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   LAG Köln, 22.08.1996 - 5 Sa 323/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,4279
LAG Köln, 22.08.1996 - 5 Sa 323/96 (https://dejure.org/1996,4279)
LAG Köln, Entscheidung vom 22.08.1996 - 5 Sa 323/96 (https://dejure.org/1996,4279)
LAG Köln, Entscheidung vom 22. August 1996 - 5 Sa 323/96 (https://dejure.org/1996,4279)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Verpflichtung zur Auskunftserrteilung über Rentenanwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung; Ausführungen in der Berufungsbegründung ; Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis mit einer unverfallbaren betrieblichen Altersversorgung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BetrAVG § 2 Abs. 6
    Betriebliche Altersversorgung: Auskunftsanspruch des Arbeitnehmers - Näherungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BAG, 09.12.1997 - 3 AZR 695/96

    Auskunft nach § 2 Abs. 6 BetrAVG - Näherungsverfahren

    Landesarbeitsgericht Köln - 5 Sa 323/96 -.

    Die Revisionen der Kläger gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 22. August 1996 - 5 Sa 323/96 - werden zurückgewiesen.

  • LAG Köln, 29.11.1996 - 4 Sa 864/96

    Betriebliche Altersversorgung: Auskunftsanspruch des Arbeitnehmers -

    Was die Auslegung des § 2 Abs. 6 in Verbindung mit Abs. 5 S. 2 1. Halbsatz BetrAVG anbelangt, so schließt sich die Kammer der Auffassung der 5. Kammer des Landesarbeitsgerichts Köln in dem den Prozeßbevollmächtigten beider Parteien bekannten Urteil vom 22.08.1996 (5 Sa 323/96) an, nimmt auf deren Begründung Bezug und faßt diese wie folgt zusammen: Nach dem Wortlaut des § 2 Abs. 5 S. 2 kann der Arbeitgeber das bei der Berechnung von Pensionsrückstellungen allgemein zulässige Verfahren zugrundelegen, wenn nicht der ausgeschiedene Arbeitnehmer die Anzahl der im Zeitpunkt des Ausscheidens erreichten Entgeltpunkte nachweist.
  • LAG Köln, 29.11.1996 - 4 Sa 732/96

    Betriebliche Altersversorgung: Auskunftsanspruch des Arbeitnehmers -

    Was die Auslegung des § 2 Abs. 6 in Verbindung mit Abs. 5 S. 2 1. Halbsatz BetrAVG anbelangt, so schließt sich die Kammer der Auffassung der 5. Kammer des Landesarbeitsgerichts Köln in dem den Prozeßbevollmächtigten beider Parteien bekannten Urteil vom 22.08.1996 (5 Sa 323/96) an, nimmt auf deren Begründung Bezug und faßt diese wie folgt zusammen: Nach dem Wortlaut des § 2 Abs. 5 S. 2 kann der Arbeitgeber das bei der Berechnung von Pensionsrückstellungen allgemein zulässige Verfahren zugrundelegen, wenn nicht der ausgeschiedene Arbeitnehmer die Anzahl der im Zeitpunkt des Ausscheidens erreichten Entgeltpunkte nachweist.
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