Rechtsprechung
   LAG Hamburg, 16.08.2010 - 4 Ta 16/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,12550
LAG Hamburg, 16.08.2010 - 4 Ta 16/10 (https://dejure.org/2010,12550)
LAG Hamburg, Entscheidung vom 16.08.2010 - 4 Ta 16/10 (https://dejure.org/2010,12550)
LAG Hamburg, Entscheidung vom 16. August 2010 - 4 Ta 16/10 (https://dejure.org/2010,12550)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • openjur.de

    Terminsgebühr - privatschriftlicher Vergleich vor Klageeinreichung

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für Entstehen und Geltendmachung einer Terminsgebühr; Möglichkeiten zum Ausschluss der Terminsgebühr bei Vergleichsabschluss vor Klageerhebung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Terminsgebühr - Wann entsteht sie?

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG -VV Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1; ZPO § 278 Abs. 6
    Ausschluss der Terminsgebühr bei Vergleichsabschluss vor Klageerhebung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des LAG Hamburg vom 16.08.2010, Az.: 4 Ta 16/10 (Terminsgebühr für Besprechungen und für schriftlichen Vergleich vor Einreichen der Klage)" von VorsRiLG Heinz Hansens, original erschienen in: RVGreport 2011, 110 - 111.

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.09.2018 - L 39 SF 302/17

    Fiktive Terminsgebühr - schriftlicher Vergleich

    28 Die Nummern 3104 Nr. 1 Alternative 2, 3106 Satz 1 Nr. 1 Alternative 2 VV RVG setzen nicht voraus, dass ein schriftlich angenommener Vergleich auf einem in der Form eines Beschlusses ergangenen Vorschlag des Gerichts beruht (§ 101 Abs. 1 Satz 2 SGG, § 106 Satz 2 Verwaltungsgerichtsordnung â?¹VwGOâ?º) oder dass das Zustandekommen und der Inhalt des schriftlich angenommenen Vergleichs durch Beschluss des Gerichts festgestellt wurde (§ 202 Satz 1 SGG in Verbindung mit § 278 Abs. 6 Satz 1 Alternative 1, Satz 2 ZPO) (vgl. Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 23. Aufl. 2017, Nr. 3104 VV RVG Rn. 69; Mayer, in: Mayer/Kroiß, RVG, 7. Auflage 2018, Nr. 3106 VV RVG Rn. 5; Greger, in: Zöller, Zivilprozessordnung â?¹ZPOâ?º, 32. Aufl. 2018, § 278 Rn. 41; Schneider, NJW-Spezial 2014, S. 283; Schneider, NJW 2018, S. 523, 523 f.; Hinne, in: Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, 2. Aufl. 2017, Nr. 3106 VV RVG Rn. 12; Bischof, in: Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher, RVG, 4. Aufl. 2011, Nr. 3104 VV RVG Rn. 54; Schons, in: Hartung/ Schons/Enders, RVG, 3. Aufl. 2017, Nr. 3104 VV RVG Rn. 27 - 32; Ahlmann, in: Riedel/Sußbauer, RVG, 10. Aufl. 2015, Nr. 3104 VV RVG Rn. 15; Oberlandesgericht â?¹OLGâ?º Köln, Beschluss vom 20. Juni 2016, I-17 W 98/16; Landesarbeitsgericht â?¹LAGâ?º Hamburg, Beschluss vom 16. August 2010, 4 Ta 16/10; Sozialgericht â?¹SGâ?º Dessau-Roßlau, Beschluss vom 15. März 2017, S 1 R 535/13; SG Neuruppin, Beschluss vom 31. Mai 2017, S 23 SF 25/16 E; Landessozialgericht â?¹LSGâ?º Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 14. März 2018, L 13 SB 1/17 B; Loytved, jurisPR-SozR 8/2018 Anm. 5).

    Den Beschlüssen des Verwaltungsgerichts Berlin vom 23. Juni 2008 (14 KE 227.06, 14 V 29.05) und des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 16. März 2009 (OVG 1 K 72.08) stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Entwurfs zum zweiten Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (14. November 2012) der Beschluss des Landesarbeitsgerichts Hamburg vom 16. August 2010 (4 Ta 16/10) entgegen.

    Die Bedeutung des Begriffs "schriftlicher Vergleich", den Nr. 3104 Nr. 1 Alternative 2 VV RVG enthält, war (schon) zum Zeitpunkt des Entwurfs des zweiten Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (14. November 2012) umstritten (vgl. einerseits die oben zitierten Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 16. März 2009 â?¹OVG 1 K 72.08â?º und des Verwaltungsgerichts Berlin vom 23. Juni 2008 â?¹14 KE 227.06, 14 V 29.05â?º; vgl. andererseits Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 20. Aufl. 2012, Nr. 3104 VV RVG Rn. 61; Bischof, in: Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher, RVG, 4. Aufl. 2011, Nr. 3104 VV RVG Rn. 54; LAG Hamburg, Beschluss vom 16. August 2010, 4 Ta 16/10).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.03.2015 - L 9 AL 277/14

    Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren; Geltendmachung

    Der Senat verkennt dabei nicht, dass vornehmlich in der Literatur gegen die herrschende Gerichtspraxis vertreten wird, auch ein privatschriftlicher Vergleich ohne Mitwirkung des Gerichts außerhalb von § 278 Abs. 6 ZPO und § 106 Satz 2 VwGO falle unter Ziffer 3104 Abs. 1 Nr. 1 3. Alt. VV RVG (so Schons, in: Hartung/Schons/Enders, RVG, 2. Aufl 2013, Nr. 3104 Rn. 26 f.; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 21. Auflage 2013, VV 3104 Rn. 69; LAG Hamburg, Beschl. v. 16.08.2010 - 4 Ta 16/10 -, juris Rn. 12 a.E.).
  • LSG Bayern, 22.05.2015 - L 15 SF 115/14

    Erinnerungen nach § 55 RVG

    Zudem übersieht der Senat nicht, dass es vor allem in der Literatur eine maßgebliche Auffassung gibt, die entgegen der Gerichtspraxis davon ausgeht, dass auch ein privatschriftlicher Vergleich ohne gerichtliche Mitwirkung (außerhalb von § 101 Abs. 1 Satz 2 SGG, § 278 Abs. 6 ZPO, § 106 Satz 2 VwGO) unter Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 VV RVG fällt (z.B. Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 21. Auflage, VV 3104, Rdnr. 69; LAG Hamburg, Beschluss vom 16.08.2010, Az.: 4 Ta 16/10).
  • SG Neuruppin, 16.09.2016 - S 31 SF 56/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - zum Anfall einer

    Ob unter "schriftlicher Vergleich" lediglich ein Prozessvergleich zu verstehen ist oder ob die Gebühr auch dann entsteht, wenn das Verfahren in Zusammenhang mit einem außergerichtlichen Vergleich über den Streitgegenstand beendet worden ist, wird uneinheitlich beurteilt (für ein weites Verständnis: LAG Hamburg, Beschluss vom 16. August 2010 - 4 Ta 16/10 - Juris; Müller-Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 22. Auflage, VV 3104 Rn. 69; Ahlmann, in: Riedel/Sußbauer, RVG, 10. Aufl., VV 3104 Rn. 15; restriktiv, d. h. nur Prozessvergleiche, etwa Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Oktober 2015 - L 6 AS 1863/14 - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 22. Mai 2015 - L 15 SF 115/14 E - Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 20. Juli 2015 - L 7/14 AS 64/14 B -).
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