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   LAG Hamm, 18.11.2010 - 15 Sa 455/10   

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https://dejure.org/2010,96220
LAG Hamm, 18.11.2010 - 15 Sa 455/10 (https://dejure.org/2010,96220)
LAG Hamm, Entscheidung vom 18.11.2010 - 15 Sa 455/10 (https://dejure.org/2010,96220)
LAG Hamm, Entscheidung vom 18. November 2010 - 15 Sa 455/10 (https://dejure.org/2010,96220)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW

    § 69 Abs. 2 ArbGG, § ... 823 Abs. 1 BGB, § 31 BGB, § 831 BGB, §§ 8 Abs. 2, 64 Abs. 1, 64 Abs. 2 b, 66 Abs. 1, 64 Abs. 6 ArbGG, §§ 519, 520 ZPO, §§ 241 Abs. 2, 253 Abs. 2, 278, 280 Abs. 1, 823 Abs. 1, 831 BGB, Art. 1, 2 GG, § 241 Abs. 2 BGB, § 278 BGB, § 3 Abs. 3 AGG, § 1 AGG, §§ 31, 89 BGB, § 253 Abs. 2 BGB, § 254 BGB, §§ 823 Abs. 1, §§ 291, 288 Abs. 1 BGB, § 92 Abs. 1 S. 1 ZPO, § 72 Abs. 2 ArbGG

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Schmerzensgeld, Schadensersatz

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schmerzensgeld- und Schadenersatzbegehren des Arbeitnehmers bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts durch Belästigungen; Rücksichtnahme des Arbeitgebers auf das Wohl und die berechtigten Interessen des Arbeitnehmers im Rahmen seiner vertraglichen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Köln, 10.07.2020 - 4 Sa 118/20

    Mobbing; Auslegung eines auf Schmerzensgeld gerichteten Klageantrags; billige

    Auch hat der Arbeitgeber die Pflicht, seine Arbeitnehmer vor Belästigungen durch Vorgesetzte, Mitarbeiter oder Dritte, auf die er Einfluss nehmen kann, zu schützen und ihnen einen menschengerechten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen (vgl. BAG, Urteil vom 13. März 2008 - 2 AZR 88/07, Rn. 44, juris; BAG, Urteil vom 25. Oktober 2007 - 8 AZR 593/06, Rn. 65, juris; Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 18. November 2010 - 15 Sa 455/10, Rn. 100, juris).

    Ein solcher Zusammenhang ist regelmäßig anzunehmen, wenn der Erfüllungsgehilfe gegenüber dem betroffenen Arbeitnehmer die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers konkretisiert oder wenn er ihm gegenüber Weisungsbefugnis besitzt (vgl. etwa BAG, Urteil vom 15. September 2016 - 8 AZR 351/15, Rn. 32, juris; BAG, Urteil vom 28. April 2011 - 8 AZR 769/09, Rn. 46 m. w. N., juris; Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom18. November 2010 - 15 Sa 455/10, Rn. 101, juris).

    Insofern fehlt es an der notwendigen eindeutigen sog. Täter-Opfer-Konstellation (BAG, Urteil vom 22. Oktober 2015 - 2 AZR 569/14, Rn. 30, juris; BAG, Urteil vom16. Mai 2007 - 8 AZR 709/06, Rn. 86, juris; Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 18. November 2010 - 15 Sa 455/10, Rn. 103, juris).

    Es kann in diesem Zusammenhang ferner dahinstehen, ob der Ausspruch von Abmahnungen bereits deshalb keine arbeitgeberseitige Schikane darstellen könnte, weil der Arbeitnehmer gegen ihm erteilte Abmahnungen gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen könne, wenn er diese für unberechtigt hält (so Landesarbeitsgericht Hannover, Urteil vom 9. März 2009 - 9 Sa 378/08, Rn. 33, juris; offen gelassen: Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 18. November 2010 - 15 Sa 455/10, Rn. 133, juris), weil der Kläger vorliegend jedenfalls gegen die überwiegende Anzahl der Abmahnungen auf deren Entfernung aus der Personalakte geklagt hat und weil die Berufungskammer nach Durchsicht aller Abmahnungen, soweit sie vom Kläger zur Gerichtsakte gereicht wurden, keinen Schikanecharakter zu erkennen vermag.

  • LAG Hamm, 15.03.2012 - 15 Sa 1424/11

    Mobbing durch den Arbeitgeber; Anspruch auf rechtliches Gehör im Zusammenhang mit

    Das Landesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 18.11.2010 - 15 Sa 455/10 - die Berufungen von Kläger und Beklagter zurückgewiesen und sich für den erstinstanzlich ausgeurteilten Schmerzensgeldbetrag der nach umfassend durchgeführter Beweisaufnahme sorgfältigen Begründung des Arbeitsgerichts (Bl. 336 - 341 d.A.) angeschlossen, § 69 Abs. 2 ArbGG.
  • LAG Hamm, 04.05.2011 - 2 Sa 23/11

    Unwirksame außerordentliche Kündigung wegen beharrlicher Geltendmachung einer

    Zwischen den Parteien war bereits unter dem Aktenzeichen 15 Sa 455/10 ein Rechtsstreit anhängig, der Mobbinghandlungen und Schmerzensgeldansprüche zum Gegenstand hatte.
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