Rechtsprechung
   LAG Nürnberg, 26.07.2005 - 6 Sa 26/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,15413
LAG Nürnberg, 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 (https://dejure.org/2005,15413)
LAG Nürnberg, Entscheidung vom 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 (https://dejure.org/2005,15413)
LAG Nürnberg, Entscheidung vom 26. Juli 2005 - 6 Sa 26/05 (https://dejure.org/2005,15413)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis

    Änderungskündigung; überschießendes Änderungsangebot

  • Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern

    § 2 KSchG
    Änderungskündigung - "überschießendes Änderungsangebot"

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Änderungskündigung und soziale Rechtfertigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KSchG § 2
    Sozialwidrige Änderungskündigung bei beabsichtigter Herstellung gleicher Urlaubsansprüche und Ausschlussfristen für alle Arbeitsverhältnisse

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • Wolters Kluwer

    Fehlende soziale Rechtfertigung einer Änderungskündigung wegen einer Vielzahl von geänderten, eine sachliche Begründung entbehrenden Bedingungen; Anforderungen an die vom Arbeitgeber angebotenen Änderungen; Umgestaltung der Anforderungen an bestehende Arbeitsplätze durch den Arbeitgeber ; Erforderlichkeit des Vorliegens von Gründen für die Änderung von Nebenabreden; Weiterbeschäftigungsanspruch während des Kündigungsprozesses; Anspruch auf Zahlung einer zusätzlichen übertariflichen Weihnachtsgratifikation aus dem Anstellungsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LAG Hessen, 08.03.2013 - 14 Sa 891/12

    Doppelte Schriftformklausel - Änderung mehrerer Arbeitsbedingungen -

    Das Gericht ist gehindert, unter Anwendung des § 139 BGB die Änderung der Arbeitsbedingungen teilweise für wirksam zu erklären ( BAG 21. September 2006 - 2 AZR 120/06 - a.a.O.; 21. April 2005 - 2 AZR 244/04 - EzA § 2 KSchG Nr. 52; LAG Nürnberg, 26. Juli 2005 - 6 Sa 26/05 - juris; LAG Köln, 21. Juni 2000 - 11 Sa 1418/01 - BB 2003, 212; Bader/Bram - Bram, § 2 KSchG Rz. 54 a) und die Klage insoweit abzuweisen.
  • LAG Hamm, 27.04.2017 - 18 Sa 1022/16

    Änderungskündigung; Vergütungsautomatik; Nebenabreden; AVR Caritas

    Es ist zu unterscheiden zwischen dem "vordefinierten" freien Arbeitsplatz den der Arbeitgeber im Wege der Änderungskündigung anzubieten hat - der Arbeitgeber muss keinen neuen Arbeitsplatz eigens einrichten, um eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen - und den Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer (LAG Nürnberg, Urteil vom 26.07.2005 - 6 Sa 26/05).

    Der bloße Wunsch des Arbeitgebers, einheitliche Arbeitsbedingungen im Unternehmen zu schaffen, ist als Erfordernis für eine Verschlechterung vertraglicher Vereinbarungen im Wege der Änderungskündigung nicht anerkennenswert (LAG Nürnberg, Urteil vom 26.07.2005 - 6 Sa 26/05).

    Die Vertragsabreden, mit denen sich die Rechtsprechung insoweit befasst hat, betrafen bspw. einen Mietkostenzuschuss (BAG, Urteil vom 28.04.1982 - 7 AZR 1139/79), die kostenlose Beförderung von Arbeitnehmern (BAG, Urteil vom 27.03.2003 - 2 AZR 74/02), die pauschale Abgeltung von Überstunden (BAG, Urteil vom 23.11.2000 - 2 AZR 547/99), den Ort der Arbeitsleistung (LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 06.06.2006 - 5 Sa 181/06), ein System der Reisekostenerstattung (LAG Hamm, Urteil vom 16.03.2006 - 15 Sa 1447/05), Urlaubsansprüche und Ausschlussfristen (LAG Nürnberg, Urteil vom 26.07.2005 - 6 Sa 26/05).

  • ArbG Hagen, 05.09.2006 - 5 (2) Ca 2811/05

    Chefarztvertrag, Entwicklungsklausel, AGB-Kontrolle bei Altverträgen, Widerruf

    Bei Änderungskündigungen die mehrere Änderungen anstreben, ist immer schon dann von der fehlenden sozialen Rechtfertigung insgesamt auszugehen, wenn diese Bewertung auf eine diese Änderungen zutrifft, weil das Änderungsangebot auch nicht erforderliche Bestandteile enthält (vgl. LAG Nürnberg, Urt. v. 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 -, LAGE § 2 KSchG Nr. 52 unter II. 2. der Gründe m. w. N.).
  • ArbG Hagen, 05.09.2006 - 5 Ca 2811/05

    Muss der Chefarzt Kompetenzbeschneidungen durch den Krankenhausträger dulden?

    Bei Änderungskündigungen die mehrere Änderungen anstreben, ist immer schon dann von der fehlenden sozialen Rechtfertigung insgesamt auszugehen, wenn diese Bewertung auf eine diese Änderungen zutrifft, weil das Änderungsangebot auch nicht erforderliche Bestandteile enthält (vgl. LAG Nürnberg, Urt. v. 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 -, LAGE § 2 KSchG Nr. 52 unter 11.2. der Gründe m. w. N.).
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