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   KG, 01.07.2019 - 24 U 1/19   

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https://dejure.org/2019,58903
KG, 01.07.2019 - 24 U 1/19 (https://dejure.org/2019,58903)
KG, Entscheidung vom 01.07.2019 - 24 U 1/19 (https://dejure.org/2019,58903)
KG, Entscheidung vom 01. Juli 2019 - 24 U 1/19 (https://dejure.org/2019,58903)
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 28.01.2021 - 4 U 7/20

    1. Auch nach der im Hinblick auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs

    Dies folgt aus der Gesetzlichkeitsfiktion der Anlage 7 zu Art. 247 § 6 Abs. 2 und § 12 Abs. 1 EGBGB, die eine mit der streitgegenständlichen Widerrufsinformation in jeder Hinsicht identische Formulierung enthält und daher einer inhaltlichen Überprüfung entzogen ist (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 28.05.2020 - 5 U 5/20; OLG Stuttgart, Beschl. v. 08.08.2020 - 6 U 268/20; OLG Hamm, Urt. v. 08.03.2019 - I-19 U 106/18; KG, Urt. v.01.07.2019 - 24 U 1/19).
  • KG, 21.01.2021 - 4 U 1033/20
    Bei der Kündigung eines - wie hier - befristeten Darlehensvertrages sind Informationen zum einzuhaltenden Verfahren somit nicht erforderlich (vgl. OLG Braunschweig, Urteil vom 08. Juli 2020 - 11 U 101/19, Rn. 86, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 26. November 2019 - 6 U 50/19, Rn. 23, juris; OLG Dresden, Urteil vom 15. Januar 2020 - 5 U 1891/19, Rn. 49, juris; vgl. ferner die Entscheidung des KG, Urteil vom 12. August 2020 - 24 U 34/19, Umdruck S. 5, mit der das vom Kläger mehrfach angeführte Urteil des Landgerichts Berlin vom 15. Februar 2018 - 4 O 20/18 abgeändert worden ist, sowie bereits KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 10ff).

    Bezieht sich die Verpflichtung des Darlehensgebers zur Information über ein Kündigungsrecht nur auf das dem Darlehensnehmer nach § 500 Abs. 1 BGB zustehende Recht, liegt auch ein Verständnis der Verbraucherkreditrichtlinie, nach dem sich die Pflicht zur Information über das bei der Kündigung einzuhaltende Verfahren auf andere denkbare Kündigungsrechte erstreckte, fern (so schon KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 10ff).

    Bei dieser Sachlage hat die Angabe des im Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden konkreten Verzugszinssatzes für den Verbraucher keinen zusätzlichen Informationsgehalt (vergleiche KG, Urteil vom 24. Juni 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 13f).

  • KG, 21.01.2021 - 4 U 1048/20

    Negative Feststellungsklage nach Widerruf eines Kfz-Finanzierungsvertrags:

    Bei der Kündigung eines - wie hier - befristeten Darlehensvertrages sind Informationen zum einzuhaltenden Verfahren somit nicht erforderlich (vgl. OLG Braunschweig, Urteil vom 8. Juli 2020 - 11 U 101/19, Rn. 86, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 26. November 2019 - 6 U 50/19, Rn. 23, juris; OLG Dresden, Urteil vom 15. Januar 2020 - 5 U 1891/19, Rn. 49, juris; vgl. ferner die Entscheidung des KG, Urteil vom 12. August 2020 - 24 U 34/19, Umdruck S. 5, mit der das vom Kläger mehrfach angeführte Urteil des Landgerichts Berlin vom 15. Februar 2018 - 4 O 20/18 abgeändert worden ist, sowie bereits KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 10ff).

    Bezieht sich die Verpflichtung des Darlehensgebers zur Information über ein Kündigungsrecht nur auf das dem Darlehensnehmer nach § 500 Abs. 1 BGB zustehende Recht, liegt auch ein Verständnis der Verbraucherkreditrichtlinie, nach dem sich die Pflicht zur Information über das bei der Kündigung einzuhaltende Verfahren auf andere denkbare Kündigungsrechte erstreckte, fern (so schon KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 10ff).

    Bei dieser Sachlage hat die Angabe des im Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden konkreten Verzugszinssatzes für den Verbraucher keinen zusätzlichen Informationsgehalt (vergleiche KG, Urteil vom 24. Juni 2019 - 24 U 1/19, Umdruck S. 13f).

    Denn für die Angabe der Art des Darlehens genügt in der Regel eine schlagwortartige Produktumschreibung, die möglichst knapp und verständlich ist (vgl. KG, 24. Zivilsenat, Urteil vom 4. März 2020 - 24 U 71/19, sub B. II. 2. a); KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, sub B. I. 1.).

    Dem Kläger wird damit in hinreichender Deutlichkeit mitgeteilt, dass er sich zum Abschluss eines Ratendarlehensvertrages für die Finanzierung eines Gegenstandes verpflichtet (vgl. KG, Urteil vom 1. Juli 2019 - 24 U 1/19, sub B. I. 1. mwN).

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