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   KG, 16.03.1971 - 1 W 2368/69   

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https://dejure.org/1971,2927
KG, 16.03.1971 - 1 W 2368/69 (https://dejure.org/1971,2927)
KG, Entscheidung vom 16.03.1971 - 1 W 2368/69 (https://dejure.org/1971,2927)
KG, Entscheidung vom 16. März 1971 - 1 W 2368/69 (https://dejure.org/1971,2927)
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Volltextveröffentlichung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anfechtung eines Wohnungseigentümerbeschlusses innerhalb eines anhängigen Verfahrens

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BayObLG, 03.11.1994 - 2Z BR 58/94

    Anspruch auf Beseitigung einer baulichen Veränderung, die zuvor durch

    c) Die durch Eigentümerbeschluß genehmigte Erweiterung des Plattenbelags braucht der Antragsteller zu 2 nicht zu beseitigen, auch wenn es sich dabei um eine gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1, § 14 Nr. 1 WEG zustimmungsbedürftige bauliche Veränderung handelt (vgl. BayObLGZ 1975, 177/181; KG OLGZ 1971, 492); er kann dazu auch nicht aufgefordert und im Weigerungsfalle mit einem gerichtlichen Verfahren überzogen werden.
  • OLG Zweibrücken, 15.06.1999 - 3 W 69/99

    Beseitigung einer Terrasse

    Denn eine bauliche Veränderung im Sinne dieser Norm liegt nicht nur bei einer Veränderung bereits vorhandener Gebäudeteile vor; sie ist auch bei jeder auf Dauer angelegten gegenständlichen Veränderung unbebauter Grundstücksteile und Änderung der Zweckbestimmung gegeben (vgl. nur Senat, Beschluss vom 10. Juni 1987 - 3 W 55/87 - = Wohnungseigentum 1987, 162, 163; KG OLGZ 1971, 492; BayObLGZ 1975, 177, 181; Weitnauer/Lüke a.a.O. § 22 Rdnr. 6).
  • OLG Hamburg, 30.04.1998 - 2 Wx 101/96

    Zuständigkeit des Gerichts der freiwilligen Gerichtsbarkeit; Ansprüche auf

    Die Erweiterung der Terrassenfläche durch das Verlegen von Platten auf der gärtnerisch genutzten Fläche stellt demzufolge eine Abweichung vom Aufteilungsplan i.V.m. der Teilungserklärung dar (vgl. KG, OLGZ 71, 492).
  • OLG Hamburg, 30.01.1989 - 2 W 24/88

    Anforderungen an die sofortige weitere Beschwerde; Entscheidung zur

    Auch bei einem Abstand von etwa 40 Metern zwischen den Baukörpern ist eine solche Gefahr nicht von vornherein auszuschließen, zumal die Südwand des Bungalows der Beteiligten zu II. möglicherweise Geräusche durch Reflektion verstärkt (vgl. zur Bedeutung von Immissionen und insbesondere Geräuschbelästigungen KG OLGZ 71, 492; BayObLGZ 75, 177; BayObLG ZMR 87, 344; Hans OLG MDR 77, 230).
  • KG, 23.07.1984 - 24 W 2514/84

    Wohnungseigentum; Wohnungseigentümergemeinschaft; Sondernutzungsrecht;

    Bauliche Veränderung im Sinne des § 22 Abs. 1 Satz 1 WEG ist nicht nur eine Veränderung bereits vorhandener Gebäudeteile, sondern jede auf Dauer angelegte gegenständliche Veränderung realer Teile des gemeinschaftlichen Eigentums, die von dem im Aufteilungsplan vorgesehenen Zustand abweicht, betrifft folglich auch die nachträgliche Veränderung unbebauter Grundstücksteile (KG NJW 1968, 160; OLGZ 1971, 492; Rpfleger 1977, 314; OLGZ 1982, 133; BayObLGZ 1975, 177, 206; 1982, 74 f.; OLG Hamm OLGZ 1976, 61; OLG Köln OLGZ 1978, 289; OLG Frankfurt OLGZ 1980, 80).
  • BayObLG, 26.10.1983 - BReg. 2 Z 106/82

    Wohnungserbbauberechtigung; Wohnungseigentum; Umbau; Zustimmung; Terrasse;

    Zwar handelte es sich - wovon die Vorinstanzen zu Recht ausgegangen sind - bei der Errichtung der Terrasse und dem Einbau der Terrassentüre um bauliche Veränderungen i.S. des § 22 Abs. 1 Satz 1 WEG (vgl. BayObLGZ 1975, 177/181; Senatsbeschluß vom 12.8.1983 - w.o. - KG OLGZ 1971, 492).
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