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   KG, 28.07.2008 - 2 U 50/08   

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https://dejure.org/2008,6372
KG, 28.07.2008 - 2 U 50/08 (https://dejure.org/2008,6372)
KG, Entscheidung vom 28.07.2008 - 2 U 50/08 (https://dejure.org/2008,6372)
KG, Entscheidung vom 28. Juli 2008 - 2 U 50/08 (https://dejure.org/2008,6372)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Berechnung der zumutbar durch die Großgläubiger aufzubringenden Prozesskosten im Rahmen eines PKH-Antrags des Insolvenzverwalters

  • zvi-online.de

    ZPO § 116 Satz 1 Nr. 1
    Zur Zumutbarkeit der Prozesskostenaufbringung durch die Insolvenzgläubiger

  • Judicialis

    ZPO § 116 S 1 Nr 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 116 S. 1 Nr. 1
    Zumutbarkeit der Prozesskostenaufbringung und Berechnung der Prozesskosten im Insolvenzverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen für eine Zumutbarkeit der Prozesskostenaufbringung durch einen Insolvenzgläubiger; Grundlagen zur Berechnung eines Ertragsanteils aus der Realisierung einer Klageforderung und zur Berechnung der Prozesskosten eines Insolvenzverfahrens; Kriterien für die ...

Verfahrensgang

  • LG Berlin - 20 O 118/07
  • KG, 28.07.2008 - 2 U 50/08

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 484 (Ls.)
  • ZIP 2009, 832
  • NZI 2008, 748
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • KG, 17.12.2020 - 7 W 1021/20
    Von den Oberlandesgerichten und in der Literatur wird eine Vorschusspflicht der Träger der Sozialversicherung und der Bundesagentur für Arbeit als Gläubiger im Rahmen von § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO ganz überwiegend auch nach Abschaffung des Privilegs des § 61 Abs. 1 Nr. 1 KO durch die Insolvenzordnung verneint (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 9. Dezember 2009 - 13 W 855/09, ZinsO 2010, 157, KG, Beschluss vom 28. Juli 2008 - 2 U 50/08, NZI 2008, 748; OLG Brandenburg, Beschluss vom 10. Oktober 2006 - 13 W 9/06, BeckRS 2006, 12503; OLG Celle, Beschluss vom 2. September 2008 - 4 W 66/08, Rn. 12 bei juris; Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss vom 9. April 2009 - 11 W 108/07, ZinsO 2009, 1125; Zöller/Schultzky, ZPO, 33. Aufl. 2020, § 116 Rn. 10; Wache in MüKo, ZPO, 6. Aufl. 2020, § 116 Rn. 17; Fischer in Musielak/Voit, ZPO, 17. Aufl. 2020, § 116 Rn. 7, Bork in Stein/Jonas, ZPO, 23. Aufl. 2016, § 116 Rn. 10 und Lang, NZI 2012, 746).
  • OLG Brandenburg, 25.08.2011 - 7 W 35/11

    Welche Insolvenzgläubiger könnten ihre Kosten selber tragen?

    Abzustellen ist allein auf die eigenen Prozesskosten - Rechtsanwaltsgebühren sowie Gerichtskostenvorschüsse - und nicht auch die Kosten des Gegners, da die Prozesskostenhilfe nur der bedürftigen Partei die Prozessführung ermöglichen, sie aber nicht vor Kostenerstattungsansprüchen ihres Gegners schützen soll (vgl. KG, 28.07.2008, 2 U 50/08, Juris Rn. 12; Zöller/ Geimer, ZPO, 28. Aufl., § 114, Rn. 15).

    Für die Geltendmachung eines Prozesskostenvorschusses fallen Verwaltungskosten an, die der Senat mit Euro 250, 00 je Gläubiger schätzt (vgl. KG, 28.07.2008, 2 U 50/08, Juris Rn. 12).

  • OLG Köln, 20.02.2014 - 2 W 7/14

    Voraussetzungen der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter; Zumutbarkeit

    Dem stehen voraussichtliche Gerichtskosten und eigene Rechtsanwaltskosten (ein eventueller Kostenerstattungsanspruch der Gegenseite ist nicht einzubeziehen; vgl. OLG Hamm, ZIP 2007, 147 [juris-Rz. 9]; KG, NZI 2008, 748 [juris-Rz. 15]; OLG Karlsruhe, ZIP 2012, 494 [juris-Rz. 35]) in Höhe von insgesamt weniger als 6.000,00 EUR gegenüber, die auch bei einem mit 50% veranschlagten Prozessrisiko nur etwa die Hälfte des bei einem Obsiegen zu erwartenden Nutzens für den Steuerfiskus ausmachen.
  • OLG Dresden, 09.12.2009 - 13 W 855/09

    Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter bei Beteiligung der

    Überwiegend wird auch zur Rechtslage nach der Insolvenzordnung angenommen, dass eine Vorschusspflicht dieser Gläubiger nicht bestehe (OLG Hamburg ZInsO 2009, 1125 ; OLGR Celle 2009, 275; KG [2. Senat] NZI 2008, 748 ; OLG Brandenburg Beschluss vom 17.10.2006, Az.: 13 W 9/06; OLG Köln KKZ 2006, 199; OLG Hamm ZInsO 2005, 449).
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