Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 03.07.2003 - C-234/02 P   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Europäischer Gerichtshof

    Bürgerbeauftragter / Lamberts

  • EU-Kommission

    Europäischer Bürgerbeauftragter gegen Frank Lamberts.

    Rechtsmittel - Unzulässigkeit - Außervertragliche Haftung - Behandlung einer Beschwerde betreffend ein internes Auswahlverfahren für die Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit durch den Bürgerbeauftragten

  • EU-Kommission

    Europäischer Bürgerbeauftragter gegen Frank Lamberts

    Vorschriften über die Organe

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • Generalanwalt beim EuGH, 28.03.2007 - C-331/05  

    Internationaler Hilfsfonds / Kommission

    13 - Schlussanträge des Generalanwalts Geelhoed vom 3. Juli 2003 in der Rechtssache Lamberts (C-234/02 P, Slg. 2004, I-2803, Nr. 55).

    20 - Urteil des Gerichtshofs vom 23. März 2004, Lamberts (C-234/02 P, Slg. 2004, I-2803, Randnr. 50).

    33 - Urteile des Gerichtshofs vom 8. April 1992, Cato/Kommission (C-55/90, Slg. 1992, I-2533, Randnr. 18), vom 5. März 1996, Brasserie du pêcheur und Factortame, oben angeführt in Fn. 29, vom 4. Juli 2000, Bergaderm und Goupil/Kommission (C-352/98 P, Slg. 2000, I-5291, Randnr. 41 und 42), vom 10. Dezember 2002, Kommission/Camar und Tico (C-312/00 P, Slg. 2000, I-11355, Randnr. 53), vom 10. Juli 2003, Kommission/Fresh Marine Company (C-472/00 P, Slg. 2003, I-7541, Randnr. 25), vom 23. März 2004, Lamberts (C-234/02 P, Slg. 2004, I-2803, Randnr. 49), und vom 9. November 2006, Agraz u. a./Kommission (C-243/05 P, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, Randnr. 26).

  • Generalanwalt beim EuGH, 27.10.2016 - C-337/15  

    Bürgerbeauftragter / Staelen

    In seinen Schlussanträgen in der Rechtssache Europäischer Bürgerbeauftragter/Lamberts (C-234/02 P, EU:C:2003:394, Nr. 143) hielt Generalanwalt Geelhoed einen Ursachenzusammenhang zwischen den geltend gemachten Amtsfehlern des Bürgerbeauftragten bei der Bearbeitung des Falles von Herrn Lambert und ihren "kränkenden und destruktiven Auswirkungen" auf ihn für gegeben, lehnte in Nr. 141 jener Schlussanträge eine Prüfung der Frage des Schadens selbst jedoch ab, weil das Gericht diese Frage in seinem Urteil nicht geprüft hatte.
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