Rechtsprechung
   LAG Hamm, 10.11.2008 - 14 Ta 123/08   

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https://dejure.org/2008,9724
LAG Hamm, 10.11.2008 - 14 Ta 123/08 (https://dejure.org/2008,9724)
LAG Hamm, Entscheidung vom 10.11.2008 - 14 Ta 123/08 (https://dejure.org/2008,9724)
LAG Hamm, Entscheidung vom 10. November 2008 - 14 Ta 123/08 (https://dejure.org/2008,9724)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Nachträgliche Beiordnung bei anwaltlicher Vertretung der Gegenseite

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nachträgliche Beiordnung bei anwaltlicher Vertretung der Gegenseite

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LAG Hamm, 30.12.2008 - 14 Ta 118/08

    Prozesskostenhilfe; Beiordnung; Erforderlichkeit; Hinweispflichten

    Sind zunächst beide Parteien nicht anwaltlich vertreten, erteilt aber im Laufe des Verfahrens der Gegner ein Mandat, dann folgt aus § 121 Abs. 2 Alt. 2 ZPO die Pflicht des Gerichts, nunmehr dem Hilfsbedürftigen auf Antrag nachträglich einen Wahlanwalt beizuordnen, ohne die Erforderlichkeit der Beiordnung zu prüfen, das Gericht hat insoweit keinen Ermessensspielraum (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08; 9. September 2008, 4 Ta 613/08; OLG Köln, 1. August 1997, 4 WF 184/97, FamRZ 1989, S. 1522; Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, a.a.O., Rn. 569; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl., § 121 Rn. 10; Zöller/Philippi, ZPO, 27. Auflage, § 121 Rn. 10).

    aa) Dies gilt uneingeschränkt in dem Fall, dass bezogen auf den Zeitpunkt der Entscheidung des Arbeitsgerichts die Gegenpartei noch anwaltlich vertreten ist (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08; 9. September 2008, 4 Ta 613/08).

    In beiden Fällen ist Prozesskostenhilfe nebst Beiordnung rückwirkend zu bewilligen (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08).

  • LAG Hamm, 30.12.2008 - 14 Ta 596/08

    Prozesskostenhilfe; Beiordnung; Erforderlichkeit; Ortsansässigkeit

    In beiden Fällen ist Prozesskostenhilfe nebst Beiordnung rückwirkend zu bewilligen (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08).

    Eine Anwendung von § 11a Abs. 2 ArbGG im Falle einer Beiordnung nach § 121 Abs. 2 Alt. 2 ZPO rechtfertigt dies nicht (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08).

    § 121 Abs. 3 ZPO ist im arbeitsgerichtlichen Verfahren deswegen unmittelbar anwendbar (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08; LAG Hamm, 7. September 2007, 5 Ta 473/07; Fröschl, NZA 2007, S. 418 ff.).

  • LAG Hamm, 07.02.2011 - 14 Ta 510/10

    Mutwillige Rechtsverfolgung durch Zahlungsklage bei unterlassener

    Das Gericht hat insoweit keinen Ermessensspielraum (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08, juris; 30. Dezember 2008, 14 Ta 118/08, juris; 30 Dezember 2008, 14 Ta 596/08, juris, Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, a.a.O., Rn. 569; Zöller/Geimer, a.a.O., § 121 ZPO Rn. 10).

    aa) Die Verfahren der Beiordnung nach § 11a Abs. 1 ArbGG sowie der Bewilligung von Prozesskostenhilfe nebst Beiordnung eines Rechtsanwalts nach §§ 114 ff. ZPO stehen nebeneinander (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, a.a.O.; 30. Dezember 2008, a.a.O.; Germelmann/Matthes/Prütting/MüllerGlöge, ArbGG, 7. Auflage, § 11a Rn. 1; Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, a.a.O., Rn.25f.; Schwab, NZA 1995, S.115).

  • LAG Hamm, 15.01.2013 - 14 Ta 320/12

    Prozesskostenhilfe; Anforderungen an die gerichtliche Hinweispflicht

    aa) Die Verfahren der Beiordnung nach § 11a Abs. 1 ArbGG sowie der Bewilligung von Prozesskostenhilfe nebst Beiordnung eines Rechtsanwalts nach §§ 114 ff. ZPO stehen nebeneinander (vgl. LAG Hamm, 10. November 2008, 14 Ta 123/08, juris; 30. Dezember 2008, 14 Ta 118/08, juris; 30 Dezember 2008, 14 Ta 596/08, juris; Germelmann/Matthes/Prütting/Müller-Glöge/Schlewing, ArbGG, 7. Auflage, § 11 a Rn. 1; Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs/Dürbeck, a. a. O., Rn. 25 f.; Schwab, NZA 1995, 115).
  • LAG Schleswig-Holstein, 06.07.2009 - 5 Ta 124/09

    Prozesskostenhilfe, Bewilligungsverfahren, Verzugslohnansprüche, Geltendmachung,

    Die Beiordnung des Rechtsanwaltes A... erfolgt nach § 121 Abs. 2 Alt. 2 ZPO und nach § 11 a Abs. 1 ArbGG, da die Beklagte ihrerseits anwaltlich vertreten ist (vgl. LAG Hamm Beschl. v. 10.11.2008 - 14 Ta 123/08 -, zit. n. Juris).
  • LAG Nürnberg, 15.08.2011 - 4 Ta 112/11

    Prozesskostenhilfe - mehrere Klagen - Mutwilligkeit

    Da die Beklagte in allen Zahlungsrechtsstreitigkeiten anwaltlich vertreten gewesen ist, hätte die beantragte Beiordnung eines Anwalts vom Erstgericht auch nach dieser Sonderregelung geprüft werden müssen, die im arbeitsgerichtlichen Verfahren erster Instanz neben den §§ 114ff ZPO zur Anwendung gelangt (vgl. Germelmann/Matthes/Prütting/Müller-Glöge, ArbGG, 7.Aufl., § 11a Rdz. 1; LAG Hamm v. 07.02.2011 - 14 Ta 510/10; v. 10.11.2008 - 14 Ta 123/08; beide zitiert in Juris).
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