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   LAG Hamm, 03.11.2009 - 14 Sa 1690/08   

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https://dejure.org/2009,3495
LAG Hamm, 03.11.2009 - 14 Sa 1690/08 (https://dejure.org/2009,3495)
LAG Hamm, Entscheidung vom 03.11.2009 - 14 Sa 1690/08 (https://dejure.org/2009,3495)
LAG Hamm, Entscheidung vom 03. November 2009 - 14 Sa 1690/08 (https://dejure.org/2009,3495)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    AGB, Betriebsvereinbarung, Mindesteinkommen, Mitbestimmung, Nachbearbeitung, Provision, Rückzahlung, Vorschuss, Versicherungsvertreter

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 87 Abs. 1 Nr. 10, 11 BetrVG, § 305 c Abs. 2, § 307, § 310 Abs. 4 BGB, § 65, § 87a Abs. 3, § 92 Abs. 4 HGB
    AGB, Betriebsvereinbarung, Mindesteinkommen, Mitbestimmung, Nachbearbeitung, Provision, Rückzahlung, Vorschuss, Versicherungsvertreter

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rückforderung von Provisionszahlungen an Versicherungsvertreter und Nachbearbeitungspflicht der Arbeitgeberin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rückforderung von Provisionszahlungen an Versicherungsvertreter und Nachbearbeitungspflicht der Arbeitgeberin

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Betriebsvereinbarung, Mindesteinkommen, Mitbestimmung, Nachbearbeitung notleidender Versicherungsverträge, Provision, Rückzahlung von Provisionsvorschüssen, Nachbearbeitungsgrundsätze, Inhaltskontrolle, Rückzahlungsklausel, Rückzahlung unverdienter Provisionsvorschüsse, ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Nürnberg, 14.11.2013 - 8 Sa 485/12

    Versicherungsvertreter - Provisionsvorschüsse - Stornoabwendungsmaßnahmen

    Sie gibt nur eine teilweise z.B. in § 87 a Abs. 2 HGB gesetzlich geregelte, im Übrigen in der Rechtsprechung auch ohne ausdrückliche Vereinbarung anerkannte vertragliche Rückzahlungspflicht im Falle der Vorschussgewährung wieder (LAG Hamm vom 03.11.2009 - 14 Sa 1690/08; LAG Berlin-Brandenburg vom 26.03.2010 -13 Sa 321/10; LAG Schleswig-Holstein vom 06.12.2011 - 1 Sa 13a/11; LAG Rheinland-Pfalz vom 30.11.2007 - 9 Sa 517/07; zitiert jeweils nach juris).

    Tritt die Stornogefahr noch während des bestehenden Arbeitsvertrages ein, soll der Versicherer während des Vertragsverhältnisses gehalten sein, seinem Vertreter rechtzeitig Stornogefahrmitteilungen zuzuleiten, damit dieser aufgrund seiner Kontakte zu dem Versicherungsnehmer alle Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung des Ertrages, ggf. in veränderter Form einsetzen kann (LAG Hamm vom 03.11.2009 - 14 Sa 1690/08; LAG Baden-Württemberg v. 8.09.2000 -1 Sa 23/00; LAG München vom 27.09.1990 -6 Sa 262/88, jeweils zitiert nach juris).

    Auch wenn das Versicherungsunternehmen nach dem Ausscheiden des Versicherungsvertreters keine Stornogefahrmitteilungen mehr zu treffen hat, so ist es jedoch nach wie vor gehalten, andere Maßnahmen zur Bestandserhaltung gefährdeter Versicherungsverträge zu ergreifen (LAG Baden-Württemberg vom 28.09.2000, a.a.O., Rdnr. 40; LAG Hamm v. 03.11.2009, 14 Sa 1690/08 Rn. 103).

  • OLG Zweibrücken, 24.05.2011 - 8 U 158/08

    Rückgewähr von Provisionsvorschüssen des Versicherungsvertreters: Nachweis der

    Zum Ganzen sei verwiesen auf BGH, Urteil vom 01. Dezember 2010, Az.: VIII ZR 310/09, und Urteil vom 25. Mai 2005, Az.: VIII ZR 279/04, OLG Brandenburg, Urteil vom 07. Oktober 2010, Az.: 12 U 96/09 (s. o.), Urteil vom 09. Juli 2009, Az.: 12 U 254/08 (s. o.), und Urteil vom 20. Mai 2009, Az.: 3 U 20/09, sowie Urteil vom 05. März 2008, Az.: 13 U 107/06, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 21. Februar 2007, Az.: I -16 W 70/06 (s. o.) , OLG Köln, Urteil vom 09. September 2005, Az.: 19 U 174/04, und auch LAG Hamm, Urteil vom 03. November 2009, Az.: 14 Sa 1690/08 (jeweils abrufbar über "juris").
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