Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 18.12.2014 - C-409/13   

Volltextveröffentlichung

  • Europäischer Gerichtshof

    Rat / Kommission

    Nichtigkeitsklage - Institutionelles Recht - Art. 293 AEUV - Art. 294 AEUV - Grundsatz der Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen den Organen der Union - Grundsatz des institutionellen Gleichgewichts - Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit - Ordentliches Gesetzgebungsverfahren - Initiativrecht der Kommission - Befugnis zur Rücknahme eines Rechtsetzungsvorschlags - Umfang der richterlichen Kontrolle der Rücknahme - Gründe für diese Rücknahme

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • EuG, 23.04.2018 - T-561/14  

    Das Gericht der EU bestätigt die Entscheidung der Kommission, im Rahmen der

    Le pouvoir d'initiative législative reconnu à la Commission par l'article 17, paragraphe 2, TUE et l'article 289 TFUE implique qu'il revient, en principe, à la Commission de décider de présenter, ou non, une proposition d'acte législatif et, le cas échéant, d'en déterminer l'objet, la finalité et le contenu (arrêt du 14 avril 2015, Conseil/Commission, C-409/13, EU:C:2015:217, points 70 et 74).

    Ce quasi-monopole de l'initiative législative conféré par les traités à la Commission (conclusions de l'avocat général Jääskinen dans l'affaire Conseil/Commission, C-409/13, EU:C:2014:2470, point 43) s'explique par la fonction de celle-ci, en vertu de l'article 17, paragraphe 1, TUE, qui est de promouvoir l'intérêt général de l'Union, ainsi que par l'indépendance dont elle jouit, en vertu de l'article 17, paragraphe 3, troisième alinéa, TUE, dans l'exercice de ses responsabilités.

    Or, une demande émanant du Parlement ou du Conseil ne contraint pas la Commission à soumettre une proposition d'acte juridique (conclusions de l'avocat général Jääskinen dans l'affaire Conseil/Commission, C-409/13, EU:C:2014:2470, point 48 ; voir également, en ce sens et par analogie, arrêt du 22 mai 1990, Parlement/Conseil, C-70/88, EU:C:1990:217, point 19).

  • EuG, 13.11.2015 - T-424/14  

    Nach Ansicht des Gerichts der EU sind Folgenabschätzungen, die der Information

    Wenn die Kommission, die nach Art. 17 Abs. 1 EUV die allgemeinen Interessen der Union fördert und zu diesem Zweck geeignete Initiativen ergreift, einen Vorschlag für einen Rechtsakt vorlegt, steht es ihr aufgrund dieses Initiativrechts auch zu, den Gegenstand, das Ziel und den Inhalt dieses Vorschlags zu bestimmen (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 14. April 2015, Rat/Kommission, C-409/13, Slg, EU:C:2015:217, Rn. 70).

    Somit ist die Kommission, die die allgemeinen Interessen fördert und ihre Tätigkeit in voller Unabhängigkeit ausübt, mit der Aufgabe betraut, die allgemeinen Interessen aller Mitgliedstaaten zu ermitteln und geeignete Lösungen vorzuschlagen, um ihnen zu entsprechen (vgl. in diesem Sinne Schlussanträge des Generalanwalts Jääskinen in der Rechtssache Rat/Kommission, C-409/13, Slg, EU:C:2014:2470, Rn. 43).

  • Generalanwalt beim EuGH, 17.03.2015 - C-425/13  

    Kommission / Rat

    108 - Siehe seine Schlussanträge in der Rechtssache Rat/Kommission (C-409/13, EU:C:2014:2470, Rn. 98).
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