Rechtsprechung
   KG, 15.05.2007 - 9 U 236/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,3494
KG, 15.05.2007 - 9 U 236/06 (https://dejure.org/2007,3494)
KG, Entscheidung vom 15.05.2007 - 9 U 236/06 (https://dejure.org/2007,3494)
KG, Entscheidung vom 15. Mai 2007 - 9 U 236/06 (https://dejure.org/2007,3494)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Eine satirische Fotomontage stellt, auch wenn die betroffene Person in herabsetzender Weise präsentiert wird, nur ausnahmsweise eine unzulässige Schmähung dar.

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Satirische Fotomontage in Anknüpfung an Auftritte einer ehemals hochrangigen Politikerin in einer Fernseh-Tanzshow als unzulässige Schmähung

  • Telemedicus

    Zur Zulässigkeit einer satirischen Fotomontage - Tanzende Ministerpräsidentin a.D.

  • Judicialis
  • kanzlei.biz

    Satirische Fotomontagen nur selten eine unzulässige Schmähung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1004 Abs. 1; GG Art. 5 Abs. 1, 2
    Satirische Fotomontage nur in Ausnahmefällen als unzulässige Schmähung zu werten

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Satirische Fotomontage

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Satirische Fotomontage als unzulässige Schmähung; Schmerzensgeld auf Grund einer bewusst unvollständigen Berichterstattung und der Darstellung herabwürdigender Fotomontagen in einer Tageszeitung; Erforderlichkeit einer sehr schweren Verletzung des Persönlichkeitsrechts; Genugtuungsfunktion einer veröffentlichten Gegendarstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • recht-gehabt.de (Kurzinformation)

    Sind Büttenredner rechtlich bei Beleidigungen zu belangen?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MIR 2007, Dok. 344
  • ZUM 2008, 60
  • afp 2007, 569



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Wird zitiert von ...  

  • LG Berlin, 19.01.2010 - 27 O 1050/09

    Johannes Eisenberg

    Damit liegt aber eine unzulässige Schmähung vor, weil nicht eine Auseinandersetzung in der Sache, sondern nur noch die Diffamierung des Klägers im Vordergrund steht (vgl. KG, AfP 2007, 569, zit nach juris Rdnr. 20).

    Der Kläger hat für diese indes keine Veranlassung gegeben und die entsprechenden Äußerungen daher auch nicht herausgefordert (vgl. dazu KG, AfP 2007, 569, zit. nach juris Rdnr. 18).

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