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   KG, 13.03.2003 - 5 Ws 90/03   

Volltextveröffentlichungen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wegfall des ursprünglichen Erkenntnisses bei nachträglicher Bildung einer Gesamtstrafe; Notwendigkeit der erneuten Festsetzung der Bewährungszeit ; Vorliegen eines Vertrauensschutzes bei einem Widerruf nach Ablauf der Bewährungszeit; Möglichkeit des Ausschlusses des Widerrufs der Strafaussetzung wegen der besonderen Umstände des Einzelfalls ausnahmsweise ausgeschlossen

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 2468



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BVerfG, 20.03.2013 - 2 BvR 2595/12  

    Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde (Substantiierung; Vorlage von Unterlagen;

    Für die Frage der Schutzwürdigkeit eines etwaigen Vertrauens des Verurteilten sind auch Art, Schwere und Häufigkeit der neuerlichen Taten zu berücksichtigen (zu allem vgl. OLG Koblenz, Beschluss vom 21. Juni 2006 - 1 Ws 379/06 -, juris Rn. 12; KG, Beschluss vom 13. März 2003 - 5 Ws 90/03 -, NJW 2003, S. 2468 ; OLG Köln, Beschluss vom 25. Juni 1999 - 2 Ws 335/99 -, StV 2001, S. 412; OLG Rostock, Beschluss vom 21. Januar 2004 - I Ws 18/04 -, juris Rn. 13 ff.; OLG Frankfurt, Beschluss vom 15. April 2003 - 3 Ws 361/03 -, juris Rn. 9 f.; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 27. Mai 2008 - 1 Ws 100/08 -, NStZ-RR 2009, S. 95 ; Fischer, StGB, 59. Aufl. 2012, § 56f Rn. 19a; Groß, in: Münchener Kommentar zum StGB, 2. Aufl. 2012, § 56f StGB Rn. 38; Hubrach, in: Leipziger Kommentar, 12. Aufl. 2008, § 56f StGB Rn. 50; Stree/Kinzig, in: Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl. 2010, § 56f Rn. 13; jeweils m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 18.06.2008 - 1 Ws 114/08  

    Strafvollstreckung: Zulässigkeit eines Bewährungswiderrufs nach Ablauf der

    Der Widerruf ist auch nach Ablauf der Bewährungszeit grundsätzlich zulässig (allgemeine Ansicht, siehe Gesetzesmaterialien BT-Drucks. 8/3857, S. 12; 9/22, S. 5; vgl. auch BGH NStZ 1998, 586; KG Berlin NJW 2003, S. 2468, 2469; OLG Karlsruhe MDR 1993, S. 780; OLG Hamm NStZ 1998, S. 478; OLG Düsseldorf MDR 1985, S. 516; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, S. 254; MK-Groß, StGB 2005, § 56 f Rdnr. 38; Fischer, StGB, 55. Aufl. 2008, § 56 f Rdnr. 19).

    Er hat zu unterbleiben, wenn aus Gründen der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes des Verurteilten eine solche Entscheidung nicht mehr vertretbar ist (ständige Senatsrechtsprechung Beschl. v. 22.9.2003 - 1 WS 120/03 - Beschluss vom 23.1.2004 - 1 WS 164/93 - Beschl. v. 4.4.2004 - 1 Ws 17/04 - vgl. auch KG JR 1967, S. 307; OLG Hamm NJW 1970; S. 1520; OLG Celle StV 1987, S. 30; OLG Bremen StV 1986, S.165; OLG Hamm StV 1985, S. 198; KG NJW 2003, S. 2468).

    Die Vertrauensbildung ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein sich entwickelnder Prozess, in dessen Verlauf der Verurteilte auch die Bearbeitungszeiten in der Justiz berücksichtigen muss (KG Berlin NJW 2003, 2468, 2469).

    Maßgebend ist, ob die Verzögerung einen sachlichen Grund hatte oder ob das Verfahren ungebührlich verschleppt worden ist, so dass der Verurteilte - der im Übrigen auch die Bearbeitungszeiten bei den Gerichten und der Staatsanwaltschaft und ggf. den Rechtsmittelzug berücksichtigen muss - nach den Umständen des Einzelfalles mit dem Widerruf nicht mehr zu rechnen brauchte (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, S. 254; OLG Karlsruhe NStZ-RR 1997, S. 253; KG NJW 2003, S. 2468).

