Rechtsprechung
   LAG Mecklenburg-Vorpommern, 26.02.2015 - 5 Sa 166/14   

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https://dejure.org/2015,10944
LAG Mecklenburg-Vorpommern, 26.02.2015 - 5 Sa 166/14 (https://dejure.org/2015,10944)
LAG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 26.02.2015 - 5 Sa 166/14 (https://dejure.org/2015,10944)
LAG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 (https://dejure.org/2015,10944)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW

    § 57b HRG, § 2 WissZeitVG, § ... 2 Abs. 5 Nr. 3 WissZeitVG, § 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 Wissenschaftszeitvertragsgesetz, § 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 WissZeitVG, § 2 Abs. 5 WissZeitVG, § 14 Abs. 4 TzBfG, § 1 Abs. 1 Satz 5 WissZeitVG, § 15 Abs. 5 TzBfG, § 16 Satz 1 TzBfG, § 2 Abs. 1 Satz 1, § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG, § 2 Abs. 5 Satz 1 WissZeitVG, §§ 3, 4, 6, 8 des Mutterschutzgesetzes, § 2 Abs. 5 Satz 2 WissZeitVG, § 2 Abs. 4 WissZeitVG, § 1 Abs. 5 WissZeitVG, §§ 145 ff. BGB, § 57 c Abs. 6 HRG, § 57 b Abs. 4 Satz 1 HRG, § 69 Abs. 2 ArbGG, § 14 Abs. 2 TzBfG, § 91 ZPO

  • openjur.de
  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 2 Abs 5 WissZeitVG, § 14 Abs 4 TzBfG, § 15 Abs 5 TzBfG
    Verlängerung der Dauer eines befristeten Arbeitsverhältnisses eines wissenschaftlichen Mitarbeiters - konkludentes Einverständnis des Arbeitnehmers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verlängerung eines gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristeten Arbeitsvertrages

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verlängerung eines gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristeten Arbeitsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das befristete Arbeitsverhältnisses einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin - und seine Verlängerung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.11.2016 - 2 Sa 384/15

    Befristetes Arbeitsverhältnis nach § 2 WissZeitVG - Verlängerung der Dauer der

    Anwendungsfall der Rechtsprechung des BAG zum Begriff des wissenschaftlichen Personals im Sinne von § 1 Absatz 1 WissZeitVG (BAG 28. September 2016 - 7 AZR 549/14 - NZA 2017, 249; BAG 20. April 2016 - 7 AZR 657/14 - NJW 2016, 3546; BAG 9. Dezember 2015 - 7 AZR 117/14 - AP Nr. 4 zu § 2 WissZeitVG = NZA 2016, 552; 29. April 2015 - 7 AZR 519/13 - NZA 2016, 552; in diesem Sinne auch LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 - LAGE § 2 WissZeitVG Nr. 6 = ZTR 2015, 589).

    Die Verlängerung nach § 2 Absatz 5 Satz 1 WissZeitVG tritt von Gesetzes wegen ein, ohne dass es einer vertraglichen Neubegründung des Arbeitsvertrags bedarf (BAG 28. Mai 2014 - 7 AZR 456/12 - PersV 2014, 478 = ZTR 2014, 672; LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 - LAGE § 2 WissZeitVG Nr. 6 = ZTR 2015, 589 mit weiteren Nachweisen).

    Sie unterliegt nicht dem Schriftformerfordernis aus § 14 Absatz 4 TzBfG und kann auch mündlich erklärt werden (wie LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 - LAGE § 2 WissZeitVG Nr. 6 = ZTR 2015, 589).

    Sie ist nach Aufgabenstellung und anzuwendender Arbeitsmethode darauf angelegt, neue Erkenntnisse zu gewinnen und zu verarbeiten, um den Erkenntnisstand der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplin zu sichern oder zu erweitern (BAG 28. September 2016 - 7 AZR 549/14 - NZA 2017, 249; BAG 20. April 2016 - 7 AZR 657/14 - NJW 2016, 3546; BAG 9. Dezember 2015 - 7 AZR 117/14 - AP Nr. 4 zu § 2 WissZeitVG = NZA 2016, 552; 29. April 2015 - 7 AZR 519/13 - NZA 2016, 552; in diesem Sinne auch LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 - LAGE § 2 WissZeitVG Nr. 6 = ZTR 2015, 589).

    Bei Mischtätigkeiten ist erforderlich, dass die wissenschaftlichen Dienstleistungen zeitlich überwiegen oder zumindest das Arbeitsverhältnis prägen (BAG 1. Juni 2011 - 7 AZR 827/09 - NZA 2011, 1280; LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO.).

