Rechtsprechung
   KG, 03.05.2005 - 19 U 75/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,3420
KG, 03.05.2005 - 19 U 75/04 (https://dejure.org/2005,3420)
KG, Entscheidung vom 03.05.2005 - 19 U 75/04 (https://dejure.org/2005,3420)
KG, Entscheidung vom 03. Mai 2005 - 19 U 75/04 (https://dejure.org/2005,3420)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280; BGB § 675; WpHG § 37a
    Zum Schadenersatzanspruch gegen Bank wegen Verletzung von Aufklärungs- und Beratungspflichten bei Erwerb von Fondsbeteiligungen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadenersatz gegenüber einer Bank wegen Aufklärungsverschulden und Beratungsverschulden; Falschberatung im Zusammenhang mit dem Kauf von Anteilen an einem Aktienfonds und Immobilienfonds; Darlegungslast und Beweislast des Schadensersatz fordernden Anlegers; Erforderliche Kausalität zwischen dem Beratungsverschulden und der jeweiligen Anlageentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Aufklärung des Kunden bei dem Erwerb von Wertpapieren

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 280, 675; WpHG § 37a
    Beweislast bei behaupteter fehlerhafter Aufklärung und Beratung

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Banken haften für Beratungsfehler vor allem gegenüber konservativen Anlegern

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Düsseldorf, 08.08.2014 - 16 U 58/13

    Umfang der Pflicht der anlageberatenden Bank zur objektgerechten Beratung

    Dafür, dass eine Aufklärungspflicht im Einzelfall ausnahmsweise nicht bestand, ist die Bank darlegungs- und beweisbelastet (KG Berlin, Urteil vom 03.05.2005, 19 U 75/04, juris, Rn. 22).
  • OLG Saarbrücken, 03.04.2008 - 8 U 160/07

    Empfehlung von Aktien des Neuen Marktes sowie von Argentinien-Anleihen als

    c. Die Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen waren auch kausal für die Anlageentscheidung der Eheleute V. Nach der Lebenserfahrung ist nämlich davon auszugehen, dass die in einem wesentlichen Punkt unvollständige Auskunft ursächlich für die Anlageentscheidung des geschädigten Anlegers ist (BGH WM 2000, 426 ff. - zitiert nach juris Rn. 30 m. w. N.; KG Berlin KGR 2005, 785 ff. - zitiert nach juris Rn. 36; Saarländisches Oberlandesgericht OLGR Saarbrücken 2003, 136 ff.; OLG Frankfurt OLGR 2005, 543 ff. - zitiert nach juris Rn. 32; Thüringer OLG WM 2005, 1946 ff. - zitiert nach juris Rn. 40).
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