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   KG, 29.03.1974 - 1 W 811/72   

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https://dejure.org/1974,1347
KG, 29.03.1974 - 1 W 811/72 (https://dejure.org/1974,1347)
KG, Entscheidung vom 29.03.1974 - 1 W 811/72 (https://dejure.org/1974,1347)
KG, Entscheidung vom 29. März 1974 - 1 W 811/72 (https://dejure.org/1974,1347)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ungültigerklärung eines Mehrheitsbeschlusses einer Eigentümerversammlung ; Erhöhung eines Honorars für die Verwaltung eines gemeinschaftlichen Eigentums

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1975, 318
  • MDR 1975, 230
  • DNotZ 1975, 102
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Saarbrücken, 10.03.2008 - 5 W 58/07

    Anspruch des Verwalters auf Aufwendungsersatz und Honorar?

    aa) Die Höhe der Verwaltervergütung kann zwischen Gemeinschaft und Verwalter - in den Grenzen der §§ 134, 138 BGB - frei ausgehandelt und abgesprochen werden, sofern nicht bereits für den Erstverwalter bauträgerseits vertragliche Festlegungen getroffen wurden (vgl. KG, NJW 1975, 318 f; OLG Frankfurt, OLGZ 1991, 308 f; Deckert, aaO., Gruppe 4, Rdnr. 155; Staudinger-Bub, aaO., § 26 WEG, Rdnr. 261).
  • KG, 08.02.1984 - 24 U 5302/83

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

    Es erscheint grundsätzlich nicht ausgeschlossen, daß außerhalb des mit der Wohnungseigentümer-Gemeinschaft bestehenden Verwalterverhältnisses der einzelne Wohnungseigentümer den Verwalter gesondert mit Aufgaben betraut, etwa Hypotheken zu bedienen, die nur auf seinem Wohnungseigentum beruhen (vgl. KG MDR 1975, 230).

    Einzelangelegenheiten der Wohnungseigentümer können durch Gemeinschaftsordnung bzw. Teilungserklärung zu Angelegenheiten der Gemeinschaft gemacht werden (vgl. KG MDR 1975, 230), jedenfalls wenn dies zweckmäßig ist.

  • BayObLG, 25.07.1984 - BReg. 2 Z 57/84

    Anfechtung der Eigentümerbeschlüsse einer Wohnungseigentümeranlage; Auslegung

    Wird von einzelnen Maßnahmen nur ein bestimmter Teil von Wohnungseigentümern betroffen, werden also die Interessen der übrigen Miteigentümer hiervon in keiner Weise berührt, so ist das Stimmrecht auf diejenigen Beteiligten beschränkt, die von der Angelegenheit betroffen sind (BGHZ 74, 258/257; BayObLGZ 1961, 322/327 f.; 1975, 177/180; 1983, 320/323; KG NJW 1975, 318/319; Bärmann/Pick/Merle WEG 5. Aufl. § 15 RdNr. 24 a.E., § 23 RdNr. 8; Weitnauer WEG 6. Aufl. § 23 RdNr. 3 e; Palandt BGB 43. Aufl. § 23 WEG Anm. 1 b, § 25 Anm. 2 a).
  • BayObLG, 08.02.1978 - BReg. 2 Z 50/77

    Gerichtliche Zuständigkeit bei Streit einer Eigentümergemeinschaft über Rechte

    Denn wenn dies nicht anzunehmen wäre, so hätten die Wohnungseigentümer ihre gegenseitigen Pflichten und die Befugnisse des Verwalters in zulässiger Weise (OLG Schleswig NJW 1961, 1870 [OLG Schleswig 19.04.1961 - 2 W 17/61] /1871 f.; Weitnauer/Wirths a.a.O., Bärmann. § 27 RdNr. 39; a.A. KG NJW 1975, 318/319; Palandt BGB 37. Aufl. § 27 WEG Anm. 3 a) durch die oben unter I 2 erwähnten Vereinbarungen in der Teilungserklärung und im Verwaltervertrag erweitert.
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