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   FG Thüringen, 15.07.2014 - 3 K 538/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,50334
FG Thüringen, 15.07.2014 - 3 K 538/13 (https://dejure.org/2014,50334)
FG Thüringen, Entscheidung vom 15.07.2014 - 3 K 538/13 (https://dejure.org/2014,50334)
FG Thüringen, Entscheidung vom 15. Juli 2014 - 3 K 538/13 (https://dejure.org/2014,50334)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine Abzugsfähigkeit der Teilherstellungskosten für eine Dachgeschosswohnung als Werbungskosten bei nicht fehlender Glaubhaftmachung der Vermietungsabsicht - Vergebliche Aufwendungen - Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Niedrigere Festsetzung der Einkommensteuer unter zusätzlicher Berücksichtigung von Aufwendungen sowie eines Kinderfreibetrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Keine Abzugsfähigkeit der Teilherstellungskosten für eine Dachgeschosswohnung als Werbungskosten bei nicht fehlender Glaubhaftmachung der Vermietungsabsicht Vergebliche Aufwendungen Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2015, 1091
 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 16.02.2016 - IX R 1/15

    Vergebliche Aufwendungen für den gescheiterten Erwerb eines Immobilienobjekts als

    Auf die Revision der Klägerin werden das Urteil des Thüringer Finanzgerichts vom 15. Juli 2014  3 K 538/13 und die Einspruchsentscheidung des Beklagten vom 3. Juni 2013 aufgehoben.

    Das Finanzgericht (FG) vertrat in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1091 veröffentlichten Urteil die Auffassung, zwar habe das FA die geltend gemachten fehlgeschlagenen Aufwendungen für die Dachgeschosswohnung zu Recht nicht berücksichtigt, da die Klägerin das Vorliegen einer Einkünfteerzielungsabsicht hinsichtlich dieses Objekts nicht zur Überzeugung des Gerichts nachgewiesen habe; die Anschaffungs- und Sanierungskosten seien mangels Zwangsläufigkeit auch nicht als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig.

    Die Klägerin beantragt, das angefochtene Urteil des FG vom 15. Juli 2014  3 K 538/13 sowie den Einkommensteuerbescheid vom 5. Oktober 2010, zuletzt geändert durch Bescheid vom 9. März 2011, in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 3. Juni 2013 mit der Maßgabe zu ändern, dass die Einkommensteuer auf 17.164 EUR festgesetzt wird, hilfsweise einen Betrag in Höhe von 51.968,44 EUR als außergewöhnliche Belastung gemäß § 33 EStG zu berücksichtigen.

    Das FA beantragt, die Revision der Klägerin zurückzuweisen, das angefochtene Urteil des FG vom 15. Juli 2014  3 K 538/13 aufzuheben und die Klage abzuweisen.

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