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   KG, 09.02.2012 - 23 U 192/08   

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https://dejure.org/2012,24133
KG, 09.02.2012 - 23 U 192/08 (https://dejure.org/2012,24133)
KG, Entscheidung vom 09.02.2012 - 23 U 192/08 (https://dejure.org/2012,24133)
KG, Entscheidung vom 09. Februar 2012 - 23 U 192/08 (https://dejure.org/2012,24133)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formularmäßige Übertragung der Verwertungsrechte in Verträgen mit Synchronschauspielern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an eine formularmäßige Übertragung der Verwertungsrechte in Verträgen mit Synchronschauspielern

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2012, 362
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 17.10.2013 - I ZR 41/12

    Allgemeine Geschäftsbedingungen in Urheberrechtsverträgen: Inhaltskontrolle für

    Im Übrigen hat das Berufungsgericht die Berufung zurückgewiesen (KG, GRUR-RR 2012, 362 = ZUM-RD 2012, 519).
  • LG Berlin, 04.11.2014 - 15 O 153/14

    (Unwirksamer) Verzicht auf Namensnennung eines Synchronsprechers im Vor- oder

    Ein entsprechender, vom Einzelfall losgeloÌ?ster genereller Verzicht ist jedenfalls in Allgemeinen GeschaÌ?ftsbedingungen unwirksam, weil er von der gesetzgeberischen Grundentscheidung abweicht, wonach jeder Urheber im jedem konkreten Einzelfall uÌ?ber sein Benennungsrecht entscheiden koÌ?nnen muss (OLG Hamburg, Urteil vom 1. Juni 2011, 5 U 113/09, Juris Rn. 211; dazu tendierend auch KG, Urteil vom 9. Februar 2012, 23 U 192/08, Juris Rn. 63).
  • KG, 03.08.2015 - 23 U 15/15

    Kaufvertrag: Wirksamkeit der formularmäßigen Garantieerklärung eines

    Zwar unterliegen der Inhaltskontrolle gem. § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB solche Abreden nicht, die Art und Umfang der vertraglichen Hauptleistung und den dafür zu zahlenden Preis unmittelbar regeln (vgl. BGH, Urteil vom 25. September 2013 - VIII ZR 206/12 -, Rn. 17, juris), doch unterliegen auch Klauseln, die allein das Leistungsverhältnis betreffen, jedenfalls der Transparenzprüfung, wie § 307 Absatz 3 Satz 2 BGB durch den Verweis auf seinen Absatz 1 Satz 1 und 2 klarstellt (KG Berlin, Urteil vom 09. Februar 2012 - 23 U 192/08 -, Rn. 39, juris).

    Eine Klausel genügt dem Bestimmtheitsgebot nur dann, wenn sie im Rahmen des rechtlich und tatsächlich Zumutbaren die Rechte und Pflichten des Vertragspartners des Klauselverwenders so klar und präzise wie möglich umschreibt (BGH, Urteil vom 09. April 2014 - VIII ZR 404/12 -, Rn. 37, juris; BGH, Urteil vom 23. Februar 2011 - XII ZR 101/09 -, Rn. 10, juris; BGH, Urteil vom 29. April 2015 - VIII ZR 104/14 -, Rn. 16, juris; BGH, Urt. vom 26.09.2007 - VIII ZR 143/06, zitiert nach juris Rn. 31; KG Berlin, Urteil vom 09. Februar 2012 - 23 U 192/08 -, Rn. 40, juris).

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