Rechtsprechung
   LAG Hessen, 19.11.2001 - 16 Sa 971/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,12150
LAG Hessen, 19.11.2001 - 16 Sa 971/01 (https://dejure.org/2001,12150)
LAG Hessen, Entscheidung vom 19.11.2001 - 16 Sa 971/01 (https://dejure.org/2001,12150)
LAG Hessen, Entscheidung vom 19. November 2001 - 16 Sa 971/01 (https://dejure.org/2001,12150)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche im Zusammenhang mit einer Aktienoptionsvereinbarung; Beschäftigung als sog. Zone-Manager bei einem Tochterunternehmen einer amerikanischen Firma; Gewährung von Aktienoptionen durch die Muttergesellschaft gemäß einem sog. Anreizplan ; Hinweis in einem ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ansprüche aus Aktienoptionszusage eines ausländischen Unternehmens unmittelbar an Mitarbeiter der deutschen Tochtergesellschaft kein Bestandteil des Arbeitsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2002, 1049
  • MDR 2002, 705
  • DB 2002, 794
  • NZA-RR 2003, 316
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BAG, 12.02.2003 - 10 AZR 299/02

    Betriebsübergang - Aktienoptionsplan

    c) Schließt der Arbeitnehmer eine Vereinbarung über die Gewährung von Aktienoptionen nicht mit seinem Arbeitgeber, sondern mit einem anderen Konzernunternehmen ab, so können Ansprüche aus dieser Vereinbarung grundsätzlich nur gegenüber dem vertragsschließenden Konzernunternehmen geltend gemacht werden und werden nicht Bestandteil des Arbeitsverhältnisses mit einer Tochtergesellschaft (LAG Düsseldorf 3. März 1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, 981; Hessisches LAG 19. November 2001 - 16 Sa 971/01 - LAGE BGB § 611 Mitarbeiterbeteiligung Nr. 2; Buhr/Radtke BB 2001, 1882; aA Lipinski/Melms BB 2003, 150, 153).
  • ArbG Düsseldorf, 22.08.2005 - 7 Ca 2689/05

    Stock Appreciation Rights, Verfallklauseln, Sperrfristen

    a) Das BAG hat in seinem Urteil v. 12.2.2003 (Az: 10 AZR 299/02; vgl. auch LAG Hessen 19.11.2001 Az: 16 Sa 971/01; LAG Düsseldorf 3.3.1998 Az: 3 Sa 1452/97) ausgeführt, dass Ansprüche aus einer Vereinbarung zwischen dem Arbeitnehmer über die Gewährung von Aktienoptionen mit einem anderen Konzernunternehmen, also nicht mit seinem Arbeitgeber, grundsätzlich nur gegenüber dem vertragsschließenden Konzernunternehmen geltend gemacht werden können.
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