Rechtsprechung
   LAG Baden-Württemberg, 03.12.1998 - 11 Sa 31/98   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,7741
LAG Baden-Württemberg, 03.12.1998 - 11 Sa 31/98 (https://dejure.org/1998,7741)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03.12.1998 - 11 Sa 31/98 (https://dejure.org/1998,7741)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 03. Dezember 1998 - 11 Sa 31/98 (https://dejure.org/1998,7741)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    Schadensersatzanspruch eines zunächst nach § 1 AÜG verliehenen Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber, wenn dieser für den Fall, dass der verliehene Arbeitnehmer beim entleihenden Dritten in ein Arbeitsverhältnis übernommen wird, mit dem Dritten eine Vermittlungsprovision vereinbart hat, und dieser deshalb von einer Einstellung absieht, § 9 Nr. 4 und 5 AÜG als Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB

  • archive.org (Volltext/Leitsatz)

    Arbeitsvermittlung nach vorheriger Arbeitnehmerüberlassung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch eines verliehenen Arbeitnehmers; Arbeitnehmerüberlassungsgesetz als Schutzgesetz; Arbeitsvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung; Verschulden für eine Schadensersatzpflicht; Vergütungsklausel für den Fall einer sich an eine Arbeitnehmerüberlassung anschließende Arbeitsvermittlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • LG Mannheim, 29.08.2002 - 10 S 27/02

    Arbeitnehmerüberlassung: Nichtige Klausel über eine Vermittlungsgebühr für

    Jedoch stellt auch die Vereinbarung einer Verpflichtung zur Zahlung einer Vermittlungsprovision durch den Entleiher ein faktisches Einstellungshindernis dar und verstößt damit gegen Art. 1 § 9 Nr. 4 AÜG (LArbG Stuttgart, Urteil vom 03.12.1998, Az. 11 Sa 31/98, zitiert nach Juris; AG Düsseldorf, NJW-RR 2001, Seite 1495 f).
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