Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 03.03.2011 - C-439/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,5623
Generalanwalt beim EuGH, 03.03.2011 - C-439/09 (https://dejure.org/2011,5623)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 03.03.2011 - C-439/09 (https://dejure.org/2011,5623)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 03. März 2011 - C-439/09 (https://dejure.org/2011,5623)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Europäischer Gerichtshof

    Pierre Fabre Dermo-Cosmétique

    Art. 81 Abs. 1 EG - Wettbewerb - Selektiver Vertrieb - Allgemeines und absolutes Verbot, Kosmetika und Körperpflegeprodukte über das Internet an Endbenutzer zu verkaufen - Bezweckte Wettbewerbsbeschränkung - Verordnung (EG) Nr. 2790/1999 - Art. 4 Buchst. c - Beschränkungen des aktiven und passiven Verkaufs - Kernbeschränkung - Einzelfreistellung - Art. 81 Abs. 3 EG

  • EU-Kommission

    Pierre Fabre Dermo-Cosmétique

    Art. 81 Abs. 1 EG - Wettbewerb - Selektiver Vertrieb - Allgemeines und absolutes Verbot, Kosmetika und Körperpflegeprodukte über das Internet an Endbenutzer zu verkaufen - Bezweckte Wettbewerbsbeschränkung - Verordnung (EG) Nr. 2790/1999 - Art. 4 Buchst. c - Beschränkungen des aktiven und passiven Verkaufs - Kernbeschränkung - Einzelfreistellung - Art. 81 Abs. 3 EG

  • EU-Kommission

    Pierre Fabre Dermo-Cosmétique

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Art. 81 Abs. 1 EG - Wettbewerb - Selektiver Vertrieb - Allgemeines und absolutes Verbot, Kosmetika und Körperpflegeprodukte über das Internet an Endbenutzer zu verkaufen - Bezweckte Wettbewerbsbeschränkung - Verordnung (EG) Nr. 2790/1999 - Art. 4 Buchst. c - Beschränkungen des aktiven und passiven Verkaufs - Kernbeschränkung - Einzelfreistellung - Art. 81 Abs. 3 EG

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Europäischer Gerichtshof PDF (Pressemitteilung)

    Wettbewerb - Generalanwalt Mazák hält die strikte Weigerung des Kosmetikunternehmens Pierre-Fabre, seinen französischen Vertriebshändlern den Verkauf seiner Produkte über das Internet zu gestatten, für unverhältnismäßig

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Generelles Verbot des Internetvertriebs im Rahmen selektiver Vertriebssysteme nur im Ausnahmefall zulässig

  • otto-schmidt.de PDF, S. 8 (Kurzinformation)

    Produktverkaufsverbot über das Internet unverhältnismäßig


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • kartellblog.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    (Un-)Zulässigkeit eines Verbots des Vertriebs über das Internet ("Pierre Fabre”)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • Generalanwalt beim EuGH, 25.06.2015 - C-373/14

    Toshiba Corporation / Kommission

    Vgl. auch in diesem Sinne Schlussanträge des Generalanwalts Mazák in der Rechtssache Pierre Fabre Dermo-Cosmétique (C-439/09, EU:C:2011:113): "[W]enn bestimmte Ausgestaltungen von Vereinbarungen aufgrund zurückliegender Erfahrungen prima facie als bezweckte Zuwiderhandlungen erscheinen mögen, enthebt dies weder die Kommission noch eine nationale Wettbewerbsbehörde der Pflicht, eine Einzelfallprüfung der Vereinbarung durchzuführen.
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