Rechtsprechung
   LAG Baden-Württemberg, 08.09.2004 - 2 Sa 66/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,6788
LAG Baden-Württemberg, 08.09.2004 - 2 Sa 66/04 (https://dejure.org/2004,6788)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08.09.2004 - 2 Sa 66/04 (https://dejure.org/2004,6788)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08. September 2004 - 2 Sa 66/04 (https://dejure.org/2004,6788)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,6788) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • Justiz Baden-Württemberg

    Verhaltensbedingte Kündigung; Zuspätkommen des Arbeitnehmers; Grundsätze des Anscheinsbeweises; wenn Arbeitnehmer seine Unpünktlichkeit mit "Verschlafen" rechtfertigt

  • Judicialis

    Verhaltensbedingte Kündigung, Zuspätkommen des Arbeitnehmers, Grundsätze des Anscheinsbeweises wenn Arbeitnehmer seine Unpünktlichkeit mit "Verschlafen" rechtfertigt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verhaltensbedingte Kündigung wegen wiederholten schuldhaft verspäteten Erscheinens im Betrieb; Abhängigkeit der Wirksamkeit der verhaltensbedingten Kündigung wegen häufigen Zuspätkommens von der Befürchtung, dass es auch zu künftigen Vertragsverstößen kommen wird; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksame verhaltensbedingte Kündigung bei wiederholter Verspätung - Beweislast und Anscheinsbeweis bei Verschlafen als Entschuldigungsgrund

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Verschlafen ist immer vom Arbeitnehmer verschuldet

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Schleswig-Holstein, 28.11.2006 - 5 Sa 271/06

    Geringfügige Verspätung kann zur Kündigung führen

    Das wiederholte Zuspätkommen zur Arbeit kann nach vorangegangener einschlägiger Abmahnung grundsätzlich eine ordentliche Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen sozial rechtfertigen (h. M.: BAG, Urt. v. 27.02.1997 - 2 AZR 302/96 -, AP Nr. 36 zu § 1 KSchG 1969 'Verhaltensbedingte Kündigung'; LAG, Baden-Württemberg, Urt. v. 08.09.2004 - 2 Sa 66/04 -, zit. n. Juris; Hessisches LAG, Urt. v. 20.05.2003 - 14 Sa 31/03 -, zit. n. Juris; KR-Etzel, 6. Aufl., Rn. 444 zu § 1 KSchG; ErfK-Ascheid, 6. Aufl., Rn. 369 zu § 1 KSchG; jeweils m. w. N.).
  • VG Wiesbaden, 23.08.2016 - 6 K 447/16
    Das vom Kläger angeführte Risiko, bei Verspätungen von seinem Ausbildungsbetrieb abgemahnt zu werden, dürfte sich angesichts der Tatsache, dass der Kläger keine frühere Verbindung wählen kann, nicht realisieren, denn eine Abmahnung setzt ein vorwerfbares Verhalten voraus, an dem es fehlt, wenn ein früherer Bus nicht fährt und vernünftigerweise eine Anreise am Vortag nicht erwartet werden kann (vgl. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 08. September 2004 - 2 Sa 66/04 -, juris Rn. 34; Oetker, in: Erfurter Kommentar-ArbR, § 1 KSchG, Rn. 188; Müller-Glöge, in: Erfurter Kommentar-ArbR, § 626 BGB, Rn. 40).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht