Rechtsprechung
   KG, 01.02.2002 - 3 UF 184/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,7952
KG, 01.02.2002 - 3 UF 184/01 (https://dejure.org/2002,7952)
KG, Entscheidung vom 01.02.2002 - 3 UF 184/01 (https://dejure.org/2002,7952)
KG, Entscheidung vom 01. Februar 2002 - 3 UF 184/01 (https://dejure.org/2002,7952)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,7952) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1569 § 1572 Nr. 1 § 1578
    Berücksichtigung von auf dem Versorgungsausgleich beruhenden Renten bei der Unterhaltsbemessung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1406
  • FamRZ 2002, 460
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.05.2012 - L 20 SO 32/12

    Sozialhilfe

    Ein solches Beziehen schon auf den Zeitpunkt der Scheidung könnte jedenfalls dann anzunehmen sein, wenn der Unterhaltsberechtigte - was hier aufgrund der dargelegten Umstände durchaus denkbar ist - bereits im Scheidungszeitpunkt aufgrund einer schon ausgebrochenen, manifesten Erkrankung teilerwerbsunfähig war und eine Verschlimmerung im Wesentlichen derselben Leiden nach der Scheidung dazu führt, dass eine vollständige Erwerbsunfähigkeit eintritt (BGH vom 25.03.1987 - IVb ZR 32/86, NJW 1987, 2229-2233; KG Berlin vom 01.02.2002 - 3 UF 184701, FamRZ 2002, 460-462).
  • KG, 10.06.2015 - 13 UF 12/15

    Wegfall des Ausbildungsunterhaltsanspruch des volljährigen Kindes bei

    Wenn ihm jedoch krankheitsbedingt die Therapieeinsicht fehlt und er nicht in der Lage ist, zu erkennen, dass Behandlungsmaßnahmen notwendig sind, kann ihm das unterhaltsrechtlich nicht angelastet werden: Wer aufgrund eines krankhaften und nicht vorwerfbaren Verhaltens nicht bzw. nicht mehr in der Lage ist, seiner Erkrankung gegenzusteuern und Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu ergreifen, muss keine unterhaltsrechtlichen Nachteile befürchten (vgl. KG, Urteil vom 1. Februar 2002 - 3 UF 184/01, FamRZ 2002, 460 [bei juris LS 2 und Rz. 104]; OLG Bamberg, Urteil vom 11. März 1997 - 7 UF 50/96, FamRZ 1998, 370 [bei juris LS 2 und Rz. 26ff.] sowie Wendl/Dose, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis [9. Aufl. 2015], § 1 Rn. 789f.).
  • OLG Oldenburg, 30.04.2002 - 12 UF 202/01

    Nachehelicher Unterhalt: Bewertung der gegenüber einem neuen Lebenspartner

    Zweifelhaft, ob die der Surrogatstherorie zugrunde liegenden Erwägungen noch zu einer angemessenen Bewertung des Bedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen führen, wird es aber dann, wenn es nicht um eine erziehungsbedingte Erwerbspause geht (so aber BGH NJW 2001, 2254 [2258]; zweifelnd KG Urteil vom 01. Februar 2002, FamRZ 2002, 460; Bienko FamRZ 2000, 13; Rauscher FuR 2001, 385 [390]).
  • OLG Dresden, 25.09.2009 - 24 UF 717/08

    Nachehelicher Ehegattenunterhalt; Befristung und Begrenzung des

    Auch das Kammergericht ist zwar in seiner vom Kläger zitierten Entscheidung vom 01.02.2003 (Az.: 3 UF 184/01) von der Rechtsprechung des BGH abgewichen, aber nur der 3. Senat.
  • KG, 03.01.2003 - 13 UF 249/02

    Nachehelicher Unterhalt: Prägendes Einkommen des den Haushalt führenden und die

    Der 3. Zivilsenat des Kammergerichts ist dieser Ansicht in seiner Entscheidung vom 1. Februar 2002 (FamRZ 2002, 460) nicht gefolgt.

    Denn sie trägt dem Grundgedanken des Versorgungsausgleichs und dem in der Grundsatzentscheidung vom 13. Juni 2001 heraus gearbeiteten Grundsatz der Gleichwertigkeit von Familienarbeit und Erwerbstätigkeit eher als die Entscheidung des 3. Senats des Kammergerichts Rechnung (vgl. auch Anmerkung Müller zu der Entscheidung des 3. Zivilsenates, FamRZ 2002 1406 f).

  • OLG Hamm, 17.06.2002 - 6 UF 229/01

    Widerruf eines Anerkenntnisses bei nachträglichem Eintritt der Voraussetzungen

    Letztlich bedarf diese noch nicht abschließend geklärte und in der obergerichtlichen Rechtsprechung umstrittene Frage (vgl. OLG Celle in OLG-Report 2002, 99 und KG in FamRZ 2002, 460) hier keiner Entscheidung.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht