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   LAG Hamm, 10.10.2012 - 3 Sa 644/12   

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https://dejure.org/2012,29995
LAG Hamm, 10.10.2012 - 3 Sa 644/12 (https://dejure.org/2012,29995)
LAG Hamm, Entscheidung vom 10.10.2012 - 3 Sa 644/12 (https://dejure.org/2012,29995)
LAG Hamm, Entscheidung vom 10. Januar 2012 - 3 Sa 644/12 (https://dejure.org/2012,29995)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Beleidigung des Arbeitgebers auf Facebook kann zur fristlosen Kündigung führen

  • ra-skwar.de

    Kündigung, außerordentliche - Facebook-Posts

  • IWW
  • JurPC

    Außerordentliche Kündigung wegen ehrverletzender Äußerungen via Facebook

  • arbeitsrecht-rheinland-pfalz.de

    Auszubildender wegen "Facebook"-Beleidigung gekündigt

  • Betriebs-Berater

    Kündigung wegen beleidigendem Eintrag auf Facebook

  • rabüro.de

    Massiv beleidigende Facebook-Posts des Arbeitnehmers über den Arbeitgeber berechtigen diesen zur außerordentlichen Kündigung

  • arbeitsrecht-hessen.de

    Auszubildender wegen "Facebook"-Beleidigung gekündigt

  • Techniker Krankenkasse
  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Außerordentliche Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses wegen beleidigender Äußerungen auf Facebook

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (32)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Facebook: Azubi verliert Job wegen Beleidigung des Arbeitgebers

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Arbeitgeber + Menschenschinder = Fristlose Kündigung

  • lhr-law.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Fristlose Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses wegen Facebook-Eintrag wirksam

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Kündigung nach Chef-Beleidigung auf Facebook ist rechtmäßig

  • heise.de (Pressebericht, 17.10.2012)

    Beleidigung auf Facebook: Kündigung rechtens

  • faz.net (Kurzinformation)

    Darf der Chef Informationen aus Facebook nutzen?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu abfälligen Facebook-Äußerungen - Kündigung eines Auszubildenden rechtens

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Beleidigungen auf facebook - Fristlose Kündigung!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Außerordentliche Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses wegen beleidigender Äußerungen auf Facebook

  • arbeitsrechtsiegen.de (Kurzinformation)

    Ausbilderbeleidigung Facebook - fristlose Kündigung

  • dgbrechtsschutz.de (Kurzinformation)

    Kündigungsfalle Facebook: Vorsicht, Chef liest mit!

  • spiegel.de (Pressebericht, 10.10.2012)

    Arbeitgeber? Menschenschinder - Rauswurf wegen Facebook-Eintrag

  • baumann-recht.de (Kurzinformation und Leitsatz)

    Kündigung eines Auszubildenden wegen Beleidigungen auf Facebook

  • channelpartner.de (Kurzinformation)

    Rauswurf ohne Abmahnung - Beleidigung des Arbeitgebers im Facebook-Profil

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Kündigung nach Facebook-Gemecker

  • ra-staemmler.de (Kurzinformation)

    Fristlose Kündigung nach Beleidigung des Arbeitgebers auf Facebook

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Wer auf seinem Facebook-Profil seinen Chef oder Kollegen beleidigt, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen

  • arbeit-und-arbeitsrecht.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Beleidigung auf Facebook

  • kanzlei-nickert.de (Kurzinformation)

    Beleidigung auf Facebook-Profil - außerordentliche Kündigung des Auszubildenden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Beleidigung des Chefs auf Facebook ist rechtens

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 13.10.2012)

    Kündigung nach Facebook-Gemecker

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Chefbeleidigung auf Facebook

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Beleidgung des Arbeitsgebers bei Facebook - Kündigung?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Einem Auszubildenden, der seinen Ausbilder auf Facebook als Menschenschinder betitelt, darf nicht in jedem Fall die fristlose Kündigung erteilt werden

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Kündigung des Arbeitnehmers nach Beleidigung des Arbeitgebers über Facebook

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schmähkritik kann zur Kündigung des Arbeitsvertrags führen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beleidigung des Arbeitgebers auf Facebook kann zur fristlosen Kündigung führen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kündigung des Arbeitnehmers nach Beleidigung des Arbeitgebers über Facebook

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fristlose Kündigung eines Auszubildenden wegen beleidigender Statusnachrichten auf Facebook

  • wordpress.com (Kurzinformation)

    Beleidigungen des Arbeitgebers auf Facebook "Menschenschinder und Ausbeuter" können eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Rechtfertigt eine Beleidigung des Arbeitgebers auf Facebook eine fristlose Kündigung?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Beleidigung des Arbeitgebers auf Facebook: Auszubildender darf nach beleidigenden Äußerungen auf Facebook gekündigt werden - Auszubildender bezeichnet sich als "Leibeigener" und nennt seinen Arbeitgeber "Menschenschinder und Ausbeuter"

Besprechungen u.ä. (3)

  • faz.net (Entscheidungsbesprechung)

    Beleidigung auf Facebook - kann das zur Kündigung führen?

  • rechtzweinull.de (Entscheidungsbesprechung)

    Gefeuert wegen Facebook - Kündigung wegen Äußerung eines Mitarbeiters auf Facebook zulässig

  • goerg.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kündigungen im Zusammenhang mit Social Media

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MMR 2012, 15
  • BB 2012, 2688
 
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Wird zitiert von ...

  • ArbG Bonn, 18.05.2022 - 2 Ca 2082/21

    Kein Beschäftigungsverbot im Krankenhaus trotz fehlender Corona-Impfung

    Beruht die Vertragspflichtverletzung auf steuerbarem Verhalten des Auszubildenden, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass sein künftiges Verhalten schon durch die Androhung von Folgen für den Bestand des Ausbildungsverhältnisses positiv beeinflusst werden kann (LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 25.04 2013 - 10 Sa 518/12, juris, Rn. 32; LAG Hamm (Westfalen), Urteil vom 10.10.2012 - 3 Sa 644/12, juris, Rn. 114).

    Einer solchen bedarf es nach Maßgabe des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nur dann nicht, wenn bereits ex ante erkennbar ist, dass eine Verhaltensänderung in Zukunft auch nach Abmahnung nicht zu erwarten steht, oder es sich um eine so schwere Pflichtverletzung handelt, dass selbst deren erstmalige Hinnahme dem Arbeitgeber nach objektiven Maßstäben unzumutbar und damit offensichtlich - auch für den Auszubildenden erkennbar - ausgeschlossen ist (LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 25.04 2013 - 10 Sa 518/12, juris, Rn. 32; vgl. ferner LAG Hamm (Westfalen), Urteil vom 10.10.2012 - 3 Sa 644/12, juris, Rn. 111 ff).

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