Rechtsprechung
   LAG Hamm, 08.08.2007 - 18 Sa 396/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,13448
LAG Hamm, 08.08.2007 - 18 Sa 396/07 (https://dejure.org/2007,13448)
LAG Hamm, Entscheidung vom 08.08.2007 - 18 Sa 396/07 (https://dejure.org/2007,13448)
LAG Hamm, Entscheidung vom 08. August 2007 - 18 Sa 396/07 (https://dejure.org/2007,13448)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Krankheitsbedingte Kündigung, häufige Fehlzeiten, negative Prognose, wirtschaftliche Belastungen durch Entgeltfortzahlungskosten

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 1 Abs. 1 und 2 KSchG
    Krankheitsbedingte Kündigung, häufige Fehlzeiten, negative Prognose, wirtschaftliche Belastungen durch Entgeltfortzahlungskosten

  • Judicialis

    Krankheitsbedingte Kündigung, häufige Fehlzeiten, negative Prognose, wirtschaftliche Belastungen durch Entgeltfortzahlungskosten

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Rechtswirksamkeit einer ordentlichen, krankheitsbedingten Kündigung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtswirksamkeit einer ordentlichen, krankheitsbedingten Kündigung; Dreistufige Prüfung einer aus Anlass häufiger Erkrankungen ausgesprochen personenbedingten Kündigung; Erfordernis einer negativen Gesundheitsprognose abgestellt auf den Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung i.R.d. ersten Prüfungsstufe; Häufige Kurzerkrankungen in der Vergangenheit als Indiz für eine entsprechende künftige Entwicklung des Krankheitsbildes; Erfordernis einer erheblichen Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen auf der zweiten Prüfungsstufe; Interessenabwägung auf der dritten Prüfungsstufe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Rheinland-Pfalz, 10.02.2014 - 3 Sa 372/13

    Voraussetzungen der Kündigung des Arbeitsverhältnisses wegen Krankheit -

    Eine erhebliche Beeinträchtigung der unternehmerischen oder betrieblichen Interessen des Arbeitgebers liegt dann vor, wenn die häufige Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers zu nicht vermeidbaren Störungen des Betriebsablaufs führt, z. B. zu Maschinenstillständen, Produktionsausfall, Materialverlust (etwa bei rasch verderbenden Gütern), Überstunden, um den Produktionsausfall zu verhindern oder sonstige, mit zusätzlichen Kosten verbundene Maßnahmen zur Überbrückung des Produktionsausfalls verursacht werden (vgl. BAG 08.11.2007 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 54; 16.02.1989 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 25; 02.11.1983 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 13; LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 396/07, AuR 2007, 444 LS; APS/Dörner/Vossen § 1 KSchG Rn. 154 ff.).

    Die Summe der auf die prognoserelevanten Fehlzeiten (z. B. unter Ausschluss unfallbedingter und ausgeheilter einmaliger Erkrankungen, LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 396/07, AuR 2007, 444 LS) bis zu sechs Wochen pro Jahr anfallenden Entgeltfortzahlungskosten wird als die vom Arbeitgeber hinzunehmende Mindestgrenze verstanden (s. LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 306/07, AuR 2007, 444 LS).

  • LAG Rheinland-Pfalz, 13.04.2015 - 3 Sa 368/13

    Krankheitsbedingte Kündigung - negative Gesundheitsprognose

    Eine erhebliche Beeinträchtigung der unternehmerischen oder betrieblichen Interessen des Arbeitgebers liegt dann vor, wenn die häufige Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers zu nicht vermeidbaren Störungen des Betriebsablaufs führt, z. B. zu Maschinenstillständen, Produktionsausfall, Materialverlust (etwa bei rasch verderbenden Gütern), Überstunden, um den Produktionsausfall zu verhindern oder sonstige, mit zusätzlichen Kosten verbundene Maßnahmen zur Überbrückung des Produktionsausfalls verursacht werden (vgl. BAG 08.11.2007 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 54; 16.02.1989 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 25; 02.11.1983 EzA § 1 KSchG Krankheit Nr. 13; LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 396/07, AuR 2007, 444 LS; APS/Dörner/Vossen § 1 KSchG Rn. 154 ff.).

    Die Summe der auf die prognoserelevanten Fehlzeiten (z. B. unter Ausschluss unfallbedingter und ausgeheilter einmaliger Erkrankungen, LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 396/07, AuR 2007, 444 LS) bis zu sechs Wochen pro Jahr anfallenden Entgeltfortzahlungskosten wird als die vom Arbeitgeber hinzunehmende Mindestgrenze verstanden (s. LAG Hamm 08.08.2007 - 18 Sa 306/07, AuR 2007, 444 LS).

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