Rechtsprechung
   LAG Hamm, 23.03.2006 - 8 Sa 949/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,7392
LAG Hamm, 23.03.2006 - 8 Sa 949/05 (https://dejure.org/2006,7392)
LAG Hamm, Entscheidung vom 23.03.2006 - 8 Sa 949/05 (https://dejure.org/2006,7392)
LAG Hamm, Entscheidung vom 23. März 2006 - 8 Sa 949/05 (https://dejure.org/2006,7392)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Mobbing durch Vorgesetzte / unerlaubte Handlung / Persönlichkeitsrechtsverletzung / Gesundheitsbeschädigung / Schadensersatz / Schmerzensgeld / Geldentschädigung / Verdienstausfall / Ausschlussfrist / Verfall

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    BGB §§ 280, 823, 831, 847
    Mobbing durch Vorgesetzte / unerlaubte Handlung / Persönlichkeitsrechtsverletzung / Gesundheitsbeschädigung / Schadensersatz / Schmerzensgeld / Geldentschädigung / Verdienstausfall / Ausschlussfrist / Verfall

  • Judicialis

    Mobbing durch Vorgesetzte; unerlaubte Handlung; Persönlichkeitsrechtsverletzung; Gesundheitsbeschädigung; Schadensersatz; Schmerzensgeld; Geldentschädigung; Verdienstausfall; Ausschlussfrist; Verfall

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 § 823 § 831 § 847
    Tarifliche Ausschlussfrist für Schadensersatzansprüche aus Arbeitsplatzschikane - Mobbing durch Vorgesetzte

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche auf Schadensersatz, Schmerzensgeld oder Geldentschädigung wegen "Mobbing" durch Vorgesetzte; "Mobbing" unter dem Gesichtspunkt der unerlaubten Handlung im Sinne der §§ 823 ff. BGB wegen Verletzung der Gesundheit und des Persönlichkeitsrechts oder dem Gesichtspunkt der Vertragsverletzung; Erfordernis der Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadensersatz, Schmerzensgeld oder Geldentschädigung wegen "Mobbing" innerhalb der tariflichen oder vereinbarten Ausschlussfrist; Ansprüche auf Schadensersatz, Schmerzensgeld oder Geldentschädigung wegen "Mobbing" als "Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis"; Auswahlverschulden oder Überwachungsverschulden gemäß § 831 BGB; Zurechenbarkeit des Handelns von Vorgesetzten; Für und gegen jedermann geschützte Rechtsposition im Sinne eines Anspruchs auf Kommunikation als Auswuchs des Persönlichkeitsrechts; Unwirksamkeit einer vertraglich vereinbarten Ausschlussklausel mit der Begründung, diese umfasse auch den Fall der Haftung für vorsätzliches Handeln; Abschluss der Verletzungshandlung als Voraussetzung für die Fälligkeit des Schadenersatzanspruches

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BAG, 16.05.2007 - 8 AZR 709/06

    Persönlichkeitsverletzung - Mobbing - Ausschlussfrist

    Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 23. März 2006 - 8 Sa 949/05 - aufgehoben.
  • LAG Hamm, 01.06.2012 - 18 Sa 683/11

    Zurückverweisung des Rechtsstreits bei unzulässiger Entscheidung nach Aktenlage;

    Sinn und Zweck derartiger Ausschlussklauseln liegen gerade darin, für die Parteien des Arbeitsverhältnisses zeitnah Klarheit über etwa streitige Rechtspositionen zu schaffen (vgl. dazu LAG Hamm, Urteil vom 23.03.2006 - 8 Sa 949/05, juris).
  • LAG München, 30.10.2014 - 4 Sa 159/14

    Entschädigung, Schadensersatz, Schmerzensgeld, Mobbing

    Erforderlich sind nach einer - im Anschluss an die Entscheidungen der Fünften Kammer des Landesarbeitsgerichts Thüringen vom 15.02.2001 und vom 10.04.2001 (; vgl. auch LAG Thüringen, 5 Sa 63/04, DB 2005, S. 1974 f (LS)) - verbreiteten Definition näher aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende Verhaltensweisen, die der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienen, nach ihrer Art und ihrem Ablauf im Regelfall ein von der Rechtsordnung missbilligtes Ziel verfolgen und in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre, den Körper oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen (vgl. etwa aus jüngerer Zeit auch LAG München, U. v. 01.02.2012, 10 Sa 685/11; U. v. 10.12.2009, 2 Sa 710/09; U. v. 23.09.2009, 9 Sa 296/09; U. v. 12.08.2009, 10 Sa 306/09; U. v. 24.04.2008, 4 Sa 1200/07, juris - II. 1. b) aa) d. Gr. - s. a. LAG Niedersachsen, U. v. 09.03.2009, 9 Sa 378/08, BeckRS 2010, 66442 = ArbG aktuell 2010, S. 128; SächsLAG, U. v. 15.02.2005, 2 Sa 751/03, AuA 2005, S. 687; LAG Thüringen, 1 Sa 148/01, ZTR 2004, S. 596 f = LAGReport 2004, S. 347 f; LAG Rheinland-Pfalz, U. v. 03.05.2006, 9 Sa 43/06 (juris); LAG Mecklenburg-Vorpommern, U. v. 30.03.2006, 1 Sa 461/05 (juris); LAG SchleswigHolstein, U. v. 28.03.2006, 5 Sa 595/05, NZA-RR 2006, S. 402 f; LAG Hamm, U. v. 23.03.2006, 8 Sa 949/05 (juris); LAG Düsseldorf, U. v. 22.07.2004, 5 TaBV 38/04 (juris); LAG Schleswig-Holstein, U. v. 01.04.2004, 3 Sa 542/03, NZA-RR 2005, S. 15 f; OLG Stuttgart, U. v. 28.07.2003, 4 U 51/03, VersR 2004, S. 786 f; LAG Nürnberg, U. v. 02.07.2002, 6 (3) Sa 154/01, NZA-RR 2003, S. 121 f; LAG Nürnberg, U. v. 25.04.2006, 6 Sa 864/05 (offensichtlich nv); so auch die ständige Rspr. der Berufungskammer, zuletzt etwa U. v. 26.06.2014, 4 Sa 20/14; Abeln/Gaudernack, Mobbing in der Rechtsprechung der Landesarbeitsgerichte, LAGReport 2005, S. 225 f, m. w. N.; Benecke, RdA 2008, S. 357 f; Benecke, NZA-RR 2003, S. 225 f; Sasse, BB 2008, S. 1450 f).
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