Rechtsprechung
   KG, 28.09.2004 - 1 W 99/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,3516
KG, 28.09.2004 - 1 W 99/04 (https://dejure.org/2004,3516)
KG, Entscheidung vom 28.09.2004 - 1 W 99/04 (https://dejure.org/2004,3516)
KG, Entscheidung vom 28. September 2004 - 1 W 99/04 (https://dejure.org/2004,3516)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1981 Abs. 2 Satz 1; BGB § 1994 Abs. 1 Satz 1
    Anforderungen an den Vortrag für die Glaubhaftmachtung einer Nachlassforderung wegen Anordnung einer Nachlassverwaltung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Anordnung der Nachlassverwaltung nach § 1981 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB); Voraussetzungen für die Anordnung der Nachlassverwaltung; Vorliegen einer Anspruchsgefährdung; Voraussetzungen der Amtsermittlungspflicht; Glaubhaftmachung des Bestehens einer Nachlassforderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des KG vom 28.9.2004, 1 W 99/04 (Voraussetzungen der Glaubhaftmachung einer Nachlassforderung bei Bestreiten durch Schuldner)" von RA Dr. Norbert Joachim, original erschienen in: ZEV 2005, 114 - 117.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 378
  • FGPrax 2005, 28
  • FamRZ 2005, 837
  • Rpfleger 2005, 87
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 16.01.2019 - 31 Wx 438/18

    Alleinerbin, Glaubhaftmachung, Erblasser, Beschwerdevorbringen,

    b) (Erst) nach der Ermittlung des Sachverhalts kann das Nachlassgericht beurteilen, ob die behaupteten Forderungen glaubhaft gemacht worden sind, wobei es alle wesentlichen Umstände zu berücksichtigen und zu gewichten hat (KG FGPrax 2005, 28/29).
  • OLG Düsseldorf, 15.11.2018 - 3 Wx 175/18

    Anordnung der Nachlassverwaltung wegen der Gefährdung von Pflichtteilsansprüchen

    b)Was die vorstehend beschriebene Annahme anbelangt (zum Folgenden: BayObLG NJW-RR 2002, 871 ff; KG NJW-RR 2005, 378 ff; Senat, NJW-RR 2012, 843; BeckOK BGB - Lohmann, Stand: 01.05.2018, § 1981 Rdnr. 6; MK-Küpper, BGB, 7. Aufl. 2017, § 1981 Rdnr. 6; Staudinger-Dobler, BGB, Neubearb. 2016, § 1981 Rdnr. 22), gefährdet ein Erbe die Gläubigerbefriedigung durch sein Verhalten, sei es schuldhaft oder nicht, namentlich durch leichtsinnige Verschleuderung des Nachlasses, voreilige Befriedigung einzelner Nachlassgläubiger, aber auch schon durch bloße Gleichgültigkeit, nach mehrfach geäußerter Ansicht (Küpper, Dobler und vor allem KG, je a.a.O.) hingegen nicht allein durch die Veräußerung zum Nachlass gehöriger Gegenstände; ferner durch seine (des Erben) schlechte Vermögenslage, wenn sich - insbesondere infolge Verschuldung - das Eigenvermögen des Erben so darstellt, dass die Gefahr eines Zugriffs der Eigengläubiger auf den Nachlass besteht.
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