Rechtsprechung
   KG, 09.11.2004 - 9 U 215/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,4104
KG, 09.11.2004 - 9 U 215/04 (https://dejure.org/2004,4104)
KG, Entscheidung vom 09.11.2004 - 9 U 215/04 (https://dejure.org/2004,4104)
KG, Entscheidung vom 09. November 2004 - 9 U 215/04 (https://dejure.org/2004,4104)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • aufrecht.de

    Gegendarstellung

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    § 10 Abs. 1, Abs. 2 BerlPressG (LPG Berlin)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PresseG Berlin § 10 Abs. 1, 3 Satz 1
    Zur den Voraussetzungen eines Anspruches auf Gegendarstellung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzung für das Gegendarstellungsrecht; Schutz der Selbstbestimmung des Einzelnen über die Darstellung der eigenen Person; Effektiver verfahrensrechtlicher Schutz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LG Berlin, 23.04.2009 - 27 O 278/09
    Da die Gegendarstellung der individuellen und öffentlichen Meinungsbildung dient, indem sie gerade auch den Betroffenen zu Wort kommen lässt, ist ein Gegendarstellungsanspruch zu gewähren, wenn die beanstandete Äußerung mindestens ebenso gut als Tatsachenbehauptung wie als Meinungsäußerung zu verstehen ist ( Kammergericht, Urteil vom 9.11.2004, 9 U 215/04 ).
  • KG, 18.12.2008 - 9 U 188/08

    Gegendarstellungsanspruch: Anforderungen an die Schriftgröße einer

    Nach der Rechtsprechung des Senats kann eine solche Hervorhebung auch durch Verwendung einer größeren Schrift als der Text der Ausgangsmitteilung (im Fließtext) angemessen erfolgen, beispielsweise in der Größe oder einem Bruchteil der Größe der Überschrift des Artikels, in dem die Ausgangsmitteilung enthalten ist (Senat Urteil vom 9. November 2004 - 9 U 215/04 - Juris; Löffler, Presserecht, 5. Auflage, § 11 LPG, Rn. 175).
  • LG Berlin, 12.05.2009 - 27 O 401/09

    § 10 LPGBerlin

    Da die Gegendarstellung der individuellen und öffentlichen Meinungsbildung dient, indem sie gerade auch den Betroffenen zu Wort kommen lässt, ist ein Gegendarstellungsanspruch zu gewähren, wenn die beanstandete Äußerung mindestens ebenso gut als Tatsachenbehauptung wie als Meinungsäußerung zu verstehen ist (Kammergericht, Urteil vom 9.11.2004, 9 U 215/04).
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