Rechtsprechung
   KG, 11.10.2001 - 12 U 1470/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,4570
KG, 11.10.2001 - 12 U 1470/00 (https://dejure.org/2001,4570)
KG, Entscheidung vom 11.10.2001 - 12 U 1470/00 (https://dejure.org/2001,4570)
KG, Entscheidung vom 11. Januar 2001 - 12 U 1470/00 (https://dejure.org/2001,4570)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei Kollision eines überholenden Fahrzeugs mit einem seinerseits zum Überholen ausscherenden Fahrzeug

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ausscheren kurz vor einem aufrückenden Verkehrsteilnehmer zwecks Überholenvorgangs; Grobe Fahrlässigkeit im Straßenverkehr bei Überholvorgängen; Betätigung der Fahrtrichtungsanzeiger; Überholvortritt; Verzicht auf Überholvorgang

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2002, 229
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Brandenburg, 23.07.2009 - 12 U 263/08

    Verkehrsunfall bei Ausweichmanöver eines Motorrades ohne Berührung der Fahrzeuge:

    Es müssen hinreichende Anhaltspunkte feststehen, dass der Fahrer des Unfallwagens sich in Folge der Fahrweise des anderen Fahrzeuges zu der von ihm durchgeführten Fahrweise veranlasst sehen durfte, etwa weil er hätte befürchten müssen, anderenfalls mit dem anderen Fahrzeug zu kollidieren (vgl. KG NZV 2002, 229).
  • OLG Düsseldorf, 22.09.2003 - 1 U 175/02

    Abtretung von Schadensersatzansprüchen aus einem Verkehrsunfall mit einem

    Da es unstreitig zu keiner Berührung des Taxis mit dem Pkw Audi gekommen ist, ist der Schaden nur dann bei dem Betrieb im Sinne des § 7 StVG des Taxis eingetreten, wenn dieses durch seine Fahrweise oder durch eine sonstige Verkehrsbeeinflussung zu der Entstehung des Schadens in zurechenbarer Weise beigetragen hat (vgl. BGH NJW 1988, 2802); sein Betrieb muss irgendwie mitursächlich geworden sein für den Unfall (vgl. KG, DAR 2002, 265).
  • OLG Brandenburg, 23.07.2009 - 12 U 270/08

    Verursachung des Unfallschadens "bei dem Betrieb" eines Kraftfahrzeuges

    Es müssen hinreichende Anhaltspunkte feststehen, dass der Fahrer des Unfallwagens sich in Folge der Fahrweise des anderen Fahrzeuges zu der von ihm durchgeführten Fahrweise veranlasst sehen durfte, etwa weil er hätte befürchten müssen, anderenfalls mit dem anderen Fahrzeug zu kollidieren (vgl. KG NZV 2002, 229).
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