  • OLG Saarbrücken, 06.08.2007 - 1 Ws 124/07  

    Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung bei nachträglicher

    Nur eine während des Laufes dieser neuen Bewährungszeit begangene Straftat konnte daher nach § 56f Abs. 1 a.F. StGB und der hierzu vertretenen, vom Senat geteilten Meinung (vgl. OLG Hamm NStZ 1987, 382; OLG Karlsruhe NStZ 1988, 364; OLG Stuttgart MDR 1992, 1067; KG NJW 2003, 2468; OLG Düsseldorf NStZ 1999, 533; s. a. Senatsbeschluss vom 21. März 2003 - 1 Ws 46/03 - Tröndle-Fischer, StGB, 54. A., § 56f Rn. 3a; LK-Gribbohm, StGB 11. A., § 56f. Rn. 4; Schönke-Schröder/Stree StGB, 27. A., § 56f. Rn. 3, § 58 Rn. 8 jeweils m.w.N.) den Widerruf der Strafaussetzung aus dem Gesamtstrafenbeschluss rechtfertigen.

    Mit dieser Neuregelung hat der Gesetzgeber die bereits in einem früheren Gesetzgebungsverfahren angemahnte, zu "kriminalpolitisch unerwünschten" Ergebnissen führende Lücke (s. BT-Drucks. 10/2720, S. 22, 29; vgl. OLG Stuttgart MDR 1992, 1067; KG NJW 2003, 2468f.) zu schließen versucht.

  • KG, 13.03.2006 - 5 Ws 636/05  

    Voraussetzungen für einen Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung; Materielle

    a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Kammergerichts und anderer Oberlandesgerichte ist der Widerruf auch nach Ablauf der Bewährungszeit zulässig (vgl. BGH NStZ 1998, 586; OLG Köln StV 2001, 412; OLG Zweibrücken JR 1991, 477; NStZ 1988, 501; OLG Hamm NStZ 1998, 478, 479; StV 1985, 198; OLG Celle StV 1987, 30; OLG Bremen StV 1986, 165; KG NJW 2003, 2468, 2469 mit weit.

    Maßgebend ist, ob die Verzögerung einen sachlichen Grund hatte oder ob das Verfahren ungebührlich verschleppt worden ist, so daß der Verurteilte nach den Umständen des Einzelfalls mit dem Widerruf nicht mehr zu rechnen brauchte (vgl. OLG Düsseldorf aaO.; OLG Karlsruhe NStZ-RR 1997, 253; Senat in NJW 2003, 2468, 2469 und Beschluß vom 12. Mai 2005 - 5 Ws 222/05 -).

  • OLG Hamm, 05.11.2007 - 3 Ws 605/07  

    Widerruf einer Strafaussetzung zur Bewährung nach Ende der Bewährungszeit

    Die zeitliche Grenze des § 56g Abs. 2 S. 2 StGB gilt für den Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung nicht (KG Berlin NJW 2003, 2468, 2469; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; OLG Hamm NStZ 1998, 478, 479; Tröndle/Fischer 54. Aufl. § 56f Rdn. 19).

    Die Vertrauensbildung ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein sich entwickelnder Prozess, in dessen Verlauf der Verurteilte auch die Bearbeitungszeiten in der Justiz berücksichtigen muss (KG Berlin NJW 2003, 2468, 2469).

  • KG, 13.03.2006 - 1 AR 1587/05  

    Strafaussetzung: Grenzen der Widerruflichkeit aus Gründen des Vertrauensschutzes

    a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Kammergerichts und anderer Oberlandesgerichte ist der Widerruf auch nach Ablauf der Bewährungszeit zulässig (vgl. BGH NStZ 1998, 586; OLG Köln StV 2001, 412; OLG Zweibrücken JR 1991, 477; NStZ 1988, 501; OLG Hamm NStZ 1998, 478, 479; StV 1985, 198; OLG Celle StV 1987, 30; OLG Bremen StV 1986, 165; KG NJW 2003, 2468, 2469 mit weit.

    Maßgebend ist, ob die Verzögerung einen sachlichen Grund hatte oder ob das Verfahren ungebührlich verschleppt worden ist, so daß der Verurteilte nach den Umständen des Einzelfalls mit dem Widerruf nicht mehr zu rechnen brauchte (vgl. OLG Düsseldorf aaO.; OLG Karlsruhe NStZ-RR 1997, 253; Senat in NJW 2003, 2468, 2469 und Beschluß vom 12. Mai 2005 - 5 Ws 222/05 -).

