Rechtsprechung
   KG, 06.01.2017 - 4 Ws 212/16 - 161 AR 190/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,9741
KG, 06.01.2017 - 4 Ws 212/16 - 161 AR 190/16 (https://dejure.org/2017,9741)
KG, Entscheidung vom 06.01.2017 - 4 Ws 212/16 - 161 AR 190/16 (https://dejure.org/2017,9741)
KG, Entscheidung vom 06. Januar 2017 - 4 Ws 212/16 - 161 AR 190/16 (https://dejure.org/2017,9741)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Burhoff online

    Notwendige Verteidigung, Gesamtfreiheitsstrafe, Gesamtstrafübel

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 140 Abs 2 StPO
    Notwendige Verteidigung bei möglicher Bildung einer Gesamtfreiheitsstrafe von mindestens einem Jahr

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers wegen Schwere der Tat bei mehreren gesamtstrafenfähigen Parallelverfahren

  • rechtsportal.de

    StPO § 140 Abs. 2
    Beiordnung eines Pflichtverteidigers wegen Schwere der Tat bei mehreren gesamtstrafenfähigen Parallelverfahren

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers wegen Schwere der Tat bei mehreren gesamtstrafenfähigen Parallelverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Keine fiskalischen Erwägungen bei der Pflichtverteidigerbestellung

  • pflichtverteidiger.hamburg (Kurzinformation)

    Bildung einer Gesamtfreiheitsstrafe von mindestens einem Jahr

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LG Halle, 23.11.2018 - 10a Qs 132/18

    Pflichtverteidigerbestellung, Schwerde der Tat, Gesamtstraferwartung

    Nach inzwischen gefestigter Rechtsprechung ist die Beiordnung eines Pflichtverteidigers in der Regel geboten, wenn dem Angeklagten die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe droht, die mindestens im Bereich von einem Jahr liegt (KG Berlin, Beschluss vom 06.01.2017 - 4 Ws 212/16, m.w.N.).

    (KG Berlin, Beschluss vom 06.01.2017 - 4 Ws 212/16, m.w.N.) - eine notwendige Verteidigung gegeben.

  • KG, 13.12.2018 - 3 Ws 290/18

    Pflichtverteidiger, Schwere der Tat, Straferwartung

    Die Grenze der Straferwartung um ein Jahr Freiheitsstrafe ist deshalb auch dann zu beachten, wenn ihr Erreichen erst infolge einer zu erwartenden Gesamtstrafenbildung in Betracht kommt (vgl. Senat, Beschluss vom 26. Oktober 2016 - (3) 161 Ss 162/16 (88/16) - juris m.w.N.; KG, Beschluss vom 6. Januar 2017 - 4 Ws 212/16 - juris).
  • LG Braunschweig, 07.12.2017 - 4 Qs 206/17

    Pflichtverteidiger, Schwere der Tat, Gesamtstrafe

    Dabei ist auch nicht Voraussetzung, dass die andere Strafe bereits ausgeurteilt oder rechtskräftig ist (vgl. KG Berlin, Beschluss vom 06.01.2017, Az. 4 Ws 212/16, StraFo 2017, 153).
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