    Ebenso wenig kann der Arbeitgeber durch die Zuweisung wissenschaftlicher Tätigkeiten nach Vertragsschluss den personellen Anwendungsbereich des WissZeitVG nachträglich herbeiführen (BAG 28. September 2016 aaO; BAG 20. April 2016 aaO; BAG 20. Januar 2016 - 7 AZR 376/14 - AP Nr. 3 zu § 1 WissZeitVG = NZA 2016, 824; LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO).

    Das trifft jedoch nicht auf Arbeitsverhältnisse zu, die weder der eigenen Qualifikation des Angestellten noch der eigenverantwortlichen Entwicklung neuer Erkenntnisse dienen (BAG 1. Juni 2011 aaO; LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO).

    Sie kann auch darin bestehen, dass sich die akademischen Beschäftigten durch die Mitwirkung an wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten auf andere Weise eine bessere Startposition für eine Beschäftigung in der Wirtschaft oder der öffentlichen Verwaltung verschaffen (so zutreffend LAG Baden-Württemberg 24. Februar 2014 - 1 Sa 8/13 - LAGE § 2 WissZeitVG Nr. 2 und LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO, beide mit verallgemeinerungsfähigen Aussagen zum Fall der weiteren Qualifizierung in der post-doc-Phase).

    Sie haben den gleichen wissenschaftlichen Anspruch wie die Lehrtätigkeit, da sie aufeinander aufbauen und eine Einheit bilden (LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO).

    Die Verlängerung nach § 2 Absatz 5 Satz 1 WissZeitVG tritt automatisch ein, ohne dass es einer Neubegründung des Arbeitsvertrags bedarf (BAG 28. Mai 2014 - 7 AZR 456/12 - PersV 2014, 478 = ZTR 2014, 672; LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO mit weiteren Nachweisen) Hinzutreten muss lediglich das Einverständnis des Mitarbeiters.

    Das Einverständnis kann somit auch mündlich erklärt werden (so auch LAG Mecklenburg-Vorpommern 26. Februar 2015 aaO mit umfangreichen Nachweisen auch zu den Gegenstimmen aus der Literatur).

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 14.07.2015 - 5 Sa 279/14

    Befristung des Arbeitsverhältnisses einer Lehrkraft - Universität - Verlängerung

    Die Verlängerung nach § 2 Abs. 5 Satz 1 WissZeitVG tritt automatisch ein, ohne dass es einer Neubegründung des Arbeitsvertrags bedarf (BAG, Urteil vom 28. Mai 2014 - 7 AZR 456/12 - Rn. 13 - juris = ZTR 2014, 672; LAG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 26. Februar 2015 - 5 Sa 166/14 - Rn. 64 - juris; Ascheid/Preis/Schmidt, Kündigungsrecht, 4. Aufl. 2012, § 2 WZVG, Rn. 60; ErfK/Müller-Glöge, 14. Aufl. 2014, § 2 WZVG, Rn. 17; KR/Treber, 10. Aufl. 2013, § 2 WissZeitVG, Rn. 86; Laux/Schlachter, TzBfG, 2. Aufl. 2011, Anhang 2 G, § 2 WZVG, Rn. 23).

    Das Einverständnis unterliegt nicht dem Schriftformerfordernis des § 14 Abs. 4 TzBfG; es kann somit auch mündlich erklärt werden (APS/Schmidt, 4. Aufl. 2012, § 2 WissZeitVG, Rn. 61; Boecken/Joussen, TzBfG, 3. Aufl. 2012, § 2 WissZeitVG, Rn. 20; ErfK/Müller-Glöge, 15. Aufl. 2015, § 2 WissZeitVG, Rn. 17; Lehmann-Wandschneider, Das Sonderbefristungsrecht an Hochschulen und Forschungseinrichtungen nach dem WissZeitVG, Diss. 2008, S. 155; Laux/Schlachter, TzBfG, 2. Aufl. 2011, § 23 Anhang 2 WissZeitVG, Rn. 23; KR/Treber, 10. Aufl. 2013, § 2 WissZeitVG, Rn. 90; a. A. Boemke, Anmerkung zu LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 26.02.2015 - 5 Sa 166/14 -, jurisPR-ArbR 28/2015 Anm. 3).

    Ob das Einverständnis vor Ablauf der ursprünglichen Befristung erklärt werden muss (so z. B. Boemke, Anmerkung zu LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 26.02.2015 - 5 Sa 166/14 -, jurisPR-ArbR 28/2015 Anm. 3; ErfK/Müller-Glöge, 15. Aufl. 2015, § 2 WissZeitVG, Rn. 17), kann dahinstehen.

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