Rechtsprechung
   KG, 24.11.2005 - 12 U 188/04   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beantwortung aufklärungsbedürftiger Fragen durch ein Gutachten aus einem Parallelverfahren

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Umfang der materiellen Rechtskraft der tatsächlichen Feststellungen eines Urteils; Verwertbarkeit eines Sachverständigengutachtens aus einem Parallelverfahren; Zulässigkeit eines neues Vortrags in Berufungsverfahren; Haftung eines Fahrzeugführers bei Unvermeidbarkeit des Unfalls auch bei Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Kausalität einer Geschwindigkeitsüberschreitung trotz Unvermeidbarkeit

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 1677
  • MDR 2006, 810
  • VersR 2006, 1377



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Frankfurt, 15.04.2014 - 16 U 213/13  

    Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw im Kreuzungsbereich einer Tempo30-Zone: Deutlich

    Demnach ist der für eine Haftung erforderliche Zurechnungszusammenhang schon dann anzunehmen, wenn der Unfall bei ordnungsgemäßer Fahrweise des PKW zu deutlich geringeren Schäden geführt hätte (vgl. so ausdrücklich BGH, Urteil vom 10.10.2000, VI ZR 268/99 = NJW 2001, 152 Rn. 8; vgl. auch Urteil vom 27. Juni 2000, VI ZR 126/00 = NJW 2000, 3069; Urteil vom 18.11.2003, VI ZR 31/02 = NJW 2004, 772; Urteil vom 26.4.2005, VI ZR 228/03 = NJW 2005, 1940; KG, Teilurteil vom 24.11.2005, 12 U 188/04 = NJW 2006, 1677).

    Der Senat vertritt mit dem Kammergericht (Teilurteil vom 24.11.2005, a.a.O.) die Auffassung, dass der Fahrzeugführer nicht für konkret jene Schäden haftet, die nur aufgrund der zulässigen Höchstgeschwindigkeit hervorgerufen worden sind und bei Einhaltung der zuständigen Geschwindigkeit nicht entstanden wären, sondern dass er aufgrund der zurechenbaren Erhöhung der Betriebsgefahr wie auch sonst üblich nach einer zu ermittelnden Quote des Gesamtschadens einzustehen hat.

  • OLG Saarbrücken, 14.08.2014 - 4 U 150/13  

    Haftungsverteilung bei Kollision eines von hinten mit überhöhter Geschwindigkeit

    Es erscheint daher sachgerecht, den Verursacherbeitrag durch Anrechnung einer Quote über alle Schadenspositionen zu pauschalieren (ebenso KG, MDR 2006, 810).
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