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   LAG Hessen, 28.11.2014 - 14 Sa 465/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,51729
LAG Hessen, 28.11.2014 - 14 Sa 465/12 (https://dejure.org/2014,51729)
LAG Hessen, Entscheidung vom 28.11.2014 - 14 Sa 465/12 (https://dejure.org/2014,51729)
LAG Hessen, Entscheidung vom 28. November 2014 - 14 Sa 465/12 (https://dejure.org/2014,51729)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    TzBfG § 9 ; BGB § 275 ; BGB § 280 ; BGB § 283
    Aufstockungsanspruch; Fehlzeiten; Schadensersatz; betriebliche Gründe

  • rechtsportal.de

    TzBfG § 9 ; BGB § 275 ; BGB § 280 ; BGB § 283
    Ablehnung einer Arbeitszeiterhöhung wegen häufiger krankheitsbedingter Fehlzeiten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berücksichtigung von häufig krankheitsbedingten Fehlzeiten im Rahmen des Anspruchs des Arbeitnehmers auf Arbeitszeiterhöhung; Zustimmung des Arbeitgebers zur Erhöhung der Arbeitszeit des Arbeitnehmers; Rückwirkende Erhöhung der Arbeitszeit; Krankheitsbedingte Kündigung des teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Hamm, 10.12.2015 - 18 Sa 1307/15

    Anspruch einer teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmerin auf Erhöhung der Arbeitszeit

    Die Frage der gleichen Eignung beurteilt sich nach der auszuübenden Tätigkeit (Hessisches LAG, Urteil vom 28.11.2014 - 14 Sa 465/12; LAG Berlin, Urteil vom 02.12.2013 - 3 Sa 1041/03).

    Eine gleiche Eignung liegt vor, wenn der Teilzeitbeschäftigte im Vergleich zum Mitbewerber über insgesamt dieselben persönlichen und fachlichen Fähigkeiten, theoretischen und praktischen Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten verfügt und im bisherigen Berufsleben dieselben Leistungen erbracht hat (LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.09.2011 - 3 Sa 71/11, Urteil vom 24.09.2008 - 6 Sa 3/08; Hessisches LAG, Urteil vom 28.11.2014 - 14 Sa 465/12).

    Der Schadensersatz richtet sich auf die entgangene Vergütung, also auf die Differenz zwischen dem Entgelt nach Maßgabe der kürzeren Arbeitszeit und dem Entgelt nach Maßgabe der gemäß § 9 TzBfG verlängerten Arbeitszeit; der Anspruch folgt aus §§ 280 Abs. 1 und 3, 281 Abs. 1 und 2, 283 BGB (Hessisches LAG, Urteil vom 28.11.2014 - 14 Sa 465/12).

  • ArbG Cottbus, 05.03.2019 - 3 Ca 608/18

    Schadensersatz wegen Verletzung der Informationspflichten über freie

    Ob der jeweilige Arbeitnehmer persönlich in der Lage ist, die längere Arbeitszeit zu verrichten, ist eine Frage des Vorliegens von dringenden betrieblichen Gründen, die der Arbeitszeitverlängerung entgegenstehen, nicht eine Frage gleicher Eignung mit Mitbewerbern (ebenso Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 28. November 2014, Az. 14 Sa 465/12, Rn. 33; LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 18. November 2009, Az. 24 Sa 1610/09, Rn. 34; LAG Düsseldorf, 3. August 2007 -10 Sa 112/07, Rn. 71).

    (2.4.1) Entgegenstehende dringende betriebliche Gründe sind nur anzunehmen, wenn sie gleichsam zwingend sind (BAG, Urteil vom 16. September 2008, Az. 9 AZR 781/07 Rn. 37; BAG, 15. August 2006 - 9 AZR 8/06, Rn. 30; Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 28. November 2014, Az. 14 Sa 465/12, Rn. 35).

    Ein solcher ist auch anzunehmen, wenn der Anspruchsteller aus persönlichen Gründen nicht in der Lage ist, die verlängerte Arbeitszeit zu verrichten (Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 28. November 2014 - 14 Sa 465/12, Rn. 35; LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 18. November 2009, Az. 24 Sa 1610/09, Rn. 34; LAG Düsseldorf, 3. August 2007 -10 Sa 112/07, Rn. 71).

    Dagegen können Fehlzeiten, die unterhalb der Schwelle liegen, die eine krankheitsbedingte Kündigung oder Änderungskündigung sozial rechtfertigten, die Ablehnung der Erhöhung der Arbeitszeit nicht rechtfertigen (Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 28. November 2014 - 14 Sa 465/12 -, Rn. 35).

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