  • KG, 23.05.2014 - 2 Ws 198/14  

    Bewährungswiderruf wegen Auslandstat

    Eine Höchstfrist für den nachträglichen Widerruf sieht das Gesetz nicht vor; § 56g Abs. 2 Satz 2 StGB ist insoweit nicht entsprechend anwendbar (vgl. OLG Hamm NStZ 1998, 478; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; VRS 89, 365; OLG Zweibrücken MDR 1989, 178; Senat NJW 2003, 2468, 2469; Beschluss vom 31. Januar 2012 - 2 Ws 580-583/11 - mit weit. Nachweisen, Arnoldi, StRR 2008, 84 [87]).

    Unzulässig wird ein Widerruf aus Gründen der Rechtssicherheit erst bei einer ungebührlichen Verzögerung im Widerrufsverfahren oder im Verfahren zur Feststellung der für die Widerrufsprüfung relevanten Straftat, sofern der Verurteilte darauf vertrauen durfte, dass sein Verhalten in der Bewährungszeit keine Konsequenzen mehr nach sich ziehen würde (vgl. BVerfG StraFo 2009, 377 - juris Rdn. 23; BGH NStZ 1993, 235; OLG Zweibrücken MDR 1989, 178; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; VRS 89, 365; Senat NJW 2003, 2468, 2469; Beschlüsse vom 21. Juni 2010 - 2 Ws 325-329/10 - und 10. Juli 2008 - 2 Ws 334/08 - Fischer, § 56f Rdn. 19a mit weit.

  • KG, 18.12.2013 - 2 Ws 594/13  

    Widerruf wegen einer mit Geldstrafe geahndeten Tat

    Eine Höchstfrist für den nachträglichen Widerruf sieht das Gesetz nicht vor; § 56g Abs. 2 Satz 2 StGB ist insoweit nicht entsprechend anwendbar (vgl. OLG Hamm NStZ 1998, 478; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; VRS 89, 365; OLG Zweibrücken MDR 1989, 178; Senat NJW 2003, 2468, 2469; Beschluss vom 31. Januar 2012 - 2 Ws 580-583/11 - mit weit. Nachweisen; Arnoldi StRR 2008, 84 [87]).

    Unzulässig wird ein Widerruf aus Gründen der Rechtssicherheit erst bei einer ungebührlichen Verzögerung im Widerrufsverfahren oder im Verfahren zur Feststellung der für die Widerrufsprüfung relevanten Straftat, sofern der Verurteilte darauf vertrauen durfte, dass sein Verhalten in der Bewährungszeit keine Konsequenzen mehr nach sich ziehen würde (vgl. BVerfG StraFo 2009, 377 - juris Rdn. 23; BGH NStZ 1993, 235; OLG Zweibrücken MDR 1989, 178; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; VRS 89, 365; Senat NJW 2003, 2468, 2469; Fischer a.a.O. mit weit. Nachweisen).

  • KG, 11.01.2008 - 2 Ws 772/07  

    Gebotenheit eines Widerrufs einer Reststrafenaussetzung; Widerruf einer

    Er hat zu unterbleiben, wenn aus Gründen der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes des Verurteilten eine solche Entscheidung nicht mehr vertretbar ist (vgl. OLG Celle StV 1987, 30; OLG Bremen StV 1986, 165; OLG Hamm StV 1985, 198; KG NJW 2003, 2468, und Beschluss vom 15. August 2001 - 5 Ws 437/01 -, std. Rspr.).

    Maßgebend ist, ob die Verzögerung einen sachlichen Grund hatte oder ob das Verfahren ungebührlich verschleppt worden ist, so dass der Verurteilte - der im Übrigen auch die Bearbeitungszeiten bei den Gerichten und der Staatsanwaltschaft berücksichtigen muss (vgl. KG, Beschlüsse vom 12. Juni 2006 - 5 Ws 270-271/06 - und 20. November 2002 - 5 Ws 632/02 -) - nach den Umständen des Einzelfalles mit dem Widerruf nicht mehr zu rechnen brauchte (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1997, 254; OLG Karlsruhe NStZ-RR 1997, 253; KG NJW 2003, 2468, und Beschluss vom 9. November 2005 - 5 Ws 534/05 -).

  • KG, 23.06.2006 - 5 Ws 215/06  

    Widerruf der Strafaussetzung wegen der in der Bewährungszeit begangenen neuen

    Allein der andauernde Freiheitsentzug begründet ebenfalls keine günstige Prognose, denn es bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, daß sich der Beschwerdeführer mit den Ursachen seiner Straftaten auseinandergesetzt hätte (vgl. KG NJW 2003, 2468, 2469).

