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   LAG Düsseldorf, 21.10.1997 - 1 Ta 321/97   

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https://dejure.org/1997,4584
LAG Düsseldorf, 21.10.1997 - 1 Ta 321/97 (https://dejure.org/1997,4584)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.10.1997 - 1 Ta 321/97 (https://dejure.org/1997,4584)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 21. Januar 1997 - 1 Ta 321/97 (https://dejure.org/1997,4584)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Büroangestellte eines Rechtsanwalts; Zuverlässige Stelle; Verläßliche Beratung; Vereinbarung eines Besprechungstermins; Nachträgliche Klagezulassung; Zugang einer Kündigung; Sachkundiger Eindruck

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1998, 728 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Rheinland-Pfalz, 17.01.2005 - 8 Ta 276/04

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage

    Im Hinblick darauf, dass einem Arbeitnehmer bei der Verfolgung einer für ihn so wichtigen Angelegenheit, ob nämlich sein Arbeitsverhältnis durch die Kündigung beendet wird oder nicht, eine gesteigerte Sorgfalt abverlangt werden muss, ist bei der nachträglichen Zulassung der verspätet erhobenen Kündigungsschutzklage ein relativ strenger Maßstab anzulegen (vgl. zutreffend LAG Düsseldorf, Beschlüsse vom 21.10.1997 - 1 Ta 321/97 = LAGE § 5 KSchG Nr. 89, vom 17.07.2002 - 15 Ta 291/02).
  • LAG Düsseldorf, 17.07.2002 - 15 Ta 291/02

    Kündigungsschutzklage, nachträgliche Zulassung, Prüfungsumfang, Verspätungsfrage,

    Im Hinblick darauf, dass einem Arbeitnehmer bei der Verfolgung einer für ihn so wichtigen Angelegenheit, nämlich ob sein Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung beendet wird oder nicht, eine gesteigerte Sorgfalt abverlangt werden muss, ist bei der nachträglichen Zulassung der verspätet erhobenen Kündigungsschutzklage ein relativ strenger Maßstab anzulegen (LAG Düsseldorf vom 21.10.1997 1 Ta 321/97 LAGE § 5 KSchG Nr. 89 m. w. N. ständige Rechtsprechung der Beschwerdekammer).
  • LAG Düsseldorf, 19.09.2002 - 15 Ta 343/02

    Voraussetzung einer nachträglichen Zulassung einer verspäteten

    Im Hinblick darauf, dass einem Arbeitnehmer bei der Verfolgung einer für ihn so wichtigen Angelegenheit, nämlich ob sein Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung beendet wurde oder nicht, eine gesteigerte Sorgfalt abverlangt werden muss, ist bei der nachträglichen Zulassung der verspätet erhobenen Kündigungsschutzklage ein relativ strenger Maßstab anzulegen (LAG Düsseldorf vom 21.10.1997 -1 Ta 321/97 - LAGE § 5 KSchG Nr. 89 m.w.N. - ständige Rechtsprechung der Beschwerdekammer).
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