Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 31.05.2018 - C-54/17, C-55/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,13978
Generalanwalt beim EuGH, 31.05.2018 - C-54/17, C-55/17 (https://dejure.org/2018,13978)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 31.05.2018 - C-54/17, C-55/17 (https://dejure.org/2018,13978)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 31. Mai 2018 - C-54/17, C-55/17 (https://dejure.org/2018,13978)
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Volltextveröffentlichung

  • Europäischer Gerichtshof

    Wind Tre

    Vorlagefrage Verbraucherschutz Unlautere Geschäftspraktiken Aggressive Geschäftspraktiken Unbestellte Waren oder Dienstleistungen Richtlinie 2005/29/EG Art. 3 Abs. 4 Anwendungsbereich Telekommunikationsdienste Richtlinie 2002/21/EG Richtlinie 2002/22/EG Voreinstellung von Diensten auf einer SIM-Karte, ohne den Verbraucher darüber zu informieren

Kurzfassungen/Presse

  • Europäischer Gerichtshof PDF (Pressemitteilung)

    Niederlassungsfreiheit - Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona schlägt dem Gerichtshof vor, allein die Tatsache, dass die Information des Nutzers über die Voreinstellung der Mailbox- und Internetzugangsdienste auf einer zum Einlegen in ein Smartphone bestimmten SIM-Karte unterblieben ist, nicht als unlautere oder aggressive Geschäftspraxis anzusehen, wenn der Nutzer zuvor über die Zugangsmodalitäten und den Preis dieser Dienste informiert wurde

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • Generalanwalt beim EuGH, 30.01.2019 - C-628/17

    Orange Polska

    3 Arrêt du 13 septembre 2018 (C-54/17 et C-55/17, EU:C:2018:710).

    15 Je renvoie à mes conclusions dans les affaires jointes Wind Tre et Vodafone Italia (C-54/17 et C-55/17, EU:C:2018:377, point 63).

    17 Affaires C-54/17 et C-55/17, EU:C:2018:377, points 67 à 70.

    23 Arrêt du 13 septembre 2018, Wind Tre et Vodafone Italia (C-54/17 et C-55/17, EU:C:2018:710, point 45).

    Comme je l'ai cependant indiqué dans mes conclusions dans les affaires jointes Wind Tre et Vodafone Italia (C-54/17 et C-55/17, EU:C:2018:377, point 65), cela ne supposerait pas nécessairement l'exercice d'une «influence injustifiée» de la part du professionnel, puisque « [l]"influence visée aux articles 8 et 9 de la directive 2005/29 n'est [...] pas celle qui résulte simplement de la tromperie (donc celle prévue à l'article 7 de la directive), mais celle qui comporte de manière active, au moyen d'une pression, le conditionnement forcé de la volonté du consommateur ».

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