Rechtsprechung
   LAG Hamm, 18.04.1996 - 5 Ta 285/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,4901
LAG Hamm, 18.04.1996 - 5 Ta 285/95 (https://dejure.org/1996,4901)
LAG Hamm, Entscheidung vom 18.04.1996 - 5 Ta 285/95 (https://dejure.org/1996,4901)
LAG Hamm, Entscheidung vom 18. April 1996 - 5 Ta 285/95 (https://dejure.org/1996,4901)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage; Möglichkeit der Kenntnisnahme von an Abwesenden zugestellter Willenserklärung; Einwurf in Briefkasten während Urlaubsabwesenheit; Ermittlung des gewöhnlichen Urlaubsverhaltens von Arbeitnehmern; Beginn der Zweiwochenfrist; Faktische Unkenntnis von Kündigung; Zurechnung des Verschuldens eines Prozessbevollmächtigten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    KSchG § 5 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 3 Satz 1
    Kündigungsschutzklage: nachträgliche Zulassung - Glaubhaftmachung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 1996, 454 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • LAG Nürnberg, 05.01.2004 - 9 Ta 162/03

    Zugang einer Kündigungserklärung - Antrag auf nachträgliche Klagezulassung im

    Erklärt sich eine Partei in mündlicher Verhandlung zu den Zulassungsgründen, wird damit mittelbar die Absicht und das Angebot ausgedrückt, im Bestreitensfalle die Richtigkeit der Angaben nötigenfalls eidesstattlich zu versichern (so LAG Hamm vom 18.04.1996 - 5 Ta 285/95 - LAGE Nr. 79 zu § 5 KSchG).Wenn die Beklagte das maßgebliche Tatsachenvorbringen des Klägers - wie im vorliegenden Fall - in keiner Weise bestreitet, kann für die Zulässigkeit des Antrags auf nachträgliche Zulassung die ausdrückliche Angabe von Mitteln der Glaubhaftmachung nicht verlangt werden.
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