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   KG, 26.07.2012 - 2 W 44/12 .SpruchG   

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https://dejure.org/2012,24544
KG, 26.07.2012 - 2 W 44/12 .SpruchG (https://dejure.org/2012,24544)
KG, Entscheidung vom 26.07.2012 - 2 W 44/12 .SpruchG (https://dejure.org/2012,24544)
KG, Entscheidung vom 26. Juli 2012 - 2 W 44/12 .SpruchG (https://dejure.org/2012,24544)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Betriebs-Berater

    Anforderungen an die konkrete Bewertungsrüge im Spruchverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SpruchG § 4 Abs. 2 Nr. 4; SpruchG § 7 Abs. 3
    Anforderungen an eine Bewertungsrüge im Spruchverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    SpruchG
    Abfindung, Bewertungsmethoden, Gesellschaftsrecht, Prüfungspflicht, Spruchverfahren, Überbewertung, Unternehmensbewertung

  • zip-online.de (Leitsatz)

    Zu den Anforderungen an die konkrete Bewertungsrüge im Spruchverfahren

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Anforderungen an die konkrete Bewertungsrüge im Spruchverfahren

  • rechtsportal.de (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2012, 2302 (Ls.)
  • BB 2012, 2190
  • NZG 2012, 1427
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LG München I, 31.07.2015 - 5 HKO 16371/13

    Höhere Barabfindung für Aktionäre

    Die Gegenansicht (vgl. KG NZG 2008, 469, 470 = AG 2008, 451 f.; AG 2012, 795, 796; Wittgens NZG 2007, 853, 855), wonach die Anforderungen an die Substantiiertheit einer Bewertungsrüge generell hoch seien, wird dem Wesen des Spruchverfahrens gerade auch mit Blick auf das Informationsgefälle zwischen dem von dem Squeeze out betroffenen Minderheitsaktionären und der Aktiengesellschaft bzw. deren Hauptaktionärin nicht gerecht.
  • LG München I, 21.06.2013 - 5 HKO 19183/09

    Aktienrechtliches Spruchverfahren nach Squeeze-out: Anforderungen an eine

    Die Gegenansicht (vgl. KG NZG 2008, 469, 470 = AG 2008, 451 f.; AG 2012, 795, 796; Wittgens NZG 2007, 853, 855), wonach die Anforderungen an die Substantiiertheit einer Bewertungsrüge generell hoch seien, wird dem Wesen des Spruchverfahrens gerade auch mit Blick auf das Informationsgefälle zwischen dem von dem Squeeze out betroffenen Minderheitsaktionären und der Aktiengesellschaft bzw. deren Hauptaktionärin nicht gerecht.
  • LG Stuttgart, 05.11.2012 - 31 O 55/08

    Entscheidung im Spruchverfahren wegen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

    Dem Begründungserfordernis nach § 4 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 SpruchG lassen sich aber keine derart hohen Anforderungen entnehmen, wie sie die Antragsgegnerin mit der von ihr angeführten Entscheidung KG NZG 2008, 469 stellen möchte (siehe jetzt auch KG, Beschluss vom 26.07.2012, 2 W 44/12 SpruchG) .
  • LG München I, 28.05.2014 - 5 HKO 19239/07

    Aktiengesellschaft: Statthaftigkeit eines Spruchverfahrens nach dem Widerruf der

    Die Gegenansicht (vgl. KG NZG 2008, 469, 470 = AG 2008, 451 f.; AG 2012, 795, 796; Wittgens NZG 2007, 853, 855), wonach die Anforderungen an die Substantiiertheit einer Bewertungsrüge generell hoch seien, wird dem Wesen des Spruchverfahrens gerade auch mit Blick auf das Informationsgefälle zwischen dem von dem Squeeze out betroffenen Minderheitsaktionären und der Aktiengesellschaft bzw. deren Hauptaktionärin nicht gerecht.
  • LG München I, 31.05.2016 - 5 HKO 14376/13

    Barabfindung - Aktien der Minderheitsaktionäre

    Die Gegenansicht (vgl. KG NZG 2008, 469, 470 = AG 2008, 451 f.; AG 2012, 795, 796; Wittgens NZG 2007, 853, 855), wonach die Anforderungen an die Substantiiertheit einer Bewertungsrüge generell hoch seien, wird dem Wesen des Spruchverfahrens gerade auch mit Blick auf das Informationsgefälle zwischen dem von dem Squeeze out betroffenen Minderheitsaktionären und der Aktiengesellschaft bzw. deren Hauptaktionärin nicht gerecht.
  • LG Stuttgart, 05.11.2012 - 31 O 173/09

    Spruchverfahren zum Squeeze-out abgeschlossen

    Die Angaben dazu müssen weder richtig noch schlüssig sein, zu hohe Anforderungen sind nicht zu stellen (siehe i.E. Drescher a.a.O. § 4 SpruchG Rn. 21 ff; tendenziell anders KG Beschluss vom 26.07.2012, 2 W 44/12).
  • KG, 28.07.2016 - 2 W 8/16

    Aktienrechtliches Spruchverfahren: Zulässigkeit der Beschwerde; Wertbemessung für

    Dass ein Antrag, der entgegen § 4 Abs. 2 Nr. 2 SpruchG keine konkreten und auf den Einzelfall bezogenen Einwendungen gegen die Ermittlung der Barabfindung enthält, als unzulässig verworfen werden muss, ist in der Rechtsprechung bereits hinreichend geklärt (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2011 - II ZB 12/11 -, AG 2012, 173 Rn. 23 f.; Senat, Beschluss vom 26. Juli 2012 - 2 W 44/12 SpruchG -, AG 2012, 1427; Dreier/Fritzsche/Verfürth/Antczak, a. a. O., § 4 Rn. 25 ff., jeweils m. w. N.).
  • LG Hamburg, 23.04.2014 - 417 HKO 111/12

    Bemessung der Höhe der Barabfindung bei Durchführung eines Squeeze-Out

    Soweit die Antragsgegnerin unter Hinweis auf Kammergericht (KG, Beschluss vom 26.7.12, 2 W 44/12, zitiert nach BeckRS 2012, 18406) meint, einzelne der Antragsteller hätten sich auf pauschale, für alle Spruchverfahren brauchbare Hinweise ohne Bezug zu diesem konkreten Fall beschränkt, was nicht ausreiche, folgt ihr die Kammer nicht.
  • KG, 31.07.2018 - 2 W 21/18

    Kostenentscheidung im gesellschaftsrechtlichen Spruchverfahren

    Zwar dürfte die Antragsbegründung gleichwohl den Anforderungen an eine hinreichend konkrete Bewertungsrüge nach § 4 Abs. 2 S. 2 Nr. 4 SpruchG noch nicht entsprechen (vgl. hierzu Senat, Beschluss vom 26. Juli 2012, 2 W 44/12 SpruchG, NZG 2012, 1427; Hüffer/Koch, a. a. O:, § 4 SpruchG Rn. 8), weshalb das Landgericht den Antrag als unzulässig verworfen hat.
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