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   LAG Hamm, 15.07.2011 - 13 Sa 436/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,2347
LAG Hamm, 15.07.2011 - 13 Sa 436/11 (https://dejure.org/2011,2347)
LAG Hamm, Entscheidung vom 15.07.2011 - 13 Sa 436/11 (https://dejure.org/2011,2347)
LAG Hamm, Entscheidung vom 15. Juli 2011 - 13 Sa 436/11 (https://dejure.org/2011,2347)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    Kündigung; außerordentlich; Beleidigung; Arbeitskollege; Vorgesetzter; Veröffentlichung; Roman; Kunstfreiheit; Persönlichkeitsrecht

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG; § 626 Abs. 1 BGB
    Kündigung; außerordentlich; Beleidigung; Arbeitskollege; Vorgesetzter; Veröffentlichung; Roman; Kunstfreiheit; Persönlichkeitsrecht

  • ra-skwar.de

    Kündigung, außerordentliche - Buchveröffentlichung - Kunstfreiheit

  • Betriebs-Berater

    "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht"

  • rabüro.de

    Fristlose Kündigung wegen Verarbeitung des Büroalltags in einem Roman unwirksam

  • hensche.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 626; GG Art. 5 Abs. 3 S. 1
    Außerordentliche Kündigung wegen einer Romanveröffentlichung ["Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht!"]

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht"

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Zwiespältiger Roman mit realbetrieblichen Nuancen - Kündigung oder Kunstfreiheit?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kündigung bleibt ungültig - Kunstfreiheit siegt über Bürofrieden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kündigung bleibt ungültig - Kunstfreiheit siegt über Bürofrieden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht - ein Roman als Kündigungsgrund

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Außerordentliche Kündigung eines Arbeitsverhältnisses wegen eines Romans über den Alltag mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten mit dem Titel "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht!" ist unwirksam; Außerordentliche Kündigung wegen einer Romanveröffentlichung ["Wer ...

  • arbeit-familie.de (Kurzmitteilung)

    "Buchbedingte" Kündigung bleibt unwirksam

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Auch diffamierende "Büro-Romane" sind von Kunstfreiheit gedeckt - Keine Kündigung

  • arbeitsrechtsiegen.de (Kurzinformation)

    Fristloser Kündigung wegen Büro Roman

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Umstrittener Roman eines Arbeitnehmers ist kein Kündigungsgrund

  • hensche.de (Kurzinformation)

    Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit gehen vor, wenn sich ein Arbeitnehmer über Kollegen in einem "Büroroman" abfällig äußert.

  • arbeit-und-arbeitsrecht.de (Kurzinformation)

    Hölle Büro: Kunstfreiheit wiegt schwerer als Betriebsfrieden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Ein Roman ist kein Kündigungsgrund

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Die Veröffentlichung des Romans "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht" rechtfertigt keine fristlose Kündigung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Roman als Kündigungsgrund?

  • efarbeitsrecht.net (Ausführliche Zusammenfassung)

    Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht!

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    "Wer die Holle fürchtet, kennt das Büro nicht" - Roman eines Mitarbeiters ist kein Kündigungsgrund - Autor eines fiktiven Büro-Romans kann sich auf Kunstfreiheit berufen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • LAG Hessen, 29.04.2013 - 7 Sa 272/12

    Verhaltensbedingte Kündigung - Meinungsfreiheit; Verhaltensbedingte Kündigung -

    Aus diesen Grundsätzen und deren Weiterentwicklung z.B. in der "Esra-Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts (vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 - BVerfGE 119, 1-59) hat das Landesarbeitsgericht Hamm in jüngster Zeit die Konsequenz gezogen, dass ein Arbeitnehmer, der den Alltag mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten zu einem Roman mit dem Titel "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht!" verarbeitet hat, auf die durch Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG garantierte Kunstfreiheit berufen kann (LAG Hamm Urteil vom 15. Juli 2011 - 13 Sa 436/11 - juris).
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