2011,9839)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,9839) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Schleswig-Holstein

    § 2 Abs 1 GewStG, § 28 Abs 1 GewStG, § 29 Abs 1 Nr 1 GewStG, § 31 Abs 5 GewStG, § 33 GewStG
    Bestimmung des Ortes der geschäftlichen Oberleitung - Zerlegung eines einheitlichen Gewerbesteuermessbetrags

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung des sog. Ortes der geschäftlichen Oberleitung eines Unternehmens; Gewerbesteuer bei einer vermögensverwaltenden Tätigkeit einer gewerblich geprägten Personengesellschaft; Bedeutung des Sitzes der Geschäftsleitung für die Bestimmung des Ortes der Betriebsstätte

  • Betriebs-Berater

    Unternehmerlohn gem. § 31 Abs. 5 GewStG bei GewSt-Zerlegung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zerlegung des einheitlichen Gewerbesteuermessbetrages - Berechnung der Zerlegungsanteile

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Auch bei Personengesellschaften mit ausschließlich Kapitalgesellschaften als Gesellschaftern ist § 31 Abs. 5 GewStG anzuwenden

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Unternehmerlohn gem. § 31 Abs. 5 GewStG bei GewSt-Zerlegung

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Zerlegung des einheitlichen Gewerbesteuermessbetrages - Berechnung der Zerlegungsanteile

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2011, 2517
  • EFG 2011, 1911
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 05.11.2014 - IV R 30/11

    Mehrere Geschäftsleitungsbetriebsstätten bei mehreren Geschäftsführern mit

    das Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 30. Juni 2011  1 K 73/06 wird aufgehoben.

    Erster Hilfsantrag: Das Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 30. Juni 2011  1 K 73/06 wird aufgehoben.

    Zweiter Hilfsantrag: Das Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 30. Juni 2011  1 K 73/06 wird aufgehoben.

    Dritter Hilfsantrag: Das Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 30. Juni 2011  1 K 73/06 wird aufgehoben.

  • FG Bremen, 25.06.2015 - 1 K 68/12

    Inländische Betriebsstätte einer vermögensverwaltenden gewerblich geprägten GmbH

    Dies ergibt sich unmittelbar aus der Vorschrift des § 15 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 EStG , wonach die Tätigkeit einer solchen Gesellschaft in vollem Umfang als Gewerbebetrieb gilt (vgl. Urteil des FG Hamburg vom 12. Juni 2003 VI 6/01, EFG 2004, 548 ; Urteil des FG Schleswig Holstein vom 30. Juli 2011 1 K 73/06, EFG 2011, 1911 (zur GewSt); Urteil des FG München vom 29. Juli 2013 7 K 190/11, EFG 2013, 1852; Valta in Mössner/Seeger KStG § 32 Anm. 52; Haase/Steierberg "Inbound-Investitionen: Eine Fallstudie zu Kapitalgesellschaftsbeteiligungen" ISR 2014, 282, 290; Petersen "Abgeltungswirkung der Kapitalertragsteuer für beschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaften bei Investitionen über Betriebsstätten bzw. Personengesellschaften?" IStR 2012, 238).
  • FG Hamburg, 18.12.2018 - 2 K 2/17

    Gewerbesteuer: Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrages einer Photovoltaikanlage -

    Betätigt sich z.B. ein Unternehmen nur vermögensverwaltend, so kann der Mittelpunkt seiner geschäftlichen Oberleitung auch dort liegen, wo es die laufende Kontrolle über sein Vermögen ausübt, wo es beispielsweise seine Wertpapiere verwahrt oder wo es seine Steuererklärung anfertigt bzw. unterschreibt, wenn nur an keinem anderen Ort gewichtigere Entscheidungen getroffen werden (vgl. BFH-Urteil vom 7. Dezember 1994 I R 1/93, BStBl II 1995, 175; FG Schleswig-Holstein, Urteil vom 30. Juni 2011 1 K 73/06, EFG 2011, 1911).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht