Rechtsprechung
   KG, 08.01.2015 - (4) 121 Ss 211/14 (276/14)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,3794
KG, 08.01.2015 - (4) 121 Ss 211/14 (276/14) (https://dejure.org/2015,3794)
KG, Entscheidung vom 08.01.2015 - (4) 121 Ss 211/14 (276/14) (https://dejure.org/2015,3794)
KG, Entscheidung vom 08. Januar 2015 - (4) 121 Ss 211/14 (276/14) (https://dejure.org/2015,3794)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Auf frischer Tat entdeckter Diebstahl von Bekleidung und Rangelei mit der Verkäuferin vor dem Ladengeschäft (hier: Wehren gegen das Festhalten der Ladenangestellten); Prüfung der Beuteerhaltungsabsicht der Angeklagten bei der Rangelei; Beachtung des Grundsatzes "In dubio ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auf frischer Tat entdeckter Diebstahl von Bekleidung und Rangelei mit der Verkäuferin vor dem Ladengeschäft (hier: Wehren gegen das Festhalten der Ladenangestellten)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    § 248a StGB
    In Berlin darf es etwas mehr sein, oder: jedenfalls 31,95 sind "geringwertig”

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 2016, 652
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 28.10.2016 - 1 Ss 80/16

    Grenze der Geringwertigkeit einer Sache

    Dabei hält der Senat an seiner st. Rspr. fest, nach der die Grenze der Geringwertigkeit i.S.d. §§ 243 Abs. 2; 248a StGB bei 50,- Euro anzusetzen ist (Senat, Beschl. v. 09.05.2008 - 1 Ss 67/08, juris [Rn. 6, 15] = NStZ-RR 2008, 311 [BGH 10.07.2008 - 4 StR 298/08] m. zust. Anm. und ausf. Begr. bei Jahn, JuS 2008, 1024 m.w.N.; a.A. - freilich unter außendivergenzhindernder Betonung, dass die Geringwertigkeitsgrenze im Sinne des § 248a StGB nicht starr zu ziehen sei - KG, Beschl. v. 08.01.2015 - [4] 121 Ss 211/14 [276/14], juris [Rn. 18 ff.] = StV 2016, 652, 654 f. = OLGSt StGB § 252 Nr. 3).
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