Rechtsprechung
   LAG Köln, 26.05.1997 - 3 Sa 214/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,9517
LAG Köln, 26.05.1997 - 3 Sa 214/97 (https://dejure.org/1997,9517)
LAG Köln, Entscheidung vom 26.05.1997 - 3 Sa 214/97 (https://dejure.org/1997,9517)
LAG Köln, Entscheidung vom 26. Mai 1997 - 3 Sa 214/97 (https://dejure.org/1997,9517)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Rechtmäßige Ausübung des Direktionsrechts durch den Arbeitgeber; Beachtung eines wesentlichen Umstandes, der für die Ermessensentscheidung von Bedeutung ist; Berücksichtigung von Wünschen der Arbeitnehmer bei der Aufstellung der Dienstpläne

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 1997, 466
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BAG, 11.02.1998 - 5 AZR 472/97

    Direktionsrecht des Arbeitgebers bei der Einteilung zu Nachtwachten

    Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 26. Mai 1997 - 3 Sa 214/97 - wird zurückgewiesen.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 07.07.2014 - 3 Sa 541/13

    Versetzung an einen anderen Arbeitsort

    Der Arbeitnehmer kann insoweit zudem verlangen, dass der Arbeitgeber einen wesentlichen Umstand, der für die Ermessensentscheidung von Bedeutung ist, nicht fortgesetzt außer Acht lässt oder grds. falsch beurteilt (BAG 11.02.1998 EzA § 315 BGB Nr. 48; LAG Köln 26.05.1997 NZA-RR 1997, 466; Nachtwache).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 14.01.2013 - 5 Sa 435/12

    Versetzung des Arbeitnehmers - Direktionsrecht - billiges Ermessen - umfassende

    Der Arbeitnehmer kann insoweit zudem verlangen, dass der Arbeitgeber einen wesentlichen Umstand, der für die Ermessensentscheidung von Bedeutung ist, nicht fortgesetzt außer Acht lässt oder grds. falsch beurteilt (BAG 11.02.1998, EzA § 315 BGB Nr. 48; Landesarbeitsgericht Köln 26.05.1997 NZA-RR 1997, 466; Nachtwache).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 05.11.2012 - 5 Sa 295/12

    Versetzungsklausel - AGB-Kontrolle - Direktionsrecht - Ermessensausübung

    Der Arbeitnehmer kann insoweit zudem verlangen, dass der Arbeitgeber einen wesentlichen Umstand, der für die Ermessensentscheidung von Bedeutung ist, nicht fortgesetzt außer Acht lässt oder grds. falsch beurteilt (BAG 11.02.1998, EzA § 315 BGB Nr. 48; Landesarbeitsgericht Köln 26.05.1997 NZA-RR 1997, 466; Nachtwache).
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