    Er hat zu unterbleiben, wenn aus Gründen der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes des Verurteilten eine solche Entscheidung nicht mehr vertretbar ist (vgl. OLG Celle StV 1987, 30; OLG Bremen StV 1986, 165, 166; OLG Hamm StV 1985, 198; KG NJW 2003, 2468, 2469; Beschlüsse vom 2. Mai 2006 ­ 5 Ws 235/06 -, 10. November 2005 ­ 5 Ws 539/05 ­, 9. November 2005 ­ 5 Ws 534/05 ­ und 15. August 2001 ­ 5 Ws 437/01 ­).

  • OLG Saarbrücken, 06.08.2007 - 1 Ws 127/07  

    Begehen einer Tat bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung in der Zeit zwischen

  • KG, 23.06.2006 - 2 AR 57/06  

    Entscheidung über den Widerruf einer Bewährung: Befasstwerden einer

  • KG, 12.12.2013 - 2 Ws 477/13  

    Bewährungswiderruf

  • OLG Celle, 08.08.2011 - 2 Ws 191/11  

    Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung: Schaffung eines Vertrauenstatbestands

  • KG, 11.01.2008 - 1 AR 1755/07  

    Straf- und Maßregelaussetzung: Entscheidung zunächst nur über den Widerruf der

  • KG, 12.12.2013 - 2 Ws 478/13  

    Bindung des Widerrufsgerichts an die Ausgangsverurteilung i.R.d. Widerrufs der

  • OLG Hamm, 28.10.2008 - 2 Ws 314/08  

    Bewährungswiderruf; Zeitablauf; Ablauf der Bewährungszeit

  • OLG Saarbrücken, 27.05.2008 - 1 Ws 100/08  

    Bewährungswiderruf: Widerruf nach Ablauf der Bewährungszeit bei zur Zeit der

  • OLG Rostock, 05.10.2004 - I Ws 430/04  

    Beginn verlängerter Bewährungszeit bei Entscheidung nach Ablauf ursprünglicher

  • OLG Hamm, 10.05.2016 - 3 Ws 157/16  

    Widerruf; Strafaussetzung; Bewährung; Auslandstat; Österreich; Vertrauensschutz

  • KG, 14.02.2014 - 2 Ws 60/14  

    Bewährungswiderruf trotz positiver Prognose des letzten Tatrichters; Frist für

  • OLG Celle, 24.08.2010 - 2 Ws 285/10  

    Widerruf der Strafaussetzung bei unbekannter erneuter Straftatbegehung zwischen

  • OLG Saarbrücken, 08.04.2014 - 1 Ws 19/14  

    Bei Absehen von nachträglicher Gesamtfreiheitsstrafe behalten ursprüngliche

  • KG, 22.01.2014 - 2 Ws 17/14  

    Unzulässigkeit des Bewährungswiderrufs wegen Zeitablaufs

  • OLG Rostock, 07.12.2010 - I Ws 335/10  

    Bewährungswiderruf wegen einer in der rückwirkend verlängerten Bewährungszeit

  • OLG Koblenz, 15.07.2013 - 2 Ws 452/13  

    Strafaussetzung zur Bewährung: Vertrauensschutz bei Widerruf der Strafaussetzung

  • KG, 10.09.2012 - 2 Ws 55/12  

    Straferlass während Ermittlungsverfahren

  • OLG Koblenz, 21.06.2006 - 1 Ws 379/06  

    Zulässigkeit des Bewährungswiderrufs nach Ablauf der Bewährungszeit

  • KG, 16.06.2010 - 1 Ss 203/10  

    Nachträgliche Gesamtstrafenbildung mit einer zuvor in eine andere Entscheidung

  • KG, 28.04.2006 - 5 ARs 1/06  

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beendigung der sachlichen, örtlichen und

  • KG, 30.12.2008 - 1 AR 1831/08  

    Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung bei Fehlen einer

  • LG Berlin, 16.08.2007 - 546 StVK 42/07  

    Widerruf der Strafaussetzung bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung,

  • KG, 30.12.2008 - 2 Ws 642/08  

    Fehlen einer Auslieferungsbewilligung für das Verfahren; Widerruf der

  • KG, 28.04.2006 - 1 AR 31/06  

    Strafvollstreckung: Zuständigkeitsstreit bei Nachtragsentscheidung über

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