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   KG, 02.11.2017 - 14 W 89/15   

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https://dejure.org/2017,58172
KG, 02.11.2017 - 14 W 89/15 (https://dejure.org/2017,58172)
KG, Entscheidung vom 02.11.2017 - 14 W 89/15 (https://dejure.org/2017,58172)
KG, Entscheidung vom 02. November 2017 - 14 W 89/15 (https://dejure.org/2017,58172)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 1 Abs 1 MitbestG, § 6 MitbestG, § 7 Abs 1 S 1 MitbestG, § 7 Abs 2 Nr 3 MitbestG, § 10 MitbestG
    Vereinbarkeit von Deutschem Mitbestimmungsrecht mit Europäischem Recht: Anforderungen an die Zusammensetzung des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • drik.de (Tenor)

    Beschwerde im Statusfeststellungsverfahren zurückgewiesen - Aufsichtsrat bleibt unverändert

  • pwclegal.de (Kurzinformation)

    Mitbestimmung: Folgeentscheidungen in Sachen Errichtung bzw. Besetzung eines Aufsichtsrats mit Arbeitnehmervertretern

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • cmshs-bloggt.de (Entscheidungsbesprechung)

    Deutsches Mitbestimmungsrecht mit EU-Recht vereinbar - der (fast) "letzte Akt?

Papierfundstellen

  • EuZW 2018, 298
  • FGPrax 2018, 71
  • NZA-RR 2018, 247
  • NZG 2018, 458
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 08.10.2018 - 20 W 18/18

    Kostenentscheidung im Beschwerdeverfahren über die Zusammensetzung des

    Das heißt im Ergebnis, auch im Statusbeschwerdeverfahren trägt die Gesellschaft die Gerichtskosten, es sei denn, es entspräche der Billigkeit, sie den Antragstellern aufzuerlegen (OLG München, Beschl. v. 16.07.2018, 31 Wx 176/18; KG Berlin, Beschl. v. 02.11.2017, 14 W 89/15; a. A. OLG Frankfurt, Beschl. v. 25.05.2018, 21 W 32/18, juris Rz. 32 f.).
  • OLG Stuttgart, 08.10.2018 - 20 W 21/18

    Kostenentscheidung im Beschwerdeverfahren über die Zusammensetzung des

    Das heißt im Ergebnis, auch im Statusbeschwerdeverfahren trägt die Gesellschaft die Gerichtskosten, es sei denn, es entspräche der Billigkeit, sie den Antragstellern aufzuerlegen (OLG München, Beschl. v. 16.07.2018, 31 Wx 176/18; KG Berlin, Beschl. v. 02.11.2017, 14 W 89/15; a. A. OLG Frankfurt, Beschl. v. 25.05.2018, 21 W 32/18, juris Rz. 32 f.).
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